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Hotelbewertung

Best Western Hotel Hanse Kogge im Ostseebad Koserow

Ein Reisebericht von Heike Orgis aus Radebeul

Heike OrgisDa mein Mann weder Silvester noch Neujahr Dienst hatte, buchten wir im Juni bei Kurzurlaub.de ein Silvesterarrangement im 4* Best Western Hotel Hanse Kogge Koserow. Die Buchung verlief wie immer reibungslos. Im November hatte ich den kostenlosen Transfer vom Bahnhof zum Hotel und zurück angemeldet. Das Ganze habe ich per Mail erledigt, das Hotelpersonal hat sehr schnell darauf reagiert und unsere Transferwünsche notiert. Koserow liegt auf der Insel Usedom, einer wunderbaren Ostsee-Insel Deutschlands, direkt an der Grenze zu Polen. Usedom hat sich toll entwickelt, das Gleiche trifft auf Koserow zu. Usedom bringt man meistens mit den Kaiserbädern in Verbindung. Diese sind natürlich wunderschön, aber auch die kleineren und nicht so überlaufenen Orte verdienen es, erwähnt und besucht zu werden. Viele Straßen führen in Koserow direkt zum Strand. Auch das Achterwasser ist zu Fuß erreichbar, auch dort kann man herrlich wandern oder spazieren gehen. Die Ostseebäder auf Usedom kann man aber auch perfekt mit dem Fahrrad oder ganz bequem mit der Usedomer Bäderbahn erreichen. Schön finde ich, dass man jetzt von Züssow bis nach Swinemünde in Polen fahren kann. Das von uns gebuchte Arrangement umfasste 3 Übernachtungen, 2 x Fit-Frühstücksbuffet, 1 x Langschläferfrühstück bis 11 Uhr am Neujahrsmorgen, eine große Silvestergala mit Galabuffet, Musik & Tanz, ein Höhenfeuerwerk an der Seebrücke Koserow, den Transfer von und zum Bahnhof Koserow (nach Voranmeldung), die Nutzung von Schwimmbad & Saunen, den Spät Check Out auf Anfrage sowie den kostenfreien Parkplatz & Internetzugang. Das Hotel Hanse Kogge liegt sehr schön in Koserow, direkt an der Hauptstraße. Man ist in wenigen Minuten am Strand bzw. an der Koserower Seebrücke oder auch in max. 10 Minuten (zu Fuß) am Bahnhof der Usedomer Bäderbahn. Netto, ein Kaufhaus, Bäcker und Banken sind ebenfalls gut zu Fuß erreichbar. Klar, man kann die Wege auch mit dem Auto oder Fahrrad bewältigen, aber wir waren ohne Auto dort und daher gehe ich mehr darauf ein. Wer nicht im Hotel essen will, findet genug Restaurants in fußläufiger Entfernung. Das Hotel besteht aus mehreren Gebäuden, da haben wir die Rezeption inkl. Restaurants, die Gästehäuser Rostock, Stralsund, Greifswald, Hamburg und Danzig sowie den Spa-Bereich in Schiffsform und das Achterdeck, in dem man z.B. feiern und tagen kann. Fitnessbereich, Physiotherapie und Kegelbahn sind ebenfalls vorhanden, das kostenlose Parken auf hoteleigenen Parkplätzen ist selbstverständlich. Es gibt viele Zimmer, die behindertengerecht sind. Die ganze Hotelanlage ist barrierefrei. Die Zimmer sind am Anreisetag ab 14 Uhr bezugsfertig und müssen am Abreisetag bis 11 Uhr verlassen werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, später auszuchecken, das muss man vorher aber mit der Rezeption abstimmen. Das Hotel bietet viele Dinge kostenfrei an, sei es das Bügelbrett und Bügeleisen oder auch zusätzliche Hygieneartikel. Auch ein Radverleih ist im Haus. Das Internet ist vielfältig nutzbar, sei es über LAN im Zimmer, über WLAN in den öffentlichen Bereichen oder über die in der Lobby stehenden Internetterminals.

Der hervorragende Service begann mit dem Transfer

die HotellobbyWir kamen 14 Uhr in Koserow an und zwei Minuten später war der hoteleigene Kleinbus am Bahnhof. Ich fand es gar nicht schlimm, dass man nicht schon auf uns wartete. Immerhin herrschte im Hotel eine Anreisewelle und mein Mann konnte sich so noch schnell eine Zigarette anstecken. Unser Abholer wusste natürlich unseren Namen, grüßte uns sehr zuvorkommend, verstaute unseren Koffer im Auto unser Zimmerund los ging es. Auf dem eher kurzen Weg zum Hotel erhielten wir schon wichtige Infos, der junge Mann arbeitete nämlich an der Rezeption. Er war uns sofort sympathisch, seine Infos waren uns willkommen. Er brachte uns direkt bis zum Gästehaus Hamburg, in dem unser Zimmer lag. Natürlich hatte er die Zimmerschlüssel dabei. Wir wurden direkt ins Zimmer gebracht, bekamen auch dort noch ein paar unser ZimmerInformationen, immerhin wohnten wir in einem behindertengerecht ausgestatteten Zimmer. Nach dem schnellen Auspacken gingen wir zur Rezeption und checkten ein. Das ganze Prozedere war super schnell erledigt. Dabei erhielten wir jeder ein Glas Sekt zur Begrüßung, der Aufenthalt ging also super los. Das Personal an der Rezeption war sehr kompetent, sehr zuvorkommend und wusste genau, um was es geht. Wie schon erwähnt, hatte man uns im Haus Hamburg ein Doppelzimmer zurecht gemacht. Unser Zimmer lag im ersten Obergeschoss, fast am Ende des Ganges. Doch das störte nicht, mit Gepäck haben wir den Aufzug genommen, sonst die recht breite unser BadezimmerTreppe. Die Türen zum Flur öffneten sich prinzipiell automatisch, die Fluren sind ebenfalls schön breit und auch freundlich gestaltet. Im Haus Hamburg gibt es mehrere behindertengerecht eingerichtete Zimmer, daher auch die vor allem für Rollstuhlfahrer perfekten Zugängen. Unser Zimmer war absolut ausreichend groß, mit gepflegtem Teppich und Mobiliar sowie einem Balkon ausgestattet. Ich glaube, in diesem Gästehaus hat jedes Zimmer eine Terrasse oder Balkon. Der Balkon war nicht klein, hier kann man bei wärmeren Temperaturen gut zu zweit die Zeit vertreiben. Ein Tisch und zwei Stühle standen sogar jetzt bereit. Wir schauten auf den Innenbereich der Hotelanlage, konnten aber auch in die Ferne, also bis zum Achterwasser blicken. Die Ausstattung des Zimmers umfasst alles, was man benötigt. Die Matratzen des Bettes waren ein wenig weich und die Besucherritze hat uns auch etwas gestört. Herrlich fanden wir den kleinen künstlichen Weihnachtsbaum, der im Zimmer stand. Als wir das Zimmer zum ersten Mal betraten, leuchteten seine kleinen Lichter und wir fühlten uns sofort wohl. Eine wunderbare Geste. Auf dem Schreibtisch fand ich ein Internetkabel, das wir natürlich nutzten, wir hatten unser Netbook dabei. Für den Login habe ich mir den Zugangscode an der Rezeption geholt, die Nutzung war selbstverständlich kostenfrei. Das Internet funktionierte perfekt. Das Bad war ausreichend groß und verfügte ebenfalls über alles Nötige, schön war die ebenerdige, große Dusche mit dem sehr sauberen Duschvorhang. Da es sich um ein Innenbad handelt, gibt es einen Abzug, dieser schaltete sich über das Licht mit ein und aus und funktionierte perfekt. Die Geräuschkulisse war dabei normal. Neben Hand- und Duschtücher lag natürlich auch ein Duschvorleger bereit. Alle Tücher waren sauber und kuschelig. Die Zimmer- und Badreinigung erfolgte täglich, Hand- bzw. Duschtücher wurden ausgewechselt, wenn wir die gebrauchten Tücher auf den Boden legten. Duschvorleger wurden meiner Meinung nach täglich ausgetauscht. Einen Safe gab es im Zimmer nicht, man konnte seine Wertsachen gegen Gebühr an der Rezeption deponieren. Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer, aber dank der Terrassen und Balkone haben es Raucher leicht.

Erst das Familienfeuerwerk und dann die großartige Silvesterparty

das Desser am 1. AbendTäglich von 07:00 Uhr bis 10:00 Uhr (Neujahr eine Stunde später) wird das Frühstück in Buffetform angeboten. Dafür gingen wir in den wunderschön gestalteten Raum neben der Rezeption. Das Buffet war im kleinen, direkt angrenzenden Raum aufgebaut und umfasste wahnsinnig viele Leckereien, sogar geräucherter Lachs war stets im Angebot. Am Neujahrsmorgen gab es sogar Sekt, da haben wir Mutige Schwimmernicht nein gesagt. Der Sekt und die Gläser standen zur Selbstbedienung bereit. Auch am Kaffee gab es nichts auszusetzen. Überall standen Schilder, auf denen neben der jeweiligen Speise auch die Nährwerte notiert waren. Das ist vor allem für Diabetiker und sehr kalorienbewusst lebende Menschen von großem Interesse, es waren auch die Broteinheiten vermerkt. Das Personal war schon in Heringsdorfmorgens zahlreich vertreten, super flink und immer beschäftigt. So wurde auch gebrauchtes Geschirr und Besteck zeitnah abgeräumt, ohne die Gäste zu nerven. Obwohl das Hotel gut besucht war, kam es weder zu Gedränge noch zu Engpässen. Durch dieses tolle Frühstück konnten wir bestens in den Tag starten. Am ersten Abend wurde uns ein dreigängiges Begrüßungsmenü serviert, was uns positiv überraschte, weil es nicht auf der Buchungsbestätigung vermerkt war. Dieses Menü bestand aus Zwiebelsuppe mit Pumpernickel, Thunfischsteak mit Paprika-Oliven-Kompott und Farfalle oder Hähnchenbrust mit einer scharfen Chili-Mango-Joghurtsoße an Langkornreis, Vanilleeis mit heißen Kirschen. Dazu wählten wir einen wunderbaren Riesling, den wir aus der Getränkekarte wählten und selbst bezahlen mussten. Egal, das war er uns wert, immerhin kostete die Flasche 29 Euro. Dazu orderten wir noch eine große Flasche Wasser zu 4,50 Euro. Wir wurden nett und nicht aufdringlich gefragt, welches Hauptgericht wir wünschen, ich wählte den Fisch, mein Mann bevorzugt eher Fleisch und nahm darum die Hähnchenbrust. Nachdem die Getränke zügig serviert wurden, folgte auch schon der erste Gang und in gewissen Abständen servierte man uns auch Hauptgericht und Dessert. Alle Speisen waren schön angerichtet und vor allem sehr schmackhaft und auf den Punkt gegart. Der erste Abend war gelungen, Speisen und Getränke waren lecker. Die Getränkerechnung haben wir auf das Zimmer buchen lassen, dafür war unsererseits nur eine Unterschrift nötig. Den Silvestertag haben wir nicht im Hotel, sondern auf der Insel Usedom verbracht. Zuerst fuhren wir mit der Usedomer Bäderbahn nach Trassenheide, um hier ein außergewöhnliches Haus zu besichtigen. „Die Welt steht Kopf“ - also steht das Haus verkehrt herum, nämlich auf dem Dach. Und auch die Einrichtung der Räume war dementsprechend anders herum. Weiter ging es für uns mit der Bäderbahn, wieder vorbei an Koserow, direkt nach Heringsdorf. Dieses Kaiserbad muss man bei einem Aufenthalt auf Usedom besucht haben. Hier steppte der Bär, viele Gäste waren am Vorplatz der Seebrücke. Hier gönnten wir uns einen Glühwein und schlenderten ein wenig herum. Nach einer gewissen Zeit liefen wir entlang der Promenade zum anderen Ende von Heringsdorf, wo es am Strand einen die Welt steht Kopfkleinen Markt mit Buden gab, die für das leibliche Wohl sorgten. Hier war Party angesagt, die Gäste wurden bespaßt, was wir auch zuließen. Und dann stiegen ca. 10 Mutige in die Ostsee und das alles bei einer Wassertemperatur von 2 Grad Celsius. Wir marschierten weiter, unser nächstes Ziel war Bansin. Auch dorthin führt die Uferpromenade, in ca. 15 Minuten waren wir dort. Noch ein Glühwein und dann Feuerwerk in Koserowliefen wir zum Bahnhof, immerhin stand noch das Feuerwerk an der Koserower Seebrücke und die Silvestergala im Hotel an. Das Familienfeuerwerk an der Koserower Seebrücke startete pünktlich 18 Uhr und war herrlich anzusehen. Viele Menschen schauten dem Spektakel zu. Eine halbe Stunde später war es wirklich Zeit, dass wir zurück ins Hotel gingen. Ab 19 Uhr konnten die Tische für die Silvestergala eingenommen werden. Wir wurden an einem Zweiertisch platziert, die Lage war günstig, konnten nämlich schon mal die ersten Blicke auf das kalte Buffet werfen. Als Begrüßungsdrink wurde jedem ein „Hugo“ serviert und bald begrüßte der Hotelchef alle Gäste der Silvestergala und eröffnete das Buffet. Das kalte Buffet war überwältigend, so viele Leckereien, viel Fisch, Pasteten, Obst, Salate. Auch das warme Buffet hatte viel zu bieten. Man konnte sich bei Fischgerichten, Hähnchenteilen, Schweinshaxen, Gemüse und Beilagen bedienen oder auch eine Suppe probieren. Irgendwann begann der junge Mann auf der Bühne mit der Livemusik. Bereits beim ersten Lied füllte sich die Tanzfläche, die nicht sehr groß, aber doch ausreichend war. Wir tanzten bis zum Schweißausbruch. Jeder Musikgeschmack wurde bedient. Die Zeit rückte viel zu schnell voran, in der Stunde vor Mitternacht wurden lärmmachende Gegenstände verteilt (Tröten, Rasseln) und die Servicekräfte nahmen Sektbestellungen auf. Pünktlich Null Uhr hatte jeder Gast ein Glas Sekt zum Anstoßen bereit stehen. Der Chef des Hauses wünschte allen Gästen ein tolles Jahr und nach einer kurzen Pause von ca. 30 Minuten ging die Feier weiter. Nun gab es für jeden Gast noch einen Pfandkuchen. Wir wurden also rundum perfekt versorgt. Irgendwann zogen wir uns zurück, ich habe keine Ahnung, wie lange noch gefeiert wurde.

Das Neue Jahr begann mit Wellness

der Spabereich von aussenWir sind keine Langschläfer und so waren wir gegen 09:00 Uhr beim Neujahrsfrühstück. An diesem Tag stand für uns die Nutzung des Schwimmbades auf dem Plan. Zudem hatten wir am Vortag zwei klassische Rückenmassagen gebucht. Doch vorher wollten wir schwimmen gehen. Um aber erst mal dorthin zu gelangen, musste man am Empfang des Spa-Bereiches vorbei. Hier bekommt man Spa - KaminzimmerDuschtücher, bei Bedarf Badeschlappen und Bademäntel gegen eine Ausleihgebühr und einen Chip für den Schrank im Umkleideraum. Schon die Umkleideräume waren wunderbar gestaltet und super sauber. Etwa eine Stunde schwammen wir im 32 Grad warmen Solewasser. Mein Mann war pünktlich 11:30 Uhr mit seiner Massage dran. Ich hielt mich inzwischen im Kaminzimmer auf und vertrieb mir mit Spa - Solebaddem Lesen einer Zeitung die Zeit. Auch meine gebuchte, klassische Rückenmassage begann pünktlich. Ich wurde von einer jungen Therapeutin abgeholt. Sie massierte perfekt, fand natürlich auch die eine oder andere Schwachstelle. Zum Schluss legte sie mir noch ein warmes Handtuch auf den Rücken, so blieb ich noch ca. 5 Minuten liegen. Am Nachmittag unternahmen wir einen ausgedehnten Spa - SolebadSpaziergang am Strand und am Achterwasser. Das Wetter war zwar nicht besonders schön, doch davon ließen wir uns nicht abschrecken. Die frische Seeluft tut immer gut. Leider ist jede Reise mal zu Ende, der 02.01.2013 kam viel zu schnell. Nach dem Frühstück packten wir den Koffer und gingen zur Rezeption. Hier bezahlte ich die Gesamtrechnung. Für 09:45 Uhr hatten wir den kostenlosen Transfer vom Hotel bestellt, und so kamen wir überpünktlich am Bahnhof der Usedomer Bäderbahn in Koserow an, von dem wir 10 Uhr die Heimreise antraten. Für uns war dieser Jahreswechsel absolut perfekt. Das Hotel Hanse Kogge kann ich auf jeden Fall und ohne Einschränkungen empfehlen. Zimmer, Verpflegung, Arrangement, Service, Sauberkeit ließen keine Wünsche offen. Ich bin mir sicher, dass wir irgendwann wieder einmal in das Hotel Hanse Kogge kommen. Hier ist der Gast König!

Arrangements dieses Hotels

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Informationen zum Hotel
Das BEST WESTERN Hotel Hanse Kogge auf der schönen Insel Usedom ist strandnah gelegen und befindet sich im Ostseebad Koserow.

Die Erholungsmöglichkeiten von Koserow und seiner Umgebung sind unerschöpflich: Ostsee, feinsandiger Strand, Berge, Wald, Wiesen und eine unberührte Natur. Die Ostseeinsel Usedom auch Sonneninsel genannt, bietet die meisten Sonnenstunden in Deutschland. Die Hotelanlage befindet sich inmitten eines parkähnlichen, mit vielen Kunstwerken gestalteten Geländes.

Die familiäre Atmosphäre trägt dazu bei, dass Sie sich rundum wohlfühlen werden. Fünf Gästehäuser, zwei Restaurants, ein Tagungsbereich, Kegelbahnen und das als Medical-Wellness zertifizierte Bernstein SPA mit großem Schwimmbecken, Saunen, Wellness-, Sport- und Kosmetikanwendungen warten auf Ihren Besuch. Einmalig sind die medizinischen Einrichtungen des SPA Bereiches. Auf 1400m² Fläche stehen hochqualifizierte Therapeuten für Ihren persönlichen Gesundheitsurlaub bereit.

Die besonderen klimatischen Bedingungen des Ostseebades verstärken die Wirkung unserer Behandlungen. Meer wäscht den Schmutz von der Haut und die Last von der Seele. Tu´ Deinem Körper etwas Gutes, damit die Seele wieder Lust hat, darin zu wohnen.
(Alle Angaben vom Hotelier)

Best Western Hotel Hanse Kogge ansehen

376 Hotelbewertungen im Überblick

5,5 von 6 Punkten 376 Bewertungen für
Das Hotel
5,58
Zimmer
5,43
Service & Personal
5,59
Gastronomie
5,38
Freizeit- und Wellnessangebote
5,42
Lage und Umgebung
5,41
5,89 Exzellent
Bewertet am 23.04.2019
Jahreszeiten Spezial (Apr)

Super tolles Hotel. Für klein und groß alles dabei. Das Frühstück sehr reichhaltig. Nicht weit bis zum Strand oder zu Karls. Einzige Manko war das Beistellbett. Das hat sich während des Schlafens auseinander geschoben. Der Pool und die Sauna waren für die Kinder der Hit. Alles sehr sauber und ordentlich.

Altersgruppe
5,95 Exzellent
Bewertet am 13.04.2019
Jahreszeiten Spezial Anreise Sonntag (Apr)

Die Tage im Hotel waren für uns sehr entspannt. Wir haben die Zeit sehr genießen können. Es gibt rundum nichts zu bemängeln. Ein ganz besonderes Lob gilt dem Personal. Alle sind sehr höflich und kompetent. Die Zimmer sind sehr geschmackvoll, dem maritimen Charakter, angepasst. Auch der Ort und die Umgebung ist sehr sehenswert. Wir kommen sehr gern wieder und freuen uns schon auf den nächsten Urlaub.

Altersgruppe 61 und älter