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Hotelbewertung

AlpenClub Schliersee

Ein Reisebericht von Andrea Vosseler aus Nürtingen

Familie VosselerNach anstrengenden Wochen und zu einem besonderen Anlass überraschte ich meinen Mann mit der Idee eines schönen Kurzurlaubes. Schnell wurden wir wieder bei Kurzurlaub.de fündig und buchten recht kurzfristig das 4 Sterne-Hotel Alpenclub am Schliersee. Die Buchungsbestätigung kam sehr schnell und auch meine zusätzlichen Anfragen wurden zeitnah und äußert freundlich beantwortet. In unserem Paket war eine Flasche Sekt enthalten und das Personal des Alpenclubs kam uns ohne Zögern entgegen und tauschte diese gegen einen, wie sich später herausstellte, leckeren Wein. Der Wetterbericht versprach herrliches Herbstwetter und so fuhren wir in großer Vorfreude los in Richtung Oberbayern. Recht schnell kamen wir durch und fanden das am Ortsrand schön gelegene Hotel ohne Probleme, wo wir sehr freundlich begrüßt wurden. Unser Zimmer konnte schon bezogen werden und überraschte mit einer geschmackvollen, gemütlich-rustikalen Einrichtung mit viel Holz, einem offenen Raumteiler zum Sitzbereich mit großem Tisch, auf dem schon unsere Weinflasche und Gläser bereit standen, mit Eckbank sowie gemütlichem Sessel und einem sehr bequemen Bett. Dort lagen schon die Bademäntel und Saunatücher für uns bereit sowie eine süße Überraschung. Auch das Badezimmer erwies sich als angenehm groß und wie alles andere als sehr sauber.

Erste Erkundung von Schliersee

unser ZimmerDer Sonnenschein lockte uns nach draußen. Als erstes erkundeten wir den kleinen, aber sehr netten Ort Schliersee, wo wir typisch bayrische, schön restaurierte Häuser und auf den Weiden Kühe mit Glocken fanden. Welch beschauliche Idylle! Wir merkten: hier gehen die Uhren langsamer – und der erste Stress der letzten Wochen fiel von uns ab. Erwähnenswert für Kulturinteresierte ist vielleicht bayerische Idylleauch die schön ausgestaltete Barock-Kirche St. Sixtus, wo wir noch wie früher Namensschilder in den Bankreihen entdecken konnten. Danach spazierten wir vorbei an der Thermenlandschaft des Ortes (bei schlechtem Wetter ist das sicherlich auch empfehlenswert) und entlang des hübschen Kurparkes auf gut angelegten Wegen am Ufer des Schliersees. Dieser liegt malerisch eingebettet St. Sixtus Kirchezwischen bewaldeten Bergen, die nun in den herrlichsten Herbstfarben leuchteten und den hohen z.T. schon schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund. Auch das weckte Urlaubsgefühle. Nach diesem schönen Erkundungsgang freuten wir uns in unserem Hotelzimmer an der Möglichkeit der Tee- und Kaffeezubereitung. Ein Wasserkocher stand für uns bereit sowie eine Auswahl verschiedener Teebeutel, Cappuccino- oder Kaffeepulver. Ein schöner Service des Hauses. Anschließend lockte uns der Wellnessbereich des Alpenclubs. Im Untergeschoss des Hotels befindet sich das ansprechend gestaltete Schwimmbad. An einer Natursteinmauer kann auf Wunsch per Knopfdruck ein hübscher Wasserfall herunterrauschen. Ebenso kann eine Gegenstromanlage aktiviert werden. Es gibt zwei Duschmöglichkeiten, einen wunderbaren Whirlpool und bequeme Liegen zum Entspannen. Durch eine separate Tür betritt man den Saunabereich mit finnischer Sauna und Dampfbad, Kneipp- und Erlebnisduschen und einem kleinen Ruheraum. Alles war tadellos sauber. Sehr schön fanden wir auch, dass man, obwohl im Untergeschoss gelegen, nach dem Saunagang ins Freie treten kann. In diesem feinen Wellnessbereich konnten wir wunderbar entspannen und gelöst zum Abendessen gehen. Im Restaurant erwartete uns unser reservierter, schön eingedeckter Tisch. Den bereitgestellten Menükarten konnten wir die Speisenfolge entnehmen und zwischen zwei Hauptgerichten auswählen. Das internationale Team bediente uns zuvorkommend und servierte ein exzellentes Menü, das wir sehr genossen. Man merkte, dass die Küche hier auf Qualität und Frische Wert legt und den Gästen echte Kochkunst bietet. Wenn möglich werden hier regionale Bio-Produkte verwendet, wie wir hinterher erfuhren.

Wandern zur Rotwand

der Weg zur RotwandDer gleiche Genuss erwartete uns nach einer erholsamen Nacht auch beim umfangreichen Frühstücksbuffet. Verschiedene selbstgemachte Marmeladen und Kuchen, frischgebackene Brötchen und Brote, leckere Früchte, Säfte und Joghurts, Eier und regionale Schmankerl wie eine umfangreiche Käseauswahl der Naturkäserei Tegernsee oder hausgebeizter Lachs begeisterten uns und sorgten auf der Rotwandfür einen optimalen Start in den Tag. Hier fanden wir alles, was das Herz begehrte. Wunderbar gestärkt holten wir uns noch Wandertipps bei den immer freundlichen Damen an der Rezeption und fuhren dann ein kurzes Stück mit dem Auto zum höher gelegenen Spitzingsee, von dem aus uns die Taubenstein-Seilbahn auf 1613m brachte. Mit der Kurkarte bekamen wir hier Ermäßigung. Bei herrlichstem Wetter waren hier viele Leute von groß bis klein in einem der schönsten Wandergebiete der bayrischen Voralpen unterwegs. Auf einem guten Weg wanderten wir von der Bergstation zur bekannten Rotwand, von deren 1884 m hohen Gipfel wir einen gigantischen Ausblick sogar bis zum Großglockner und Großvenediger hatten. Als Wanderfreunde schlugen hier unsere Herzen höher und einmal mehr bemerkten wir, dass wir den stressigen Alltag getrost hinter uns liegenlassen und durchatmen konnten. Viel zu schnell mussten wir uns von diesem einmaligen Bergpanorama trennen. Man hätte hier problemlos leichte oder schwere Tagestouren machen können. Unterwegs gesichtete Wanderer mit Kletterausrüstung ließen erahnen, dass um den Taubenstein auch Kletterrouten zu finden sind. Aber wir mussten zurück ins Hotel, da wir am frühen Nachmittag unsere zum Paket zugehörige Massage gebucht hatten, die wir ja nicht verpassen wollten. Bei der professionell durchgeführten Rückenmassage stellte sich tiefe Entspannung und Wohlbefinden ein. Ausgeruht ließen wir es uns nicht nehmen, nochmal das goldene Oktoberwetter am See zu genießen. Bei unserem Erkundungsgang hatten wir am Ufer des Sees mehrere Bootsanlegestellen entdeckt, wo wir uns schnell ein Ruderboot ausliehen und vom Wasser aus die traumhafte Bergkulisse genossen. Im Sommer kann man sich im Strandbad auch in die Fluten stürzen oder auf dem See surfen. Der Schliersee hat eine hervorragende Wasserqualität und ist für seinen Fischreichtum bekannt, so dass auch Angler auf ihre Kosten kommen. Beim Abendessen erwartete uns an diesem Abend überraschenderweise ein vielseitiges Buffet, das wieder hervorragend schmeckte und bei dem für jeden etwas dabei war.

Zum Abschluss zu den Josefsthalern Wasserfällen

Josefsthaler WasserfallAm Sonntag entschieden wir uns nach dem Check-Out, uns mit einer kurzen Wanderung zu den Josefsthaler Wasserfällen von der Schliersee-Region zu verabschieden. Durch den herbstlichen Wald ging´s zu einem schönen Wildbach, der auf mehreren Stufen Wasserfälle bietet – ein schönes Naturschauspiel. Viel zu schnell ging unsere Zeit am Schliersee zu Ende. Noch viele Ausflugsmöglichkeiten hätte es für uns dort gegeben, wie z.B. das Freilichtmuseum des Doppel-Olympiasiegers Markus Wasmeier am Südufer des Schliersees, in dem zehn historische Gebäude mit vier Höfen aus dem Oberland detailgetreu wieder aufgebaut worden sind und das bäuerliche Leben des 18. Jahrhunderts zeigen. Oder auch die Slyrs Whiskeydestillerie mit Verkostung, eine Fahrt zum Aussichtsberg des Ortes, dem Schliersberg, die nahe Wendelsteinregion mit einer großen Schauhöhle und und und. Der Schliersee bietet Unternehmungen verschiedenster Art und für jedes Alter. Bei einem längeren Aufenthalt kann sogar die 50 km entfernt liegende Landeshauptstadt München zum Entdecken einladen. Wir genossen auf jeden Fall unseren Kurzurlaub im Alpenclub Schliersee von der ersten bis zur letzten Minute. An goldenen Oktobertagen konnten wir uns in traumhafter Landschaft ausgezeichnet erholen und können das Hotel für einen romantischen Verwöhn-Trip nur wärmstens empfehlen.

Arrangements dieses Hotels

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Ariela Kuhn-van der Willik war mit ihrer Familie zu Gast im 4**** AlpenClub Schliersee. Lesen Sie, was die Kurzurlauber begeistert hat, von der herzlichen Atmosphäre im Hotel, den vielen Freizeitmöglichkeiten und dem Spaß am Westernabend. ...mehr
Informationen zum Hotel
Wunderschön gelegen inmitten des Städtchens Schliersee und den bayerischen Alpen nur 50 km von der bayerischen Hauptstadt München entfernt, heißt Sie das Karma Bavaria herzlich willkommen.

Unser familienfreundliches Hotel ermöglicht Ihnen die atemberaubende Landschaft, die unser Haus umgibt, das ganze Jahr über in vollen Zügen zu genießen.
Unser Marke "Karma Spa" ist eine von der asiatischen Kultur inspirierte Spa Marke. Alle Karma Spa Behandlungen werden mit organischen Produkten durchgeführt.
Das Karma Bavaria bietet hervorragend ausgestattete Zimmer und Apartments, die bis zu 6 Personen beherbergen.
Unsere erstklassigen Köche servieren köstliche deutsche sowie klassische bayerische Küche und legen Wert auf frische Zutaten aus der Region.

Über das ganze Jahr verteilt bietet das Städtchen Schliersee sowie die Umgebung eine Vielzahl an Festen und verschiedener Events. Wir halten Sie auf dem Laufenden, was in der Region ansteht.
(Alle Angaben vom Hotelier)

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126 Hotelbewertungen im Überblick

5,3 von 6 Punkten 126 Bewertungen für
Das Hotel
5,24
Zimmer
5,15
Service & Personal
5,33
Gastronomie
5,30
Freizeit- und Wellnessangebote
5,03
Lage und Umgebung
5,33
5,42 Sehr gut
Bewertet am 21.10.2020
Wohlfühlmomente am Schliersee

Altersgruppe
5,22 Sehr gut
Bewertet am 15.10.2020
Auszeit am Schliersee

Altersgruppe