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Hotelbewertung

Best Western Hotel Leipzig Airport-Messe

Ein Reisebericht von Sandra Witzmann aus Gräfenhain

Sandra WitzmannBest Western Hotel Leipzig Airport-Messe in Radefeld/LeipzigGebucht wurde recht kurzfristig, aber ich musste aus dem Alltag endlich mal raus. Da es aber auch ein Familienurlaub werden sollte wollten wir in eine Stadt, die auch was für unsere Tochter Jennifer was zu bieten hat. Sie ist 12 und steht zwischen Kind und Teeny. Also was sollte es also werden? Berlin? Zu weit weg für ein paar Tage. Wollen ja nicht nur auf der Autobahn unterwegs sein. Nürnberg? Gibt es da was zu sehen? Außerdem wollen wir den wilden Osten erkunden. Dresden? Da waren wir erst. Leipzig? Leipzig?? Leipzig! Das sind doch eine Idee und eine Reise wert. Leipzig soll sich in den letzten Jahren mächtig verändert haben-war schon seit der Wende nicht mehr da. Also ran an den Computer und im Internet nach einem guten Angebot für ein paar unbeschwerte Tage in der ehemaligen Messstadt zu suchen. Nach ein paar Klicks waren wir auf der Seite Kurzurlaub.de.

All der Stress bleibt zu Hause

DoppelbettUnd wollten wir das nicht machen-eine kurze Auszeit nehmen vom Alltag? Also stöberten wir in den Angeboten-einen Termin hatten wir uns schon ausgewählt und nun hieß es nur noch ein passendes Quartier für uns zu finden. In der Stadt direkt wollten wir nicht unbedingt, weil wir auf gutes Wetter hofften (Ende Juli wohl auch nicht zu viel verlangt-dachten wir) wollten wir an den Stadtrand zu den vielen Baggerseen mit den massigen Freizeitmöglichkeiten. Da fiel mir das „Best Western“ in Leipzig/Radefeld auf. Die Bilder sahen vielversprechend aus, die Lage war perfekt (für Shopping und Wellness waren keine weiten Fahrten mehr nötig), die Angebote für vom Hotel, die meist schon inklusive waren, klagen fantastisch und der Preis schlug alles: 119,80€ für zwei Nächte und drei Personen, Willkommensdrink, kostenfreie Saunanutzung inklusive Saunatüchern, Fitness, Wellness, Internet…. Wir machten sofort Nägel mit Köpfen und buchten über das letzte Juli-Wochenende. Ich freute mich Aussichtsturmsehr als ich dann die Buchungsbestätigung in der Hand hielt. Keine drei Wochen mehr und all der Stress bleibt zu Hause und ist hoffentlich kleiner geworden, kommt man wieder entspannt heim. Als es dann endlich losging, hatte sich leider das Wetter gegen uns verschworen. Es regnete zwar noch nicht, aber Badewetter war es mit gerade mal 19 Grad auch nicht. Trotzdem nahmen wir die Route über die Landstraße, da gibt es einfach mehr zu sehen. Wir wollten überall Halt machen wo es interessant klang. Leider war die Strecke kürzer als gedacht, sodass wir schon weit in Sachsen halt an einem alten Tagebausee machten und uns die neue Marina anschauten. Es handelte sich dabei um den Geiseltalsee bei Braunsbedra. Dort gab es eine „Buseisenbahn“ die zu einer 2-stündigen Rundfahrt um den alten Tagebau einlud, einen Aussichtsturm und viel Interessantes über den Abbau zu DDR-Zeiten zu erfahren. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann auf die letzten Kilometer nach Radefeld. Da wir alle gespannt waren, wollten wir uns zuerst das Hotel ansehen, bevor wir die Innenstadt unsicher machen wollten (mein Ehemann Mirko war schon voller Sorgenfalten was seine zwei Weiber wohl so alles beim shoppen finden würden). Beim ersten Mal sind wir doch tatsächlich am Hotel vorbei gerauscht. Es war schon ein wenig unscheinbar von der Straße aus. Die Häuser davor verdeckten leider den Eingangsbereich fast komplett. Also drehen und auf ein Neues.

Ankunft im Hotel

Buddha SkulpturJetzt aber, wir hielten vor dem Eingang und erwarteten schon fast einen Hotel-Boy der uns die Koffer abnehmen will-nein, Spaß bei Seite, aber es sah schon ganz toll aus, der gläserne Eingangsbereich, schlicht aber elegant und die vier Sterne an der Tür-ich war richtig kribbelig vor Aufregung-macht man ja doch nicht alle Tage so einen Ausflug mit Hotel-sonst waren wir immer mit Zelt und In Ferienhäusern unterwegs gewesen. Aber dieses Mal wollten wir uns was gönnen. Müssen wir die Koffer gleich mitnehmen oder erst anmelden-sorry man sagt ja hier wohl „einchecken“?! Sicherheitshalber erst mal die Sachen drin lassen und alle Mann rein, an die Rezeption. Unterwegs schaute ich mir schon einmal das Design des Eingangsbereiches an und war überrascht was in so einem doch recht unscheinbaren Gebäude für tolle Möglichkeiten umgesetzt wurden. Viel Glas, aber auch elegant-gemütliche Sitzmöglichkeiten waren da zu sehen, Bar, Raucher-Lounge, Restaurant, alles war auf den ersten Blick zu finden und lud zu einem längeren Aufenthalt ein. An der Rezeption angekommen wurden wir sofort höflich und mit einem Lächeln begrüßt. Wir stellten uns vor und ich hatte in dem Augenblick fast die Befürchtung, das unsere Reservierung nicht eingegangen ist und wir nun noch einiges an Ärger vor uns haben würden. Aber nein, alles war angekommen und auch das wir früher als geplant und angemeldet hier waren, stellte kein Problem dar. Mirko füllte die Anmeldeformulare noch fertig aus und ließen uns darüber aufklären, dass die Kombi aus Raucherzimmer und Zustellbett nicht möglich war. Also musste mein Mann zum Rauchen raus…Nicht schön, aber verständlich und daher auch vollkommen in Ordnung.

Zimmerbegehung

Mirko WitzmannWir erhielten das Zimmer Nummer 110 und erklärte uns sofort was wir für Möglichkeiten zum Parken haben. Wir könnten das Auto auf dem hoteleigenen Parkplatz auf der anderen Seite lassen, oder in der Tiefgarage eine Platz nehmen, bei der es natürlich einen direkten Zugang ins Hotel gab. Bei einer Preisdifferenz von nur einem Euro (7,50€ für den Parkplatz und 8,50€ für die Tiefgarage) fiel uns die Entscheidung nicht schwer. So parkten wir unseren Wagen in der Tiefgarage und fuhren mit Sack und Pack per Fahrstuhl in den ersten Stock. Das Zimmer lag direkt gegen über vom Lift und so wurde die Zimmerkarte schnell gezückt, damit unsere Neugier doch endlich befriedigt werden soll. „Sesam öffne dich!!!“. Hell-schön hell, nicht nur durch das große Fenster erschien der Raum hell und freundlich, sondern auch wegen der hellen und modernen Möbel. Tür rein links war ein Sessel und gleich dahinter die Garderobe und ein kleiner Schrank. Gleich dahinter kam der Fernsehen, der mit einem persönlichen Gruß schon auf uns wartete. In der hinteren linken Ecke befand sich ein halbrunder Bürotisch, mit einem Telefon und allen wichtigen Informationen zum Hotel und der Stadt Leipzig. Gleich rechts war die Tür zum Bad, welches sehr sauber, geräumig und funktionell eingerichtet war (mich störte nur die nicht vorhandene Tür an der Dusche)-genügend Handtücher und Seife, Duschbad und Shampoo (alles in einem) war da-hätte ich mir also sparen können. An der rechten Wand stand das große Doppelbett (?zwei Einzelbetten zusammen?) und in der rechten Ecke das Zustellbett für Jenny. Das wird wohl auch das erste und letzte Mal gewesen sein, das sie mit bei uns nächtigt-dafür ist sie schon zu groß (merken fürs nächste mal!!!). Alles nötige da und mehr. Alles ansprechend, gemütlich und einladend vorbereitet.

Entdeckung der Innenstadt

Jennifer WitzmannIch bin happy und ich sehe es dem Rest der Familie an, dass es ihr genauso geht. Alle probieren die Betten aus, schalten den Fernseher an oder untersuchen die Mini-Bar (Hände weg!!!). Schnell noch das wichtigste ausgepackt und schon wollen wir eigentlich wieder los. Nur einen kleiner Rundgang durch das Hotel muss noch sein: Sauna, Wellness, Spa…Bis später am Abend-man sieht sich. Wir müssen uns einen Chip für die Tiefgarage holen um wieder raus zu kommen, leider bekommen wir den nicht wieder und müssen so immer wieder einen neu holen um aus der Garage fahren zu können. Das ist zwar etwas aufwendig, aber für was hat man denn Kinder, wenn sie nicht mal den Weg vom Zimmer zur Rezeption und dann in die Tiefgarage in Kauf nehmen? Und die Rezeption ist ja auch rund um die Uhr besetzt…Wir fahren in die Stadt und Parken am Bahnhof, der ja jetzt nicht mehr so viel mit einem Bahnhof zu tun hat. Lichter, Läden, Gastronomie, wohin das Auge schaut. Jenny und ich sind sofort begeistert. Mirko freut sich hin und wieder noch alte Elemente und bekanntes wieder zu entdecken. Dann geht es ab in die Innenstadt, die neben toller Architektur in Alt und Neu noch viel mehr interessante Läden zu bieten hat. Viele sind in Passagen eingebunden, viele separat in der Einkaufsstraße platziert. Was man sich natürlich nicht entgehen lassen sollte, ist man schon einmal in Leipzig, ist die Mädler-Passage mit dem berühmten Auerbachs-Keller (das 5. Bekannteste Restaurant der Welt) wo schon Goethe gespeist und getrunken hat-der Rest an Geschichte sollte man sich persönlich zu Gemüte führen, oder im Internet nachlesen. Wir schlenderten den ganzen Abend durch die Stadt, aßen zum ersten Mal in einem Selbstbedienungs-China-Imbiss und fühlten uns wie Lebe-Leute. Erst als es dann langsam dunkel wurde suchten wir uns ein kleines Lokal mit Außenterrasse und ließen den Abend gemütlich bei einem Glas Wein ausklingen. Ich war froh, dass man schon jetzt im Juli die Terrassen-Heizer angeschaltet hatte, so konnte man auch noch ein Gläschen länger sitzen…Als wir dann endlich wieder im Hotel angekommen waren hieß es nur noch duschen, Zähne putzen und vom Fernsehen und dem Gesehenen in den Schlaf schaukeln lassen.

Leipziger Zoo

Altes RathausFür den Samstag hatten wir einen Tagesausflug in den Zoo Leipzig geplant. Den hatten wir zwar teilweise zwar schon gesehen, aber das neue und aus dem TV berühmte „Gondwana-Land“ wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Dachten wir uns-leider hatte das Wetter da entscheidend was dagegen, denn es regnete wie aus Kübeln und es sah nicht so aus als wolle es bald damit aufhören. Lange Gesichter in allen Ecken und auch der Internet-Wetterbericht ließ uns nicht hoffen. Die Stimmung konnte das tolle Frühstück schon ein ganzes bisschen heben: egal ob man Süßes oder Herzhaftes, Warmes oder Kaltes, Gesundes oder Vollwertiges als erste Mahlzeit des Tages bevorzugte, alles war zu finden. In einer Top-Qualität, sehr appetitlich angerichtet und immer von Allem genug da. Was mich persönlich aber am meisten freute, war die Ruhe und Gediegenheit in dem Frühstücks-Saal, der am Abend auch als Restaurant diente. Keine Hektik oder lauten Gespräche, der Service ging lautlos und unauffällig von Stande und selbst die Kinder im Raum wussten sich zu benehmen. So kann gerne jeder Morgen beginnen. Sonst hetzt man ja oft auf Arbeit zwischen Kaffee-Tisch und Kasse hin und her, muss zu Hause immer selber für ein schönes Ambiente sorgen oder schafft es erst gar nicht den Morgen in Ruhe zu beginnen. Nach einer gefühlten Stunde und bestimmt drei Tellern mit Leckereien hieß es nun den Tag umzuplanen. Aber wie und was sollten wir machen? Also ab an die Rezeption und uns nach Spaßbädern in der Nähe erkundigt. Man nannte uns das „Maya-Mare“ in Halle oder die „Sachsentherme“ in Leipzig. Wir entschieden uns spontan und aus dem Bauch raus für die Sachsentherme, denn wir wollten ja in Leipzig unsere Zeit verbringen. Die 16 km waren mit dem Auto und einem Navi schnell geschafft. Wir waren noch vor dem Mittag da und so hielt es sich mit den Menschen auch noch recht in Grenzen. Eine Tageskarte für drei Personen kostet ohne Sauna 33,-€ und war somit erschwinglich (und Sauna haben wir frei, warum dafür zahlen?). Umziehen, duschen und schnell noch ein Paar Liegen ergattern und schon ging es ab in die Fluten. Oder soll ich lieber Wellen sagen, das die Therme enthielt nämlich unter anderem auch ein Wellenbecken, was alle 30 Minuten das Strand-Feeling ein wenig aufflackern ließ. Weiter gab es als Specials mehrere Wirlpools, eine Grotte, einen Strudel, viele verschiedenste Düsen und Fontänen, ein Außenbecken, was aber kaum Beachtung fand, weil es draußen einfach viel zu herbstlich war ein Schwimmbecken mit Sprungturm, und natürlich die zwei „Super-Rutschen“. Etwas abseits ging es hoch und höher und oben konnte man sich dann entscheiden ob man beim Rutschen etwas sehen will oder man die Dunkel-Rutsche nehmen möchte. Ich habe mit meiner Tochter beide versucht und die sind auch etwas für solche Weicheier wie mich, denn man kommt unbeschadet unten an, kann aber mit etwas Übung auch ganz schön Geschwindigkeit drauf bekommen. Jenny hat man in der Zeit nur dort gefunden…

Shopping time

Leipziger InnenstadtWasser zehrt ja nun bekanntlich und so haben wir dann Mittag und Kaffee in einem gemacht. Dazu gab es ein SB-Restaurant, wo man von Salat, über Mittagstisch, bis hin zu Kuchen und Eis alles bekam, was man sich wünschte. Was wir uns danach noch gönnten war ein Cocktail (alkoholfrei natürlich!!!?) an der „Flamingo-Bar“. Das war so ein bisschen Karibik-Feeling mit den ganzen Strohhalmen und Cocktail-Schirmchen. Dann noch ein bisschen ausruhen und wieder ins warme Nass. Als dann die Hände endgültig verschrumpelt waren, entschieden wir uns zu gehen, insbesondere weil das Bad auch immer voller und lauter wurde. Naja, auch kein Wunder bei dem Wetter. Nun war es um fünf, was macht man da in Leipzig, wenn es immer noch Bindfäden regnet? Frag die Mama und lasst euch ins „Nova Eventis“ entführen. Mirko war so entspannt nach dem Bad-Besuch, das aus der Richtung nicht mal Beschwerden kamen. Nur so zur Info-das „Nova Eventis ist das größte Einkaufszentrum in der weiteren Umgebung mit über 200 Shops und Geschäften, 7000 Parkplätzen und einer Menge von Überraschungen während des Jahres über. Möchte gleich dazu sagen, das an dem Samstag die 7000 Parkplätze nicht gereicht haben und wir hast eine halbe Stunde von der Auffahrt bis zu einem freien Platz brauchten. Im Zentrum dann aber verteilten sich die vielen Menschen so angenehm, das das Schauen und Stöbern und Feilschen (war ja nun auch SSV) so richtig Spaß machte. Mirko konnte sich zwischendurch bei einem guten Buch bei Thalia die Männer-Shopping-Wartezeit vertreiben, wir aßen ein phantastisches Eis im „Eiscafe Borsalio“, sahen uns die Clowns und Zauberer an, die im Zuge des „Super Sommer Spaß“ an vielen Stellen zu finden waren. Die Zeit ging so schnell vorbei, das wir gar nicht merkten, dass es schon um acht war und wir leider mit Staunen aufhören mussten, obwohl wir noch lange nicht alles gesehen hatten (ich komme wieder-mit mehr Zeit und viel Geld…). Nach nochmals 15 Minuten, die wir brauchten wieder vom Parkplatz zu kommen waren wir wieder nach Hause unterwegs-ähm ich meine zum Hotel…Man merkt wir fühlen uns dort wohl. Unterwegs aßen wir noch in einem kleinen Landgasthof zu Abend (weiß leider nicht mehr wo und wie er hieß). Das Essen war rustikal, üppig und günstig.

Tolles Wochenende

MendebrunnenNun aber schnell ab ins Hotel, sodass wir noch die Möglichkeiten für einen Saunagang nutzen konnten. Jenny spendierten wir einen Film aus dem Pay-TV und Mirko und ich ließen den langen Tag in der tollen Hotel-Sauna ausklingen. Die Anlage war sauber, gemütlich und vielseitig eingerichtet. Alles was man brauchte und kannte war da. Das könnte man zu Hause viel öfter machen… Kaputt und selig schliefen wir unsere zweite und letzte Nacht im Best Western in Radefeld und haben am nächsten Morgen bald das Frühstück verschlafen, welches am Wochenende von halb sieben bis halb elf gereicht wird. Also hopp hopp, um dann noch einmal in Ruhe alle Köstlichkeiten zu genießen, die man zu Hause nur zu selten hat. Dann noch packen und schon ist die schöne Zeit, ohne Betten machen und Essen kochen vorbei. Das Auschecken ging schnell und ohne böse Überraschungen von statten .Wir wurden genauso freundlich verabschiedet, wie wir vor zwei Tagen begrüßt worden sind und das alleine machte schon Lust aufs Wiederkommen. Natürlich nicht nur das, sondern alles andere auch, denn wir verlebten hier ein paar sehr angenehme Stunden und haben wieder etwas Kraft getankt für die neue Runde in der hektischen und lauten Arbeitswelt. Ich und auch meine Familie waren froh darüber so spontan ein tolles Wochenende mit allem Schnick-Schnack verlebt haben zu können und freuen uns aufs nächste mal.

Arrangements dieses Hotels

Informationen zum Hotel
Das ibis Styles Leipzig liegt verkehrsgünstig zwischen Messe Leipzig und Flughafen. Sie erreichen uns bequem per Auto über die A14. Typisch ibis Styles ist das unverwechselbare Design, das allen 127 Zimmern viel Charme verleiht. Design Komfort zum Sorglospreis überzeugt mit seinen kostenfreien Leistungen: Frühstück, WLAN, Kaffee- und Teespezialitäten, sowie Wasser, Kaffee, Tee von 4-22 Uhr in unserer Hotelhalle und Telefonate in das deutsche Festnetz von der Rezeption aus.

Für das leibliche Wohl unserer Gäste sorgen wir in unserem Mike’s Urban Pub Bar & Restaurant. Ein gelungener Stilmix aus 100 Jahre alten Holzmöbeln unter modernen Industriedecken verleiht dem Raum eine einzigartige Atmosphäre.
Bitte beachten Sie dass bis auf weiteres unserer Restaurant, Bar, Sauna und Fitness geschlossen ist, das Frühstück findet in Form von Lunchboxen statt.

Für einen entspannten Ausklang eines anstrengenden Tages stehen Ihnen unsere Sauna und Dampfbad kostenfrei zur Verfügung, ebenso wie unsere hochwertigen „TechnoGym“ Fitnessgeräte in der „Success Fitness Lounge“.

Mit dem Auto erreichen Sie uns schnell über die Autobahn A14. Verlassen Sie die A14 an der Abfahrt Leipzig Nord/Radefeld und biegen Sie am Ende der Ausfahrt links ab. Bei der nächsten Möglichkeit gleich wieder rechts und sofort links Richtung Zentrum fahren. Bitte biegen Sie an der nächsten Straße (am Teich) rechts ab. Das Hotel liegt nach ca. 100 m auf der linken Seite. Ihren Wagen können Sie gegen in unserer Tiefgarage oder auf unserem Parkplatz direkt vor dem Hotel parken.

Bei Anreise mit der Bahn empfehlen wir Ihnen ein Taxi vom Leipziger Hauptbahnhof bis nach Radefeld zu nehmen (Fahrtdauer ca. 20 Minuten). Anreise per Flugzeug: Vom Leipziger Flughafen sind es nur wenige Kilometer bis zum Hotel. Wir empfehlen Ihnen, am Flughafen ein Taxi zu nehmen.

Für alle Fahrradfreunde unser Haus verfügt über einen kostenfreien abschließbaren Fahrradraum.

Bitte beachten Sie:

- Restaurant geöffnet von 17:00 Uhr - 21:00 Uhr (Sonntag
geschlossen)

- Bar geöffnet von 17:00 Uhr - 22:00 Uhr (Sonntag geschlossen)

- Zimmerreinigung findet bei einem siebentägigen Aufenthalt nur einmal
die Woche statt, bei kürzerem Aufenthalt wird derzeit keine Reinigung
durchgeführt. Sollten Sie eine Zwischenreinigung wünschen, wenden Sie
sich an die Rezeption. Auch erhalten Sie Handtücher und Hygieneartikel
an der Rezeption.

- Auf behördliche Anweisung bleibt die Sauna / Dampfbad bis auf weiteres
geschlossen.
(Alle Angaben vom Hotelier)

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131 Hotelbewertungen im Überblick

5,4 von 6 Punkten 131 Bewertungen für
Das Hotel
5,71
Zimmer
5,47
Service & Personal
5,43
Gastronomie
5,40
Freizeit- und Wellnessangebote
4,76
Lage und Umgebung
4,99
5,71 Exzellent
Bewertet am 07.10.2020
Abenteuerreise in den Leipziger Zoo 1 Nacht / 2 Tage

Hotelier am 12.10.2020 Lieber Gast, vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns sehr zu lesen, dass eine schöne Zeit in unserem Haus genießen konnten. Wir freuen uns darauf Sie bald wieder begrüßen zu dürfen.! Mit freundlichen Grüßen, L. Meier – Front Office Coordinator

Altersgruppe
5,93 Exzellent
Bewertet am 25.09.2020
3 Tage Kurzurlaub in der Nähe von Leipzig im ibis Styles Leipzig

Hotelier am 12.10.2020 Lieber Gast, vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns sehr zu lesen, dass eine schöne Zeit in unserem Haus genießen konnten. Wir freuen uns darauf Sie bald wieder begrüßen zu dürfen.! Mit freundlichen Grüßen, L. Meier – Front Office Coordinator

Altersgruppe