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Hotelbewertung

Hotel Bayerischer Hof Dresden

Ein Reisebericht von Frau Juliana H. aus Hamburg

Juliana H.Mein Freund und ich wollten im August 2011 an einem verlängerten Wochenende einen Städtetrip nach Dresden machen, weil wir viel Gutes von dieser Stadt gehört haben. Wir suchten ein Arrangement auf kurzurlaub.de, denn hier haben wir bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Schnell stießen wir auf das Wochenendarrangement vom 4-Sterne-Hotel Bayerischen Hof. Es gefiel uns super, weil das Hotel so zentral liegt, die Bilder auf kurzurlaub.de für sich sprachen und es in allen Erfahrungsberichten (auf kurzurlaub.de und auf anderen Bewertungsportalen) sehr gut bewertet wurde. Außerdem sagten uns die enthaltenen Leistungen zu: 2 Nächte im Komfortzimmer, 2 x Frühstück, 1x 4-Gang-Menü, Stadtführer und Dresden City Card oder verschiedene Städtetrips. Ein paar Tage nach der Buchung und dem Erhalt der Bestätigung per Mail rief eine nette Dame vom Bayerischen Hof an und fragte, ob mit der Buchung alles in Ordnung sei, ob wir uns schon entschieden hätten, welches der drei angebotenen Extras wir möchten (es sollte die Dresden City Card sein) und an welchem der zwei Abende wir unser 4-Gänge-Menü einnehmen wollten. Letzteres hatten wir noch nicht entschieden – die Dame schlug vor, erst einmal den 1. Abend einzutragen und wies darauf hin, dass wir uns bis kurz vorher noch mal melden und es verlegen könnten. Das war schon mal ein netter erster Kontakt.<-->

Residenz mit ostdeutschem Charme

HotelzimmerAm Freitag, dem 12.8., kamen wir wegen Stau recht spät im Bayerischen Hof an – nämlich um 18 Uhr. Das Hotel wirkt von außen wie eine Residenz, ist innen liebevoll mit ostdeutschem Charme und Bayerisch-Münchner dekorativen Note eingerichtet. Wir wurden sehr nett an der Rezeption empfangen. Eine nette Dame fragte uns, um wie viel Uhr wir essen möchten, händigte uns unsere Dresden City Cards aus, zeigte Restaurantuns den Frühstückssaal und informierte uns über die Frühstückszeiten (7-11 Uhr). Schließlich wies sie uns den Weg zu unserem Zimmer im dritten Stock. Dort fanden wir alles zu unserer Zufriedenheit vor: schönes sauberes Zimmer und wie versprochen eine Flasche Mineralwasser und einen Stadtführer. Wir machten uns frisch und gingen zum Abendessen hinunter. Dort wurden wir ins Restaurant geleitet und gleich von einem sehr zuvorkommenden Kellner in Empfang genommen, der uns das durch das 4-Gänge-Menü begleitete. Dieses bestand aus gutbürgerlicher Küche mit kreativ-exotischen Feinheiten. Das Hauptgericht (Fleischgericht) war etwas trocken, da ohne Soße, ansonsten gab es nichts zu beanstanden. Auf eine Lebensmittelunverträglichkeit wurde flexibel reagiert – das Eis-Dessert durch eine ebenso geschmackvolle Alternative ersetzt (Orangen-Kaltschale mit Minze, sehr lecker).

Die malerische Altstadt

AugustusbrückeAm gleichen Abend noch machten wir uns zu Fuß auf den Weg in die Altstadt, da wir in der Karte im Stadtführer sehen konnten, wie nah diese ist (ca. 1,5 km, je nach Route). Unsere erste Station war der Neustädter Markt mit der Statue des Goldenen Reiters. Da war es schon dunkel und die Statue von zwei Sightseeing-Gruppen belagert, die von Nachtwächtern geführt wurden, welche sich sehr Goldener Reiterunterhaltsam über ihre Kostüme („Wie siehst du denn aus? Du bist wohl ein Designer-Nachtwächter!“) und das gute Fußball-Ergebnis von Dynamo Dresden austauschten („Hasje schon jehört…?“). Wir schlenderten über die Augustus-Brücke zum anderen Elbufer, von der aus wir zum ersten Mal die schöne historische Altstadt sahen – eindrucksvoll angestrahlt. Wir bummelten in der Altstadt umher, bewunderten die Straßenkünstler, schlenderten durch die Restaurant- und Kneipenstraße „Münzgasse“ und ließen uns in einem Lokal am Terrassenufer, der höher gelegten Elbpromenade, nieder. Dort hörten wir von weitem das Open Air Konzert von Joe Cocker am gegenüberliegenden Elbufer, warteten ein kleines Unwetter ab, und spazierten zurück zu unserem Hotel.

Einmal Power-Sightseeing

Semper-OperDas Frühstücksbuffet am nächsten Morgen ließ keine Wünsche offen – es gab wirklich alles inklusive selbstgemachter Marmelade, frisch zubereitetem Ei (wahlweise Spiegelei, Rührei oder gekochtes Ei) und extra Bio-Ecke. Gestärkt nahmen wir die Altstadt erneut und diesmal im Tageslicht in Angriff. Wir machten eine geführte Tour durch die Semper-Oper (ohne Führung ist sie nicht zu besichtigen, mit der ZwingerteichDresden City Card erhält man aber Rabatt) und genossen in einem Café am Theaterplatz die schöne Aussicht sowie die unerwartete Sonne und Wärme – gefühlte 30 Grad, wir waren auf Regen und maximal 20 Grad eingestellt, wie es auch für Hamburg vorausgesagt war, und hatten deshalb weder die kurze Hosen angezogen noch in den Koffer gepackt. Anschließend erkundeten wir, mit hochgekrempelten Jeans, die kombinierte Architektur- und Parkanlage des berühmten Zwingers. Dort stießen wir auf Plakate, die von Zwingerfestspielen verkündeten. FrauenkircheLeider gab es offensichtlich keine Informationen über Eintrittspreise – durch eine Online-Recherche via Smartphone erfuhren wir jedoch, dass ein Ticket über 70 Euro kosten sollte, was uns für einen Theater-Besuch zu viel war. Leider hatten alle anderen Theater Sommerpause – weshalb wir trotz „gutem Willen“ nicht in den Genuss Dresdner Theaterkunst kamen. Nach dem Zwinger besuchten wir die eindrucksvolle Schatzkammer „Neues Grünes Gewölbe“ (mit Dresden City Card: Eintritt frei), schauten in die Kreuzkirche, versuchten, die Frauenkirche zu besichtigen (wegen Konzert am Abend jedoch gesperrt) und machten den Rundgang im „Museum Festung Dresden“ im Inneren der Brühlschen Terrasse – also den öffentlich zugänglichen Teil der alten Verteidigungsanlage. Der etwas langatmige Audio Guide informierte uns über die Entstehungsgeschichte und erzählte am Moritzdenkmal, welches sich in der Festung befindet (das Original! Das bekanntere Exemplar an der Brühlschen Terrasse ist eine Kopie!), die tragische Lebensgeschichte von Kurfürst Moritz und seiner Frau Anna von Dänemark.

Einmal durch die Stadt – mit Bahn, zu Fuß und Schiff

MünzgasseIn der Münzgasse machten wir in einem gemütlichen Lokal eine Snackpause. Eine Bahnfahrt später schlenderten wir, begleitet von einem dicken Schauer, über die Brücke „Blaues Wunder“ (ebenfalls mit sehr interessanter Geschichte) zum anderen Elbufer, schauten uns dort die süßen Lädchen, Galerien, Cafés und Restaurants in gut erhaltenen historischen Gebäuden an sowie die Dresdner Bergbahnen. Dann Parkeisenbahnfuhren wir mit dem Bus bis zum höher gelegenen Bühlau – vorbei an ziemlich heruntergekommenen Häusern, die einen krassen Gegensatz zu den vom anderen Elbufer sichtbaren Villen dieses Stadtteils bilden. Von dort fuhren wir zum Albertplatz und spazierten durch die Dresdner Neustadt zurück zum Bayerischen Hof. Unser Zimmer wurde während unserer Abwesenheit gesäubert und frisch hergerichtet. Den Abend verbrachten wir – anstatt wie geplant im Theater – im Kino (UFA Kristallpalast). Am Sonntag wartete wieder das leckere Frühstücksbuffet auf uns. Der Kellner wies uns extra noch darauf hin, dass wir, wenn wir etwas beim Buffet vermissen, nur Bescheid sagen müssten, und das Team würde uns alles zubereiten – sofern die Zutaten verfügbar seien. Nach dem Frühstück setzten wir unser Sightseeing fort: Wir fuhren mit der Bahn wieder in die Altstadt, schlenderten am Zwingerteich vorbei, bestiegen den Hausmannsturm und fuhren dann mit der Bahn zum Großen Garten.

Der letzte Tag mit Sightseeing

RüstungsmuseumDort ließen wir uns ein Stück mit der von Kindern betriebenen Parkbahn mitnehmen, machten eine Pause in einem Biergarten, spazierten am Palais vorbei und dann ging’s mit der Bahn zurück in die Stadt. Endlich konnten wir nun auch die Frauenkirche besichtigen. Anschließend machten wir noch eine interessante, entspannende Schiffs-Rundfahrt auf der Elbe Richtung „Blaues Wunder“ (wieder vergünstigt mit der St. TrinitatisDresden City Card), die uns an Weinbergen, Villen und einem schottischen Schloss vorbeiführte – und uns vor Augen hielt, wie schnell man von der Stadt in grüne Ausflugsgebiete gelangt. Zurück in der Stadt guckten wir kurz ins „Italienische Dörfchen“ und warfen dann noch einen Blick ins Rüstungsmuseum („Rüstkammer“) im Zwinger – das war mit der Dresden City Card wieder kostenlos und auch sehr sehenswert. Anschießend aßen wir am Georg-Treu-Platz gegenüber der Frauenkirche zu Abend, bewunderten dabei ein letztes Mal Straßenkünstler, und fuhren mit der Bahn zurück zum Bayerischen Hof, wo wir auscheckten. Damit endete ein anregender und doch erholsamer Wochenend-Trip in einem schmucken Hotel mit exzellentem Service in einer malerischen Stadt – bei überraschend gutem Wetter. Sowohl der Bayerische Hof als auch Dresden als Reiseziel sind also wärmstens zu empfehlen!

Arrangements dieses Hotels

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Informationen zum Hotel
Herzlich Willkommen und „Grüß Gott“ in unserem familiengeführten 4-Sterne Hotel „Bayerischer Hof Dresden“.

Das 1855 erbaute ehemalige Patrizierhaus wurde von 1992 bis Anfang 1994 komplett saniert und hat dann als familiengeführtes 4*-Hotel seine Türen geöffnet.
Es steht unter Denkmalschutz und verbindet viele historische Elemente mit moderner, bayerischer Eleganz.

Nach Ihrer Ankunft in unserem Hotel können Sie in großen und liebevoll eingerichteten Zimmern und Suiten residieren.
Unser Haus verfügt über 56 wunderschöne Nichtraucherzimmer, welche luxuriös und mit persönlichem Stil eingerichtet sind.

Unsere zentrale Lage ermöglicht Ihnen, da Sie in nur wenigen Minuten zu Fuß oder mit dem öffentlichen Nahverkehr zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Dresden gelangen.
Bei uns stehen Ihre Wünsche an erster Stelle und wir sind stets bemüht alles zu tun, damit Sie sich wohl fühlen und gerne wieder zu uns kommen.
In unserem gesamten Haus steht Ihnen W-Lan kostenfrei zur Verfügung. Unsere Bar erwartet Sie zu einem Feierabend Getränk und Sie können den Tag in aller Ruhe ausklingen lassen.

Ihre Gesundheit hat die oberste Priorität. Wir haben unsere ohnehin strengen Hygienemaßnahmen zusätzlich erweitert.
In unseren großzügigen Räumlichkeiten können Sie Abstand halten. Wir verfügen über 3 große Frühstücksräume.


Wir freuen uns auf Sie und ein persönliches Kennenlernen!
Mit herzlichen Grüßen Ihre Familie Steinhauser
(Alle Angaben vom Hotelier)

Hotel Bayerischer Hof Dresden ansehen

379 Hotelbewertungen im Überblick

5,5 von 6 Punkten 379 Bewertungen für
Das Hotel
5,50
Zimmer
5,44
Service & Personal
5,55
Gastronomie
5,34
Lage und Umgebung
5,69
5,87 Exzellent
Bewertet am 24.10.2020
Ihr Exklusiv-Kurztrip: 4* Dresden Entdeckertrip!

Hotelier am 28.10.2020 Lieber Gast, herzlichen Dank für Ihre sehr gute Bewertung! Es freut uns sehr, dass Sie einen angenehmen Aufenthalt bei uns verbracht haben! Wir würden uns freuen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen alles Gute! Herzliche Grüße aus Dresden Ihre Familie Steinhauser

Altersgruppe
5,25 Sehr gut
Bewertet am 18.10.2020
Kultur und Entspannung in Dresden - 4 Nächte (Jan.-April, Juli-August, Oktober-November)

Das Hotel hat eine gute Lage in der Inneren Neustadt. Restaurants und kleine Kneipen liegen in der Nähe und man ist fußläufig in ca. 20 Minuten in der Altstadt. Das Hotel hat eine familiäre und freundliche Athmosphäre. Die Zimmer sind stilvoll eingerichtet und sauber, das Personal im gesamten Hotel sehr freundlich. Mit dem abwechslungsreichen Frühstücksbüffet ist für jeden was dabei. Vor allem Obst (portioniert und in Folie verpackt) und Obstsalat wird frisch angeboten. Die Lage unseres Zimmers zur viel befahrenen Antonstrasse war etwas laut. Ich denke jedoch, dass auch ruhigere Zimmer angeboten werden. Alles in allem war unser Aufenthalt in Dresden und in diesem Hotel sehr schön. In jedem Fall empfehle ich es weiter. Vielen Dank!

Hotelier am 22.10.2020 Lieber Gast, besten Dank für Ihre sehr gute Bewertung! Es freut uns sehr, dass Sie mit der Lage des Hotels, unserem Frühstücksangebot und Ihrem Zimmer so zufrieden waren! Dass Sie unser Personal und ebenfalls unsere familiäre Atmosphäre so loben macht uns natürlich auch sehr stolz! Wir würden uns freuen, Sie wieder als unsere Gäste begrüßen zu dürfen! Herzliche Grüße aus Dresden Ihre Familie Steinhauser

Altersgruppe