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Hotelbewertung

Hotel Graber in Wolfshagen im Harz

Ein Reisebericht von Peter Hartmann aus Freital

Peter HartmannAnlaß unserer Reise zu einer eher ungemütlichen Jahreszeit war der bevorstehende 70. Geburtstag meiner Frau. Eine Feier mit Gästen soll später zu einer günstigeren Jahreszeit nachgeholt werden. Der Harz sollte es sein, und bereits bei der Suche – in unserem Fall im Internet – wird schon der Grundstein für gelungene Ferien gelegt : wer bietet Kurzreisen mit 2 oder 3 Übernachtungen an , wo befindet sich das Hotel in welchem Ort , was kann man bezüglich Unterkunft und Verpflegung erwarten, wie ist der Service, was bietet die Umgebung? Und so kamen wir über „Kurzurlaub. de „ nach Wolfshagen zum Hotel Graber. Die schnelle Bearbeitung unserer Anfrage bei Kurzurlaub.de und die umgehende freundliche Bestätigung durch das Hotel Graber beeindruckten uns.

Gemütliche & geschmackvolle Einrichtung

Hotel GraberSo ging es am 16. Dezember per PKW nach Wolfshagen zu „Schnupper - Harz". Zunächst stand die Fahrt unter keinem guten Stern. Angesagt war eine Unwetterwarnung mit Regen, Schnee und Sturm. Aber wir erreichten unbeschadet unser Ziel und wurden im Hotel Graber freundlich empfangen. Das Haus befindet sich nicht weit vom Ortszentrum entfernt und abseits einer Nebenstrasse, ist deshalb ruhig gelegen. Den PKW konnten wir auf dem großen hoteleigenen Parkplatz abstellen. Unser Zimmer war gemütlich eingerichtet, die Gaststätte im Haus geschmackvoll weihnachtlich gestaltet und die Speisekarte umfangreich. Auf den ersten Eindruck kommt es an! Nach der relativ langen Autofahrt hatten wir natürlich Hunger, und das wurde uns wohl angesehen! Oder man wollte testen, was die Sachsen so vertragen, jedenfalls war das Mittagessen nicht nur sehr lecker, sondern auch so reichlich, daß wir fast streiken mußten. Auch zu den anderen Zeiten konnte sich die Speisekarte sehen lassen, dazu das reichliche Frühstücksbuffet. Da Vorweihnachtszeit war, durfte der Gänsebraten auf der Karte natürlich nicht fehlen. Bereits am ersten Tag fühlten wir uns im Hotel wohl und erkundeten auch gleich das hoteleigene gut beheizte Hallenbad. Als wir am ersten Abend aus dem Fenster schauten, war der Regen in Schnee übergegangen. Allerdings sollte der nicht lange liegenbleiben. Am nächsten Morgen waren nur noch die Berge ringsherum weiß und sofort kam unsere Frage bezüglich der Wintersportmöglichkeiten. Die gibt es, zum Beispiel das nahegelegene Skigebiet Hahnenklee – Bocksberg mit vielen Möglichkeiten für Lang - und Abfahrtsläufer. Auch das ist ein Grund, später einmal wieder das Hotel Graber zu besuchen.

Wernigerode

Rathaus in WernigerodeFür den nächsten Tag hatten wir eine Fahrt nach Wernigerode vorgesehen mit dem Plan, mit der Brockenbahn auf den Gipfel zu fahren. Jedoch infolge des gefährlichen Sturmes und der Schneefälle mußten leider die Züge im Depot bleiben. Für uns ein weiterer Grund, mal wiederzukommen. So groß war die Enttäuschung nicht, denn dadurch hatten wir mehr Zeit für die aufwendig restaurierte Altstadt von Wernigerode. Fast jeder kennt wohl den Marktplatz mit den wunderschönen Rathaus, entweder vom Besuch oder von Ansichten. Mit dem Weihnachtsmarkt auf dem Platz ist es ein ganz besonderes Erlebnis. Auch ein Bummel durch die angrenzenden Fußgängerzonen und Strassen lohnt sich . Die Zeit reichte nicht aus, um alles Sehenswerte wahrzunehmen. Doch unser gebuchtes Angebot lautet ja „ Schnupper – Harz" - also Wiederkommen! Nach der Rückfahrt erwartete uns das gut geheizte Zimmer, das Hallenbad und das wieder vorzügliche Abendessen. Im Nachhinein bedauern wir, daß wir durch den Ort Wolfshagen immer nur durchgefahren sind. Allerdings müssen bei einer Kurzreise Abstriche gemacht werden, und wir wollten die nähere Umgebung kennenlernen. Wie schon betont: Wiederkommen lohnt sich. Ein Wanderurlaub ist auf alle Fälle geplant. Einiges über Wolfshagen haben wir schon erfahren, von der Familie Graber und einer freundlichen Dame in der Touristik – Information. Wolfshagen ist staatlich anerkannter Luftkurort, liegt etwa 300 m hoch in einem breiiten Muldental. Es gibt nahegelegene Talsperren, viele Rad – und Wanderwege, einen Naturlehrpfad, Rastplätze, Gaststätten, allerhand Sehenswürdigkeiten und auch einen berühmten Sohn des Ortes: Henry Steinway, der am 22.02.1797 als Heinrich Engelhard Steinweg in Wolfshagen geboren wurde. Nach seiner Auswanderung in die USA gründete er die Weltfirma „Steinway & Sons“. Bis heute werden regelmäßig Konzerte im Ort durchgeführt. Der nächste Tag – der Geburtstag – begann mit einem Glas Sekt, spendiert vom Haus. Ansonsten verlief der Tag wie von uns geplant mal ganz anders, nämlich ohne Gäste, ohne Aufsehen.

Goslar

Goslarer RathausDas benachbarte Goslar war unser Ziel, und zuerst steuerten wir die zwischen 1040 und 1050 errichtete Kaiserpfalz an – ein lohnendes Ziel vor allem für Touristen , die sich für die Geschichte interessieren. Glücklicherweise begann gerade eine Führung durch dieses Denkmal, und wir erfuhren viel zur Geschichte des Wanderkaisertums. Unser anschließender Gang durch die Stadt endete natürlich auf dem Weihnachtsmarkt. Egal welches Wetter, Goslar sollte man immer im Programm haben. Es gibt so viel Sehenswertes in Museen und beim Gang durch die Strassen. Auf der Heimfahrt am nächsten Tag in Richtung Dresden haben wir noch den Weihnachtsmarkt in Quedlinburg besucht. Rechnet man noch unsere einheimischen Märkte in Dresden und Freital und Umgebung dazu, sind wir „weihnachtsmarktgesättigt“ - im positiven Sinne. Aber welcher ist der schönste? Figuren am RathausNatürlich der Dresdner Striezelmarkt, jedoch rangiert dann der in Goslar an zweiter Stelle - unserer Ansicht nach. Auch dieser Tag ging zu Ende. Unser Hotel Graber nahm uns wieder auf. Aus Gesprächen mit anderen Gästen, u.a. aus Leipzig, erfuhren wir, daß diese schon mehrfach im Haus Graber waren und immer gern wiederkommen. Auch wir wollen wiederkommen. Diese Kurzreise hat uns neugierig gemacht. Am nächsten Morgen traten wir die Heimreise an. Auch bei nicht so freundlicher Witterung kann in wenigen Tagen viel gesehen und erlebt werden. Wolfshagen liegt verkehrsgünstig, umliegende Orte und Regionen sind schnell erreichbar. Das Hotel Graber empfehlen wir sehr gern weiter.

Arrangements dieses Hotels

Informationen zum Hotel
Herzlich Willkommen in unserem familiär geführten Hotel direkt am Waldrand im Luftkurort Wolfshagen.

Wolfshagen im Harz, ein braunschweigisches Harzdorf, in unmittelbarer Nähe der Kaiserstadt Goslar, ist Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen, Radtouren und Besichtigungen, z.B. des Erzbergwerks Rammelsberg und der Stadt Goslar, beide ausgezeichnet als UNESCO-Weltkulturerbe, der Innerste- und Grane-Talsperren, sowie unser Waldfreibad und natürlich des Höhepunktes des Harzes, dem Brocken.

Ruhe, Entspannung, kulinarische Genüsse, eine faszinierende, unberührte Landschaft mit endlosen Rad- und Wanderwegen sind die ,,Markenzeichen" eines Aufenthaltes im Hotel Graber.

Sauna und Schwimmbad erhöhen das Wohlbefinden, das durch Grabers Küche, die ausschließlich nur frische Produkte verarbeitet, noch gesteigert wird.

Wild wird ausschließlich von heimischen Jagden bezogen und vom Küchenchef selbst zerlegt. Und die nachmittägliche Kaffeezeit mit selbstgebackenem Kuchen und leckeren Torten ist schon zur Legende geworden.
(Alle Angaben vom Hotelier)

Hotel Graber ansehen

127 Hotelbewertungen im Überblick

5 von 6 Punkten 127 Bewertungen für
Das Hotel
5,03
Zimmer
4,73
Service & Personal
5,30
Gastronomie
5,30
Freizeit- und Wellnessangebote
4,36
Lage und Umgebung
5,12
5,35 Sehr gut
Bewertet am 26.07.2020
4 Tage Wolfshagen im Harz erleben - inkl. Halbpension

Altersgruppe
4,68
Bewertet am 22.07.2020
4 Tage Wolfshagen im Harz erleben - inkl. Halbpension

Altersgruppe