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Hotelbewertung

Hotel Vier Jahreszeiten Zingst

Ein Reisebericht von Klaus Puschkasch aus Dessau-Roßlau

Klaus PuschkaschEigentlich wollten wir mal wieder zum Wintersport, Langlauf ist unsere Disziplin. Erst war es zu kalt und dann kam Schnee, da müssen wir Schneeschieben , dann hatten wir andere Termine und dann war es zu warm. Was nun? Der weibliche Teil von uns beiden wollte eigentlich schon die ganze Zeit an die Ostsee. Ostsee - na schön, aber wohin da?? Plötzlich kam uns die Offerte in unserer Nachrichtenübersicht gerade recht - Zingst „Hotel 4 Jahreszeiten“ klingt gut. Zeit gut, Arrangement gut und auch buchbar. Prima machen wir. Von Montag bis Freitag

Es hat sich viel getan...

Blich aufs offene MeerZingst, da war doch was? 1987 waren wir da, auf einer Boddentour mit unserem 15 Jollenkreuzer. Von Waase über Zingst zum Greifswalder Bodden und zurück. Stürmisch und nicht so warm war es. Wir legten im Hafen an und fanden das Wannenbad, oftmals haben wir wieder davon erzählt. Wisst Ihr noch? Jeder hatte eine geradezu riesengroße Wanne für sich. Wir waren zu 3. Eine Einlaufarmatur wie für ein Kraftwerk, armstark und mit viel Druck und herrlich warm. Aus den anderen Räumen hörte man die glücklichen Rufe, herrlich, herrlich. Ob es das noch gibt ??? Zunächst zur Jetztzeit. Schon den kleinen Empfangsgruß noch zu Hause im Internet fanden wir auf dem Boulevardgut. Kommen Sie gut an, zu ihrem Kurzurlaub. So war auch der Empfang. Freundlich und kompetent erhielten wir unsere Zimmer. Groß und alles ordentlich, der versprochene Bademantel, die Coupons und, und, und …Zingst hat sich schon sehr zum Positiven gewandelt, vieles konnten wir nicht kennen, weil es neu entstanden ist, in den Zeiten nach der Wende. Morgens war erst Schwimmen angesagt oder auch Wassergymnastik. Ist ja auch sehr bequem, raus aus dem Bett, Bademantel an und los ins Wasser mit angenehmen Temperaturen. Danach haben wir den superlangen Strand auch bei den noch winterlichen Bedingungen sehr genossen oder die Rundfahrt mit dem Fahrrad, auch bequem im Hotel gebucht. Ist ja herrlich auf fast immer auf einer Ebene zu fahren, weit bis Prerow (sehr schön fanden wir das Natureum am Leuchtturm und die Sicht von ihm, war ja damals Sperrgebiet, und die Gaststätte „Teeschale“).

Kunst auf der Seebrücke

KunstwerkeÜberall ordentliche Kennzeichnungen der Wander- oder Radwege. Hin und wieder eine Bank zum Ausruhen und Sonnenbaden, ist ja auch nicht überall üblich, manchmal sind die noch in der Vorsaison eingemottet. Eines der vielen schönen Kunstwerke von Roland Lindner auf der Seebrücke erinnert uns. „Spurensuche „Der freundliche Herr mit seinem Boddengrog (hier wird auch in der Vorsaison ausgeschenkt) konnte uns die Frage nach dem Badehaus nicht beantworten. „Muss ja noch vor dem Kriege gewesen sein“ Auf unser Sirnrunzeln meinte er, na halt vor der Wende. Auf unserer Broschüre, die wir verblüffender Weise von damals noch haben, Hauseingangwar es ja eingezeichnet. Plötzlich sahen wir es dann doch, umrahmt vom „Steigenberger“, die Eingangstür ist jetzt ein Kassenautomat und doch war es das (unser) Badehaus, ein junger Mann am anderen Eingang bestätigte es uns, schön das er es wusste. Die Kraniche im Giebel kamen uns auch sehr bekannt vor. Das Badehaus wird nicht mehr gebraucht, dafür konnten wir die große Saunalandschaft im 4 - Jahreszeiten mit genau so viel Freude genießen. Nur von Wassergucken und Grog kann man nicht leben, dafür sorgt dann auch das Abendessen im Hotel und das Frühstücksbüfett, was keine Wünsche offen lässt, jedenfalls bei uns nicht, für Ausgleich. Es waren schöne und erholsame Tage in Zingst und im Hotel „4 Jahreszeiten“. Die Spurensuche hat sich also gelohnt und wir haben wieder welche hinterlassen, die wir sicherlich wieder suchen werden.

Arrangements dieses Hotels

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Informationen zum Hotel
Liegt der Schlüssel zur Erholung für Sie bei einem Kurzurlaub der besonderen Art und Weise in Zingst? Die Historie vom Fischland/Darß/ Zingst kennen lernen, am Strand endlos spazieren gehen oder mit der ganzen Familie die Natur erkunden - wie hört sich das an? Dann finden Sie hier Ihr passendes Urlaubserlebnis.

Das Wellness- und Familienhotel in mitten des Nationalparks ,,Vorpommersche Boddenlandschaft" ist nur 800 Meter vom kilometerlangen feinsandigen Ostseestrand entfernt. Ob Groß oder Klein- bei uns kommt keiner zu kurz, das Hotel bietet attraktive Angebote für die gesamte Familie.

Wetterunabhängige Freizeit-, Sport- und Spielmöglichkeiten tragen dazu bei, dass jeder auf seine Art und Weise zu seiner verdienten Erholung findet. Individuell gestaltete Hotelzimmer, 1.500 m² Wellness- und Beauty-Bereich inklusive Schwimmbad, Saunen und Fitnessraum sind nur Teil des umfangreichen Leistungsspektrums.

Auch für das leibliche Wohl bleiben keine Wünsche offen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
(Alle Angaben vom Hotelier)

Vier Jahreszeiten Zingst ansehen

1035 Hotelbewertungen im Überblick

5,4 von 6 Punkten 1035 Bewertungen für
Das Hotel
5,51
Zimmer
5,41
Service & Personal
5,41
Gastronomie
5,30
Freizeit- und Wellnessangebote
5,32
Lage und Umgebung
5,06
5,42 Sehr gut
Bewertet am 04.11.2020
Kurz mal raus nach Zingst inkl. Dinner & 1 Glas Champagner

Hotelier am 18.11.2020 Lieber Gast, auch im Namen der Kollegen bedanken wir uns für diese super Bewertung. Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch, Ihr Hotel Vier Jahreszeiten Zingst

Altersgruppe
3,94
Bewertet am 03.11.2020
7 = 6 auf dem Fischland Darß Zingst inkl. Halbpension

Bewertung: Hotel Vier Jahreszeiten Reisezeit: Oktober 2020 Endlich wieder an die Ostsee! Diesmal ging es auf den Darß, genauer nach Zingst. Die Anreise gestaltete sich bis Zingst soweit unkompliziert. Laut Routenplaner das Hotel gefunden und da der erste Schreck. Die Einfahrt zum Haupteingang zeigt sich einem vier Sterne Hotel unangemessen. Eine Nebenstraße mit dem Charakter einer landwirtschaftlichen Zuwegung und in Nachbarschaft gewerblicher, ländlicher Betriebe. Naja, nicht so schlimm wenigsten ist am Hoteleingang eine Hoteleigene Check Inn Zone. Also reinfahren und ab zur Rezeption. Aber wer lesen kann ist klar im Vorteil. Kurz bevor ich verzweifle, da die Tür sich nicht öffnet, lese ich einen Hinweis. Der Gast möchte doch bitte die andere Seite des Hotels zum Betreten nutzen. Kein Problem, wieder in den Kreisverkehr und gleich die erste rechts wieder raus. Die nächste wieder rechts. Wir fahren auf das Gebäude eines mobilen Pflegedienstes zu und biegen die nächste rechts wieder ab. Da sehen wir links das Gebäude eines Schießvereins mit einigen Parkmöglichkeiten, aber leider alle besetzt. Kein Problem, der große Hoteleingang endet in einem Rondell. Rechts ist die beschrankte Zufahrt zu dem Hoteleigenen Parkplatz und links vom Hoteleingang ist eine kleine Beschilderung zum Parken für Check Inn Gäste. Leider auch besetzt. Also was soll es, das Auto wird in dem Rondell nach der Einfahrt zum Parkplatz abgestellt. Jawohl, 14:59 Uhr, geschafft! 15:00 ist Einchecken, Punktlandung! Ab geht es zur Rezeption. Es erwartet den Gast ein großer Eingangsbereich, links die Rezeption, geradeaus eine Treppe zu den Zimmern und dahinter ein recht langer, breiter und hoher Flur. Sehr sauber und ansprechend. Aber erst einmal Einchecken. Sehr freundlicher Empfang und erste allgemeine Hinweise für das Hotel. Das ging wirklich zügig. Also Gepäck aus dem Auto holen und das Zimmer in Augenschein nehmen. Siehe da am Auto angekommen, eine Information des ansässigen Ordungsamtes mit der Bitte zur Überlassung von 15 Talern an entsprechende Kontoverbindung. Schön, es ist gerade 15:06 Uhr! Hat man uns erwartet oder einfach zur falschen Zeit am falsche Ort? Mist. Da wir jetzt die Zimmerkarte zum einfahren auf den Parkplatz nutzen konnten, setzen wir dies auch sofort in die Tat um. Kostet ja auch nur 12 Taler. An der Rezeption erfuhren wir dann, dass es wohl links von vom Hoteleingang eine Feuerwehrzufahrt gibt und sowieso die ganze Zuwegung zum Hotel eine Halteverbotszone darstellt. Hmmm…leider nicht registriert. Nach späterer Recherche natürlich dann doch. Vor das Schild Feuerwehrzufahrt wurde jedoch eine Konifere gepflanzt. Ob da jemand sich mal damit beschäftigt hat, dass solch ein Gewächs nicht nur in die Breite sondern auch in die Höhe wächst. Entweder nicht oder …. Auf jeden Fall bedeckte die Spitze dieser schön gewachsene Konifere zu ca. 4/5 das Schild. Die zwei Schilder Halteverbotszone gehen natürlich auf mein Konto. Das linke habe ich nicht gesehen, da es so verdreht war, dass es der Gegenverkehr wahrnehmen kann und das rechte habe ich sicherlich nicht gesehen, da ich beim Einfahren in die gleichrangige Straße einem linksabbiegenden Entgegenkommer beachtet habe. Naja, alles meine Schuld. Von der Rezeption bekommen wir den Tip doch mal mit dem verantwortlichen Sachbearbeiter im Ordnungsamt zu sprechen, da dies wohl nicht das erste Mal ist!? Dies befindet sich auch optimaler Weise in der Nachbarschaft, nur über die Straße. Naja, da Samstag und Sonntag dort niemand arbeitet also am Montag vielleicht. Zurück erst einmal zum Anreisetag, den Samstag. Wir hatten ein Doppelzimmer- Komfort mit HP bei Kurzurlaub gebucht. Laut Online Werbefotos freuten wir uns auf ein geräumiges Zimmer, mit einer großen begehbaren, frei im Raum integrierten Dusche und einem Balkon. Der freundliche Angestellte von der Rezeption geleitet uns zielsicher in ein am Ende eines sehr langen Flures gelegenes Zimmer mit Blick auf den Parkplatz. Der nächste Schock! Solche Hotelzimmer kennt man von Seminaren oder Meetings, in welchen man 1 bis 2 Nächte schlafen darf. Wir wollten jedoch eine Woche Zingst kennenlernen und Urlaub machen. Nebenbei etwas erholen und dies für ca. 1300 €. Ein großes Doppelbett, ein separates Bad und alles bedrückend dunkel. Uns war sofort klar, dass wir nach einer Woche in diesem Zimmer eine weitere Woche Urlaub benötigen. Also ging sofort die Frage an den freundlichen Angestellten ob er wohl nicht eine Möglichkeit sehe uns ein Zimmer zu geben, welches vergleichbar mit dem Werbebild von Ihrer Homepage wäre. Nach kurzer Recherche in seinem internen Programm vermeldete er einen Treffer. Also los in das neue Zimmer. Und was soll man sagen, dies war das Zimmer wie wir es uns vorgestellt hatten. 1. OG und wieder mit Blick auf den Parkplatz, aber das Zimmer an sich machte ein viel helleren und freundlicheren Eindruck. Durch die verglaste Duschkabine konnte das Tageslicht ungehindert bis zur Eingangstür strahlen. Hier blieben wir. Es war sauber, es gab einen Kühlschrank, welcher früher eventuell als Minibar genutzt wurde, einen Fön, einen kleinen LG Flachbildschirm mit ausreichend TV und Radioprogrammen (nur die Fernbedienung neigte zum Verlust der Abdeckung für das Batteriefach, obwohl schon versucht wurde es mit Klebeband zu fixieren), ein ausreichend großes Doppelbett mit für uns angenehmen festen Matratzen, die begehbare Dusche, welche zu keiner Zeit für Überschwemmungen sorgte, ein verschließbarer WC-Raum mit einem großem Rippen-Badheizkörper, große Einbauschränke mit viel Stauraum…. Alles in allem waren wir erst einmal zufrieden. Nachdem wir uns soweit eingerichtet hatten ging es auf Erkundungstour durch das Hotel. Die Reinigungsfachkräfte, muss an der Stelle erwähnt werden, lieferten ordentliche Arbeit ab. Ob unser Zimmer oder der öffentliche Bereich alles zeigte sich stets sauber. Der Fußboden des sehr hohen und großzügigen Flures zum Restaurantbereich glänzte außerordentlich. Links zwischen Rezeption und Restaurant befand sich nochmals in der selben hohen großzügigen Art des Flures ein Bereich, welcher für eine Fotoausstellung, dahinter aufgebauten Esstischen, sowie einer großzügigen Bar genutzt wurde. Das eigentliche Restaurant bildete den Abschluss des Gebäudes mit der selben hohen Decke wie überall sonst auch. Den Wellnessbereich haben wir uns verkniffen, da ein Eintritt nur mit Terminvergabe möglich war und auch schon zwei vermummte Pärchen im Bademantel auf Einlass hofften. Ehrlich gesagt sind wir auch nicht die Fans in einem kleinem Hotelbecken, nach Zeitvorgabe unsere Runden zu drehen oder uns, von sicherlich qualifizierten Fachkräften, unsere vorgeschädigten Körper drangsalieren zu lassen. Wie dem auch sei, den Wellnessbereich können wir hier leider nicht bewerten. Eine Bewertung für das Restaurant können wir jedoch hier vermelden. Schon das Abendbrot am Anreisetag zeigte uns wo die Reise hingehen sollte. Eine Platzierung gab es nicht, also freie Platzwahl. Nicht schlecht soweit. Unsere erste Platzwahl war Zweiertisch mit Blick auf zwei große Aquarien. Schön anzusehen und eine zusätzliche Lichtquelle. Denn die sehr großen, vielleicht künstlerisch wertvollen Lampen spendeten für ein Restaurant eher wenig Licht. Wir mögen dann doch eher ein paar Lumen mehr. Die Mitarbeiter im Restaurant zeigten sich sehr beflissen ihrem Job gerecht zu werden. An diesem Tisch besonders, da wir trotz mehrmaliger Verneinung, wiederholt nach einer weiteren Getränkebestellungen gefragt wurden. Wir saßen zukünftig nicht wieder in diesem Bereich. Dies zeigte sich jedoch, das Restaurantpersonal betreffend, als einziger Ausrutscher. Da Frühstück und Abendessen in Buffetform angeboten wurde, sammelte sich bei uns auch etwas mehr Geschirr an, welches aber zeitnah abgeräumt wurde. Da meine Frau ihre eigenen Vorstellungen von einem leckerem Frühstückskaffee besitzt und dies so aber nicht angeboten wurde mussten wir erfinderisch sein. Da es nur kleine „Mitropa" Tassen gab und der Kaffee aus einem Glas nicht schmeckte, fragte ich kurzer Hand nach einem Kaffeepott. Ohne Probleme gab es diesen auch an der Bar. So konnte sie an dem einzigen Kaffeeautomaten ihren eigene Kreation mixen und genießen. Mit etwas Geduld am Morgen ging das Tassenauffüllen an dem einzigen Automaten meist recht zügig. Leider kam für uns zu keiner Zeit eine richtige Wohlfühlatmosphäre in diesem Restaurant auf. Schade. Die hohe Decke bestehend aus s.g. HP Schalen aus Stahlbeton sorgten eher für einen, wie schon einmal erwähnt, Mitropa-Charakter. Für Unwissende: als „Mitropa“ bezeichnete man vor 30 Jahren den Restaurantbereich auf einem Bahnhof, welcher eher weniger an ein 4 Sterne Restaurant erinnerte. Die Lüftung war so eingestellt, dass auch ich der nicht so schnell friert zu den Mahlzeiten mit einer Jacke am Tisch saß. Die kalte Luft „fiel" auf der gegenüberliegenden Seite der Luftauslässe nach unten und es zog ständig. Als nervend empfanden wir auch die „blecherne" Beschallung, welche nicht dazu beitrug sich in diesem „Restaurant“ wohlzufühlen. Vielleicht denkt man mal über eine „normale“ Deckenhöhe mit einer Zugluftlosen Belüftung nach. Eine dezente Beschallung würde sich damit dann auch erledigt haben. Zur Verköstigung können wir nur sagen, dass die Abwechslung von warmen Gerichten am Abend vorhanden war und dies wohlschmeckend war. Bei der Gemüseauswahl sollte man aber teilweise nicht soviel auf TK-Gemüse zurückgreifen da dies einem 4 Sterne Hotel nicht gerecht wird. Darauf musste mich meine Frau hinweisen, da ich eher der Fleischesser bin. Alles andere wie Rohkost, Salate, Fisch, Desserts gab es für meinen Geschmack ausreichend, jedoch gefühlt immer das Selbe. Zum Frühstück gab es alles was andere Hotels auch anbieten und zum Abend halt auch alles in Buffetform. Vielleicht liegt es auch an den Buffets oder auch an dem Fehler eine ganze Woche in einem Hotel zu verbringen, es fühlt sich nach dem dritten Tag an wie „Täglich grüßt das Murmeltier". Was aber auf jeden Fall 4 Sterne Hotel Kategorie darstellt waren die Getränkepreise. Eine 0,75 l Glashäger Wasserflasche 6,90 €. Eine 0,4 l Coca-Cola 5,90 €…. Für die gleiche Wasserflasche im Bernstein Restaurant des Aquamarin Hotels in Kühlungsborn z.B. bezahlte ich deutlich unter 6 €. Wir wollten hier eigentlich nicht so wettern, aber irgendwie scheinen wir zu viele negative Sachen gesehen zu haben. Schade. Am Personal liegt es auf jeden Fall nicht. Ach ja was noch zu berichte wäre ist der doch recht weite Weg zum Strand. Je nach Schnelligkeit des Einzelnen ist dies in 10 bis 15 min möglich. Im Sommer würde ich mir jedoch lieber eine Strandnähere Unterbringung suchen. Dies ist ein Hotel für Spaziergänger und Radler. Der Weg zur Seebrücke ist entlang des Strandes auch nichts für Laufmuffel und durch den Ort „stanken" uns die Abgase der PKWS zu sehr. Also lieber am Strand lang. Übrigens befindet sich gleich neben dem Hotel ein Fahrrad Verleih, auch für E-Bikes. Bevor wir mit unserer Bewertung hier ins Finale gehen möchte ich noch kurz von dem weiteren Verlauf unserer „Knöllchen" Geschichte berichten. Es könnte ja sein, dass jemanden ähnliches widerfährt. Also, am Montag war Ruhetag im Ordnungsamt, am Dienstag machten wir eine Tagestour, am Mittwoch hatte das Ordnungsamt wieder Ruhetag. So mussten wir es irgendwie schaffen am Donnerstag oder Freitag bis 12:00 Uhr Mittags im Ordnungsamt vorzusprechen. Ab 9:00 Uhr sollte die Sprechzeit beginnen und wir klopften auch 9:00 Uhr an die entsprechende Tür. Kein Erfolg. Aus dem Nachbarbüro teilte uns eine nette Sachbearbeiterin mit, dass der Kollege wohl gleich da wäre. Kein Problem, wir hatten Urlaub und wir waren die einzigen Bürger mit einem Anliegen. 20 Minuten später klopften wir dann doch noch einmal bei der Sachbearbeiterin, welche uns dann mitteilte, dass sie den Kollegen gerade am Telefon gesprochen hatte und dieser wohl in 5 Minuten erwartet werden dürfte. So war es dann auch. Der Sachbearbeiter, ein Mensch, hörte sich unser Anliegen gleich im Stehen an und zeigte sich sofort verständig. Es ist wohl alles kein Problem, wir möchten doch von unserem Hotel nur einen Nachweis erbringen zu welcher Zeit wir eingecheckt hatten und sollten damit wieder zu ihm kommen. Schön, so gingen wir wieder zu unserem Hotel. Auch hier zeigte sich die Rezeption sofort kooperativ und setzte ein Schreiben auf. Damit spazieren wir wieder zu unserem freundlichen Sachbearbeiter. Das Schreiben zusammen mit dem „Knöllchen" übergaben wir ihm und alles war erledigt. Damit zeigte sich mal wieder, dass auch Mitarbeiter eines Amtes auch freundliche Menschen sein können. Danke Herr M. Somit liegt es jetzt auch ein wenig am Hotel solch unnötige Laufereien ihren Gästen zu ersparen, in dem auch für „Blinde" wie mich vielleicht eine Feuerwehrzufahrt, eine Check-Inn Zone und eventuell auch die Halteverbotszone besser und sichtbarer gekennzeichnet werden könnten. Alles im allen können wir das Hotel jedoch weiterempfehlen, wenn unsere persönlichen Erfahrungen für andere akzeptabel sind.

Hotelier am 18.11.2020 Lieber Gast, herzlichen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, Ihre Wahrnehmungen so ausführlich niederzuschreiben und uns somit diese für uns so wertvolle Hinweise mitteilen. Schön, dass Sie grundsätzlich zufrieden waren und unser Haus weiterempfehlen können. Wir würden uns sehr freuen, Sie auch bei Ihrer nächsten Reise nach Zingst wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Ihr Hotel Vier Jahreszeiten Zingst

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