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Hotelbewertung

Landhotel Binderhäusl in Inzell

Ein Reisebericht von Friedrich Gärling aus Auetal

Familie GärlingEin Treffen mit ehemaligen Seminarkollegen und deren Frauen am vorletzten Septemberwochenende in Würzburg stand schon lange fest. Das bedeutete, dass wir von unserem Wohnort aus, eine Strecke mit dem Auto von ca. 400 km Richtung Süden vor uns hatten. Etwa zwei Wochen vor unserem Treffen hatten wir plötzlich die Idee, im Anschluss an den Würzburgaufenthalt ein paar schöne Urlaubstage in Oberbayern zu verbringen. Unsere Arbeitgeber hatten keine Einwände gegen unseren spontanen Urlaubswunsch und somit musste nur noch eine passende Unterkunft gefunden werden. In den vergangenen Jahren haben wir häufiger über Kurzurlaub.de interessante Reiseziele auf deutschen Nord- und Ostseeinseln gebucht. Daher nutzten wir auch diesmal dieses Portal und wurden dabei auf das Landhotel Binderhäusl in Inzell aufmerksam. Drei Übernachtungen im Drei-Sterne-Hotel mit Frühstück und diversen Zusatzleistungen wie z. B. Fahrradverleih, Nutzung von Hallenbad und Saunalandschaft im Rahmen der Inzell Card zu einem akzeptablen Preis war genau das Richtige für uns. Die Buchung über das Internet funktionierte problemlos und die Bestätigungsmails von Kurzurlaub.de und vom Hotel kamen prompt.

Herzliche Begrüßung

Landhotel BinderhäuslNachdem wir am Sonntag in Würzburg noch ausgiebig gefrühstückt und uns von unseren Kollegen verabschiedet hatten, starteten wir Richtung Süden. War der Himmel zunächst noch wolkenverhangen, so besserte sich das Wetter je näher wir unserem Ziel kamen. Nach etwa vier Stunden Fahrzeit erreichten wir unser Hotel in Inzell. Die Sonne strahlte mittlerweile ungestört vom blauen Himmel und der auf dem Zimmerbalkonäußere Eindruck von unserer Herberge war positiv. Das Hotel liegt etwas außerhalb Inzells in einem dörflichen Umfeld. Im Hintergrund blickte man auf die Berge und Kühe weideten in unmittelbarer Nähe auf einer saftigen Weide, und das Kuhglockengeläut passte einfach perfekt zur Stimmung. Als wir das Hotel betraten, wurden wir von der Wirtin freundlich begrüßt und sie führte uns sofort durch das Hotel und zeigte uns das Restaurant und den Frühstücksraum. Anschließend begleitete sie uns zu unserem Zimmer und erläuterte uns unter anderem die Besonderheiten des sehr kleinen und nicht mehr modernen Bades. Z.B. machte Sie uns aufmerksam, dass die Kalt- und Warmwasserventile in der Dusche vertauscht sind und das die Duschwanne derart hoch ist, dass ältere Hotelgäste Mühe mit dem Einstieg bekommen können. Eine Renovierung des Bades, so laut unserer Wirtin, soll noch in diesem Jahr erfolgen. Das Zimmer selber war rustikal und zweckmäßig eingerichtet und der Blick nach draußen und von unserem Balkon auf die fantastische Landschaft ließ die kleinen Unzulänglichkeiten im Bad doch stark in den Hintergrund treten. Hier fühlten wir uns sofort wohl und fragten daher gleich an, ob eine Verlängerung unseres Aufenthaltes um eine weitere Nacht möglich sei. Unsere Wirtin stellte fest, dass dieses überhaupt kein Problem sei. Mit dem Auspacken unserer Kleidung wollten wir uns nicht lange beschäftigen. Wir wollten das herrliche Wetter ausnutzen und darum brachten wir das Gepäck aus dem Auto schnell auf unser Zimmer und fuhren sofort weiter nach Berchtesgaden. Die Fahrt dauerte etwas mehr als eine halbe Stunde und wir haben während der Tour die beeindruckende Landschaft genossen.

Besuch der Max-Aicher-Arena in Inzell

St. BartholomaeIn Berchtesgaden haben wir nach einem kleinen Imbiss einen Rundgang durch das Ortszentrum unternommen. Aufgrund des guten Wetters saßen viele Touristen in den Aussenbereichen der Restaurants und Cafes. Der Ort selbst hat uns nicht sonderlich beeindruckt. Daher fuhren wir zügig weiter nach Schönau am Königssee. Obwohl es mittlerweile schon später Nachmittag war, war der St. BartholomaeBesucherparkplatz immer noch stark belegt. Nachdem wir noch eine Parklücke gefunden hatten, gingen wir zunächst zum Schiffsanleger an den See. Die letzten Boote kamen mit den Ausflüglern von Salet und St. Bartholomä langsam zurück und wir erkundigten uns nach den Preisen und Abfahrtszeiten, da wir am nächsten Tag eine Bootsfahrt auf dem Königssee geplant hatten. Nachdem wir die nötigen Informationen bekommen hatten, haben wir die Umgebung erkundet und dabei das ehemalige Sporthotel entdeckt, in dem meine Frau während einer Klassenfahrt vor fast dreißig Jahren untergebracht war. Hier wurden alte Erinnerungen geweckt. Das Gebäude steht heute allerdings leer und droht zu verfallen. Anschließend sind wir noch zur Talstation der Jennerbahn marschiert, um dort einen Eindruck zu gewinnen, ob sich eine Seilbahnfahrt auf den Berg lohnt. Schnell waren wir uns einig, an einem der nächsten Tage diesen Ausflug einzuplanen. Mittlerweile brach die Dämmerung ein und wir fuhren zurück zu unserem Quartier. Am Ortseingang von Inzell befindet sich die Max Aicher Arena, eine der modernsten und bekanntesten Eissporthallen der Welt. Da der Parkplatz gefüllt war und die Eishalle beleuchtet war, hielten wir an und stellten fest, das gerade ein Eishockeyspiel stattfand. Wir konnten die Halle ohne Eintrittsgeld betreten und haben dort ein Vorbereitungsspiel des Inzeller Eishockeyclubs verfolgen können. Nach einem langen Tag sind wir anschließend erschöpft in unsere Hotelbetten gefallen.

Schifffahrt auf dem Königsee mit Trompetenecho

Mit dem Geläut von Kuhglocken wurden wir am nächsten Morgen nach einer erholsamen Nacht geweckt. Das Frühstück war reichhaltig und entsprach voll unseren Erwartungen. Unsere Wirtin fragte nach unseren Wünschen und gab uns Tipps für unseren geplanten Tagesausflug. Anschließend fuhren wir wieder nach Schönau an den Königssee und unternahmen eine Bootsfahrt nach Salet. Auf dem Schiff wurden auf humorvolle Art Informationen zum See und zur Umgebung vermittelt. Beeindruckend war vor allem das Trompetenecho am Echofelsen. Von Salet aus wanderten wir vorbei an der Saletalm zum Obersee. Entlang dieses Sees führte ein Weg zur Fischunkenalm. Dieser Weg war zunächst gut begehbar, kurz vor dem Ziel war aber noch ein Anstieg auf felsigem, sehr unebenem Untergrund zu bewältigen. Daher war man glücklich, als man die Alm erreicht hatte und sich dort mit einem Käse- oder Speckbrot und einem Glas Buttermilch oder einer Flasche Bier für den Rückweg stärken konnte. Zurück ging es mit dem Ausflugsschiff von Salet zunächst zur Rodelbahn KönigseeHalbinsel St. Bartholomä, wo wir die beeindruckende Wallfahrtskirche im strahlenden Sonnenlicht bewundern konnten. Nachdem wir wieder die Schiffsanlegestelle in Schönau erreicht hatten, wanderten wir weiter zur nahegelegenen Bob- und Rodelbahn und posierten für ein Erinnerungsfoto in Rodlerhaltung auf der blanken Betonbahn. Bevor ein heftiger Regenschauer einsetzte, haben wir noch einen Capuccino an der Seeterasse genossen. Auf dem Rückweg zum Parkplatz statteten wir uns in einem Trachtenladen noch mit Kleidungsstücken und Accessoires für die bevorstehenden Oktoberfeste in unserer Heimat aus. Am Abend haben wir in unserem Hotel gegessen. Das Speisenangebot hatte einen leicht asiatischen Touch. Die Shu-Mei-Suppe und als Hauptgericht Yakitori, einem Spieß mit Hähnchenfleisch, können wir wärmstens empfehlen. Zum Abschluss haben wir uns noch den Bergkäse mit Feigensenf schmecken lassen. Die Getränkeauswahl war sehr reichhaltig. Schon das Lesen der Weinkarte bereitete, aufgrund der persönlichen und humorvollen Anmerkungen des Wirtes, Vorfreude auf den Genuss des Rebensaftes.

Hoch hinaus auf den Jenner

auf dem Gipfel des JennersAm dritten Tag unseres Aufenthaltes haben wir eine Bergtour auf den Jenner unternommen. Mit der Jennerbahn ging es in einer Zweierkabine von ca. 600 Höhenmeter an der Talstation hinauf zur Bergstation, die auf 1.800 Höhenmetern liegt. Die Auffahrt dauerte ca. 20 Minuten. Von der Bergstation erreichte man über einen Wanderweg nach weiteren 20 Minuten das Gipfelkreuz des Jenners auf 1.874 Meter. Hier wurde man mit einem unvergleichlichen Ausblick auf die 2000 Meter steil abfallende Watzmann-Ostwand, den Königssee sowie auf ein grandioses Gipfelpanorama belohnt. An schönen Tagen hatte man eine Weitsicht von ca. 200 km. Wir hatten einen solchen Bilderbuchtag erwischt. Kein Wölkchen am strahlend blauen Himmel, kaum Wind und trotz der Höhe herrschten Temperaturen, die das Tragen einer Jacke überflüssig machten. Auf der Terrasse der Bergstation haben wir bei einem Erfrischungsgetränk die Sonne und die Aussicht genossen, bevor wir mit der Seilbahn bergab bis zur Mittelstation auf ca. 1.200 Meter gefahren sind. Nach einem Imbiss und einem Fotoshooting mit Kühen, die auf einer nahegelegenen Weide grasten, setzten wir auch den Restweg zur Talstation mit der Seilbahn fort. Trotz der fantastischen Eindrücke hatten wir aber immer noch Lust, weitere Dinge zu erleben. Wir hatten noch genug Zeit, um einen Ausflug in die Mozart-Stadt nach Salzburg zu unternehmen. Zunächst war es erforderlich, an der Grenze eine Vignette zu erwerben. Für 8 Euro im Mirabellengartenhatte man 10 Tage freie Fahrt auf Österreichs Straßen. Um einen ersten Eindruck von dieser uns bisher unbekannten Stadt zu bekommen, haben wir zunächst eine Stadtrundfahrt geplant. Wir hatten uns vorab im Internet informiert und haben uns von unserem Navi zum Ausgangspunkt der Panoramatouren leiten lassen. Da wir bis zur nächsten Rundfahrt noch fast eine Stunde Zeit hatten, haben wir vorher noch einen Spaziergang durch den schönen Mirabellengarten gemacht. Die Stadtrundfahrt führte uns zu den Sehenswürdigkeiten Salzburgs wie der Festung, dem Festspielhaus oder dem Geburtshaus Mozarts. Da am späten Nachmittag offenbar nur noch wenige Touristen Besichtigungstouren buchen, waren wir bei dieser Fahrt ganz allein mit unserem Stadtführer unterwegs. Anschließend unternahmen wir noch einen Bummel durch die Einkaufsstraßen in der Innenstadt, bevor wir vor Einbruch der Dunkelheit den Rückweg nach Inzell aufnahmen.

Abstecher nach Salzburg

am OberseeFür den vierten Tag stand der Besuch des Wolfgangsees auf dem Programm. Nach dem Frühstück ging es über die Autobahn Richtung Salzburg und nach einer Stunde Fahrzeit erreichten wir zunächst St. Gilgen. Wir stoppten kurz vor dem Ortseingang, um ein erstes Erinnerungsfoto mit uns, dem See und dem Ort im Hintergrund durch einen Touristen aus einer neben uns parkenden Reisegruppe schießen zu lassen. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort fuhren wir weiter zur anderen Seite des Sees nach St. Wolfgang. Wir wussten bis dahin nur, dass sich das berühmte „Weiße Rössl“ an diesem Ort befindet. Wir stellten unser Auto auf einem zentralen Parkplatz im Ort ab und hatten nach wenigen Minuten bereits das aus dem Film „Zum Weißen Rössl am Wolfgangsee“ bekannte Hotel entdeckt. Auch hier wurden selbstverständlich Erinnerungsfotos geschossen. Bevor wir am frühen Nachmittag wieder zurück zu unserem Quartier aufbrachen, haben wir noch einen Spaziergang am See gemacht und die Talstation der Schafbergbahn besucht. Diese Zahnradbahn befördert die Touristen auf den fast 1.800 Meter hohen Schafberg. Für Touristen, denen beim Ausblick aus einer Seilbahn unwohl wird, ist diese Aufstiegsmöglichkeit eine angenehme Alternative. Da wir aber bereits am Vortag den Gipfel des Jenner erklommen hatten, verzichteten wir an diesem Tag auf die sicherlich lohnenswerte auf dem ZimmerbalkonBergfahrt. Den weiteren Nachmittag und Abend verbrachten wir mit Ausruhen im Hotel. Am Abend konnten wir durch den kostenfreien W-Lan-Zugang und unser Sky-Abonnement auf unserem Hotelzimmer über unseren Laptop die Begegnungen der Fußballbundesliga schauen. Der Sieg von Hannover 96 rundete diesen schönen Tag ab. Leider endete am nächsten Tag unser Aufenthalt in dieser wunderbaren Region. Nach dem Frühstück, dem Auschecken aus dem Hotel und einem letzten netten Gespräch mit dem Hotelinhaber-Ehepaar wollten wir aber noch nicht direkt Richtung Heimat fahren. Da wir beide sportbegeistert sind, war ein Besuch der Chiemgau-Arena, dem Biathlon-Olympiazentrum, im nahen Ruhpolding ein unbedingtes Muss. Nach wenigen Minuten Fahrzeit standen wir bereits auf dem Parkplatz und konnten ungehindert die Arena betreten und beobachten, wie einige Sportler auf Rollski mit Gewehr ihr Trainingspensum absolvierten. Im Stadion schauten wir den Athleten bei ihren Schießübungen zu. Dieser Aufenthalt hat einfach Lust auf den Besuch einer Biathlon-Weltcupveranstaltung im Winter gemacht. Anschließend statteten wir dem Ort Reit im Winkl, der Heimat der früheren Olympiasiegerin Rosi Mittermaier, noch einen Kurzbesuch ab. Danach programmierten wir unser Navi mit unserer Heimatadresse. Für uns überraschend, landeten wir zunächst wieder in Österreich. Der Weg führte uns dort durch wunderschöne Orte mit sehr gepflegten Häusern in Richtung Autobahn. Als wir auf einem Hinweisschild entdeckten, das sich die Stadt Kufstein in der Chiemgauarenaganz in unserer Nähe befand, mussten wir Schiessstand Chiemgauarenanatürlich noch einen Abstecher dorthin unternehmen. Am Ortsschild wurde noch schnell ein Erinnerungsfoto geschossen und dann sind wir einmal durch die Stadt gefahren. Vieles hatte uns in den vergangenen Tagen beeindruckt, von der Perle Tirols, wie Kufstein in einem bekannten Lied besungen wird, hatten wir allerdings mehr erwartet. Dennoch waren wir froh, auch diese Erfahrung mitgenommen zu haben. Nach einem kurzen Imbiss in einem Fastfood-Restaurant starteten wir die Heimreise. Nach rd. 750 Kilometer und einer achtstündigen Fahrtzeit inklusiver kleiner Zwischenstopps, erreichten wir bei Einbruch der Dunkelheit unser Zuhause in Niedersachsen. Fazit: Wir haben fünf fantastische Tage in Inzell und Umgebung erlebt. Unser Hotel hat uns wegen der Freundlichkeit des Personals, der guten Küche und der tollen idyllischen Lage sehr gut gefallen. Beim Aufwachen auf einen Berg im schönsten Sonnenlicht zu blicken, dazu die saftig grünen Wiesen mit weißbraunen Kühen mit Kuhglocken am Hals war einfach traumhaft und hat uns sehr beeindruckt. Die Region Chiemgau, Berchtesgadener Land und das Salzburger Land bieten dermaßen viele Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten, wovon wir leider zeitbedingt nur einen Bruchteil nutzen konnten. Wir kommen gern in dieses Gebiet zurück, um viele weitere Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Arrangements dieses Hotels

Informationen zum Hotel
Am Fuße des Inzeller Hausberges "Falkenstein" liegt das kleine und liebevolle Landhotel Binderhäusl unweit des Waldrandes auf einer Anhöhe. Bis in den Ort sind es zu Fuß gut 10 Minuten. Und bis zur Kulturstadt Salzburg oder dem Chiemsee sind es nur gut 30 Minuten

Die Grundmauern des ehemaligen Bauernhauses sind über 250 Jahre alt, doch die Seele des Hauses präsentiert sich jung und unverbraucht: Die Landhaus- und Themenzimmer sind alle individuell und geschmackvoll eingerichtet und bieten neben der Standardaustattung auf Wunsch auch DVD-Player, Allergiekissen, Föhn, jede Art von Babyausstattung und natürlich unendlich viel Ruhe!

Zwar kann Familie Keller nicht die Leistungen und den Service eines 4 oder 5 Sterne Hauses bieten, aber Sie werden die Vorzüge des sehr persönlichen Services schnell zu schätzen wissen - spätestens beim leckeren Frühstücksbuffet mit Karos selbst gekochten Marmeladen sind Sie ein Teil der Familie.

Selbstverständlich erhalten Sie als Gast die kostenlose "Chiemgau Card", mit der Sie Ihre Freizeit aktiv und kostenlos gestalten können: z. B. Nutzung des Badeparks und der Saunalandschaft Inzell, Fahrradverleih, Bergbahnen, Skilifte, Tennis, Naturkundemuseum und viele vieles mehr. Bis zum nächsten Gofplatz in Ruhpolding sind es nur 12 Autominuten und die Langlaufloipe (45km Skating und klassisch in Inzell) führt direkt am Haus vorbei, ebenso die Sommer- und Witnerwanderwege.

Im "Bayerischen Restaurant mit der asiatischen Seele" zaubert Karo Keller - Gewinnerin des Bayerischen Gastro Award - für Sie ganz besondere unvergessliche Geschmackserlebnisse von denen Sie noch lange schwärmen werden und ihr Mann Yoshi - dessen Vorfahren aus Japan stammen - empfiehlt Ihnen gerne passende Weine aus dem umfangreichen Weinkeller. Jeden ersten Donnerstag im Monat gibt es den japanischen Spezialitäten-Abend unter anderem mit frischem Sushi. Aber auch regionale Spezialitäten werden köstlich angerichtet und auch für Lebensmittelallergiker kommt der Genuss nicht zu kurz: viele Gerichte und Speisen der Speisekarte sind lactose- und glutenfrei.
Bitte beachten Sie, dass unser Restaurant am Mittwoch und Sonntag Abend geschlossen ist und an diesen Tagen keine Halbpension angeboten wird. Bei gebuchten Arrangements wird dies bei Abreise ggf. verrechnet.

Lecker Schlemmen - Himmlisch Schlummern - Sorglos Auftanken
(Alle Angaben vom Hotelier)

Landhotel Binderhäusl ansehen

111 Hotelbewertungen im Überblick

5,4 von 6 Punkten 111 Bewertungen für
Das Hotel
5,42
Zimmer
5,30
Service & Personal
5,44
Gastronomie
5,73
Freizeit- und Wellnessangebote
4,47
Lage und Umgebung
5,47
5,53 Exzellent
Bewertet am 11.10.2020
Romanze unterm Himmelbett im Chiemgau inkl. Candlelight-Dinner

Altersgruppe
5,37 Sehr gut
Bewertet am 10.10.2020
4 Tage Romanze unterm Himmelbett im Chiemgau inkl. Candlelight-Dinner

Ich kann dieses hotel nur weiter empfehlen es War alles so wie viele andere Gäste es beschrieben haben wir waren 2 Paare und fühlten uns super wohl essen u Frühstück War Mega irgendwann kommen wir wieder versprochen vielen dank für die schönen Tage

Altersgruppe