Springe zum Inhalt
Zufriedenheitsgarantie
Zahlung erst im Hotel
kostenfrei stornierbar
keine Buchungsgebühren
Millionen zufriedener Kunden
die schönsten Kurzreisen
banner
Hotelbewertung

Landhotel Herrenhaus Bohlendorf

Ein Reisebericht von Jürgen Fischer aus Chemnitz

Zwei KurzurlauberMontag 21.11.2011 6.00 Uhr Gebäck beladen und Abfahrt in Zethau. Erste Rast kurz vor Berlin, herrliche belegte Brote und heißer Kaffee sogar Kuchen hatte liebevoll Elke zubereitet Johannes passte auf, das ich nicht vom Weg abkam. An Berlin vorbei, gab es dann noch eine Kaffeepause. Nun ging es über die Brücke bei Stralsund und immer langhin. An der Autofähre angekommen dauerte es nicht mehr lang zum übersetzten. Es waren nur 4,5 km und wir waren in Bohlendorf im Herrenhaus, mich erweckte der Eindruck als hätten wir die Rezeption geweckt, ein Hund spielte in der Rezeption, nun schließlich gab man uns den Schlüssel und wir bezogen Quartier. Nach einen kurzen Verschnaufpause fuhren wir nach Wiek zum Hafen, ein kleiner Rundgang durch diesen Ort begann. Danach sind wir nach Puttgarden gefahren , Auto auf dem Parkplatz abgestellt und nach Kap Arkona gelaufen, von oben dann die Treppe bestiegen, wo unten das Schild hing „Diese Treppe darf nicht begangen werden, Lebensgefahr“ der Bürgermeister. Aber unten genossen wir das gebotene Panorama. Es wurde uns eine neue Schaufel für die Katzen angeboten. Wir liefen nach Vitt, dort betrachteten wir frisch gedeckte Häuser und liefen zum Auto. Viel frische Luft begleitete uns. Abends ging es in das Restaurant zum essen, es war gut und so nahmen wir in der Wohnung noch einen Schlummertrunk.

Der Königsstuhl

menschenleerer StrandDienstag, 22.1.2011 8.00 Uhr Frühstück, gestärkt fuhren wir nach Lohme, Baustelle naja da ging es weiter nach Hagen Parkplatz von dort aus führte uns ein ca. 3 km langer Weg zum Königsstuhl, angekommen sind wir in ein Museum, Ausstellung in Bild und Ton, also genauer gesagt ins Kino und in eine Zeitreise mit Ton wurden wir versetzt. Danach ging es zum Königsstuhl mit Blick auf die Viktoriaschlucht, den brennenden Felsen da wurde Reisig herunter gelassen und angebrannt dies spiegelte jedoch die Kreide in anderen Farben. Königstuhl deshalb weil viele junge Männer vom Ufer her hinauf kletterten, die Kreide war auch glitschig und somit eine hohe Unfallgefahr, wobei man sein Leben lassen konnte, aber wer oben angekommen war - wurde mit dem Königstuhl belohnt. Danach ging es zum Parkplatz Hagen zurück, quer durch den Buchenwald. Die Fahrt setzten wir nach Prora fort. Kraft durch Freude, riesig, viel Arbeit und doch war der Grundgedanke meiner Meinung gut, ca. 4,5 km lang war das Bauwerk, Bunkeranlagen und der Strand vom Hörensagen tja, man muss es gesehen haben, um es zu begreifen. Binz war nicht mehr weit, die Kaffeerösterei von Saßnitz ist jetzt auch hier an der Strandpromenade leider geschlossen, wegen Urlaub. Das Kurhaus liegt herrlich man könnte sagen „majestätig“, Herr Gosch hat auch ein Restaurant hier. Im Hotel Rügener Hof gab es ein Abendessen und somit traten wir die Heimreise nach Bohlendorf an zum Schlummertrunk und zum Streithammelbier.

Auf nach Sellin

herbstliche ImpressionenMittwoch, 23.11.2011 Das Wetter war nebelig, im Auto waren es 24°C da ging es gleich nach Dranske, Bug etwas unheimlich, verlassen aber wahr. In Dranske gab es ein Strandhotel was ich ehrlich gesagt nicht hier vermutet hätte, einfach toll. Das nächste Ziel war Seelin, die Seebrücke, es war wie vor 3 oder 4 Jahren, der gleiche Parkplatz, der gleiche Weg nur nicht so sportlich war ich damals, wir waren schneller als der Aufzug an der Seebrücke. Nächstes Ziel war Klein Zicker, ausgestiegen am Hafen wo drei Boote lagen, mein Autoschlüssel fiel aus der Tasche, Johannes seine Augen wurden größer und er war nicht zwischen den Bohlen in das Wasser gefallen, Glück gehabt. Elke war unruhig der Hunger hatte von ihr Besitz ergriffen, aber welche Gaststätte hat wohl auf. Zu mindestens waren wir auf der Rückfahrt nach Schabrode um ein wenig unsere Neugier zu befriedigen, am Donnerstag soll es nach Hiddensee gehen. Natürlich fanden wir auch eine Gaststätte, wo wir Elke zu guter letzt den Teller wegnehmen mussten, naja wir wollen jetzt nicht weiter darüber reden. Die Fähre war da, das Streithammelbier musste gekauft werden und jetzt hat Jürgen die Coins für den Whilrpool mitgebracht, wer weiß was da passiert aber bestimmt bereitet es den beiden viel Spaß. Das Abendessen hat Elke verschmäht, das muss ich hier noch festhalten. Hannes und Jürgen hatten die 8 wer hätte das gedacht unabhängig von einander, aber Hannes war der erste, er lud Jürgen zum Streithammelbier ein. Durch einen beinahe Kniefall haben wir uns 3 Lunchpakete für den Donnerstag gesichert ab 7.00 Uhr stehen sie bereit.

Mit dem Schiff nach Neuendorf

SchiffDonnerstag, 24.11.11 7.00 Uhr Lunchpakete holen, aufsitzen und nach Schaprode Auto geparkt Fahrkarten gekauft und aufs Schiff es geht nach Neuendorf, vorausgesagt war ein Wellengang von 2,50 m, wir hatten nichts gegessen aber einen Kaffee getrunken, das Schiff legt ab. Nach 25 Minuten Fahrt erreichten wir schweißgebadet Neuendorf, das war allerdings nur so das sie auf dem Schiff gut geheizt hatten und die See war ruhig, keine Angst und kein Mann über Bord. Nun liegen ca. 8 km Fußmarsch vor uns, nach einer Stärkung ging es frohen Schrittes vorwärts, Johannes sang ein Lied nach dem andern, was war wohl im Kaffee? Vitte Anlegestelle Hiddenseeließen wir zurück, auf dem Deichdamm liefen wir nach Kloster, Gaststätten waren geschlossen nach einer erfolgreichen Saison. Pünktlich 12.00 Uhr legte der Dampfer (Fahrgastschiff) an, dann ging es nach Neuendorf und zurück nach Schaprode. Zur Überfahrt wurden unsere Fahrscheine nicht anerkannt und wir mussten einen neuen kaufen. Natürlich machte sich Hunger bemerkbar. Hannes setzte unser Leergut in Kuchen um wobei Elke draufgezahlt hatte. Nach den Saunagängen die Jürgen hinter sich hatte, überraschte er Elke und Hannes wobei bleibt geheim. Elke verspürte ein flaues Gefühl in der Magengegend, was bedeutete dies? Wir sollten uns nun endlich mal kennenlernen und so kam es zum Candle-Light-Dinner, endlich konnten wir Elkes Hunger in Grenzen halten nach den 4 Gängen sagte sie mit kläglicher Stimme ich bin satt. Zum Ausklang gab es noch einen Streithammelwein.

...der Fisch wollte schwimmen

OstseestrandFreitag, 25.11.2011 Ein pünktliches aufstehen war Pflicht und durch gute Vorbereitung von Johannes und Elke waren wir 10 min vor der Zeit zum Frühstück. Dort war das Frühstücksbuffet reichlich gedeckt und es gab Fisch, Elke war nicht zu bremsen, das hatten wir auch wiederrum auf der Fahrt bemerkt bei jedem Schlagloch sagte sie langsam, denn der Fisch wollte schwimmen. Zudem gab es noch erhöhten Augendruck, was wir aber durch eine Pause ausgleichen konnten. Pünktlich 15.01 Uhr erreichten wir Zethau und die Urlaubsreise war zu Ende, ob ich zu viel oder zu wenig erzählt habe das ist jetzt die Frage den Rest erzählen wir euch gern persönlich. Die drei nicht von der Tankstelle oder Olsenbande, naja ihr wisst schon. Elke, Johannes und Jürgen

Arrangements dieses Hotels

Gäste berichten - weitere Reiseberichte zu diesem Hotel

Daniela Grothues
Daniela Grothues
Daniela Grothues war mit Ihrer Mutter zu Gast im 3*** Landhotel Herrenhaus Bohlendorf auf Rügen Lesen Sie was begeistert hat... vom Sightseeing per Kutsche und der Fahrt nach Hiddensee. ...mehr
Fenja Schmidt
Fenja Schmidt
Fenja Schmidt war mit Ihrem Partner zu Gast im 3*** Landhotel Herrenhaus Bohlendorf Lesen Sie was begeistert hat, von dem gemütlichen Kaminzimmer und einem ganz besonderen Erlebnis. ...mehr
Informationen zum Hotel
Mitten im Park, in idyllischer Lage und doch nicht weit zum Meer: Lieblingsplatz, mein Landgut befindet sich im Norden der Insel Rügen auf der Halbinsel Wittow und liegt abseits des Tourismusstromes.

Mit dem Auto seid Ihr in weniger als 10 Minuten am 8 Kilometer langen, feinsandigen Ostseestrand. Bis zum wunderschönen Wieker Bodden sind es nur ca. 2 km, zum Kap Arkona nur 8 km und in 30 Minuten erreicht Ihr bereits den Nationalpark Jasmund mit seinen berühmten Kreidefelsen.

Das umfangreich renovierte Herrenhaus wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Die 15 Doppel- und 3 Einzelzimmer sind komfortabel eingerichtet. Außerdem befinden sich auch Apartments für 2-6 Personen mit einer eigenen Küche und getrennten Wohn- und Schlafräumen im Hotel sowie in der näheren Umgebung. Unsere komfortablen Apartments können ab einer Belegung von 2 Personen individuell je nach Verfügbarkeit gebucht werden. Auch Hunde sind erlaubt gegen Gebühr.

Lasst Euch im historischen Ambiente verwöhnen: Der Morgen beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im gemütlichen Wintergarten mit Blick in den Gutspark. Auf der Sonnenterrasse oder im Park ist genug Platz zum Verweilen und Erholen. Das hauseigene Restaurant bietet behagliche Atmosphäre und eine abwechslungsreiche Küche, dem Standard des Hauses entsprechend nach Gutsherrenart. Zum Lesen oder Entspannen könnt Ihr Euch in das gemütliche Kaminzimmer zurückziehen.

Des Weiteren stehen Ihnen am Hotel eine finnische Sauna und eine Bio-Dampfsauna zur Verfügung.
(Alle Angaben vom Hotelier)

Lieblingsplatz Bohlendorf ansehen

86 Hotelbewertungen im Überblick

5,1 von 6 Punkten 86 Bewertungen für
Das Hotel
5,40
Zimmer
5,16
Service & Personal
5,25
Gastronomie
5,31
Freizeit- und Wellnessangebote
4,36
Lage und Umgebung
4,84
5,44 Sehr gut
Bewertet am 18.10.2020
Romantiktage an der Ostsee inkl. Kutschfahrt & Dinner

Altersgruppe
4,94 Gut
Bewertet am 10.10.2020
Auszeit auf Rügen mit E-bike

Altersgruppe