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Hotelbewertung

Oversum Vital Resort Winterberg

Ein Reisebericht von Frau Thie aus Hattingen

Frau ThieDer erste Wellnessurlaub meines Lebens und noch nie war ich so erholt nach einem Urlaub! Da wir keine lange Fahrt auf uns nehmen wollten, führte uns unser Kurzurlaub vom Ruhrgebiet ins Sauerland nach Winterberg. „Puh, was kann man da schon groß unternehmen?“, war eine unserer größten Sorgen. Völlig unbegründet, wie sich herausstellte, wir hatten nicht eine Minute Langeweile und konnten uns bei unseren vielfältigen Unternehmungen herrlich zerstreuen! Enorm positiv überrascht hat uns die Winterbergcard Plus, welche uns vom Empfang des Hotels samt einem Gutschein für ein Willkommensgetränk an der Bar überreicht wurde. Doch dazu später mehr. Zunächst erwartete uns ein schönes Zimmer samt Obstkorb bzw. Obstteller. Doch die Aussicht direkt auf ein kleines Bürogebäude war ganz und gar nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Die Angestellten des Hotels versicherten uns, dass sich dort ab dem späten Nachmittag niemand mehr aufhalten würde und so war es dann auch. Einen ziemlich Schreck hatte es uns zunächst durchaus versetzt; ich sah mich schon den kompletten Urlaub mit zugezogenen Vorhängen verbringen! Doch nein, alles war wunderbar, wir waren ja eh den gesamten Tag unterwegs und gegen Abend sahen wir tatsächlich niemanden in den Büroräumen gegenüber.

Irrgang zum Schwimmbad

unser ZimmerNun gut, nachdem wir uns kurz frisch gemacht haben, erkundeten wir das Hotel und anschließend Winterberg. Ein wunderschöner Ort, der nicht nur zu Wintersport-Zeiten reizvoll ist! Bei unserem Urlaubsarrangement von 4 Tagen/3 Nächten waren zwei 3-Gänge-Menüs inklusive, wovon wir eines direkt am ersten Abend einnahmen. Mir persönlich hat unser Obsttellerdas Restaurant ausnehmend gut gefallen, meinem Mann nicht ganz so sehr, er sagte es sei „wie aus einem Möbelhauskatalog“, er schätzt halt rustikalere Restaurants. Die Speisen, so war nichtsdestotrotz unsere einhellige Meinung, waren vorzüglich. Nach dem Essen haben wir das am Hotel angeschlossene Schwimmbad (es ist gleichzeitig auch das öffentliche Marktplatz in WinterbergStadtbad) in Anspruch genommen. Mit vom Hotel zur Verfügung gestellten Bademantel, Handtüchern und Tasche zogen wir los. Der Weg zum ersehnten Nass erwies sich als recht abenteuerlich: erst durch einen langen Flur, direkt an der Tür zum Restaurant vorbei, dann durch einen kleinen, abgegrenzten Speiseraum, dann durch die Saunalandschaft an einer Gemeinschaftsdusche vorbei, durch einen Umkleideraum. Danach stand man im Fitnessbereich mit den Sportgeräten, von dort aus weiter durch eine Umkleide und dann, noch eine der fast zahllosen Türen hinter sich lassend, endlich ein Blick auf Wasser – allerdings war es erst das Nichtschwimmerbecken, doch das große, von uns angestrebte Becken war keine fünf Meter entfernt. Angenehm temperiert, sehr sauber, wenig Schwimmer unterwegs. Nach dem Schwimmen die gesamte Odyssee zurück. Beim ersten Mal verwirrt dieser Gang zum Schwimmbad reichlich.

Sommerrodelbahn, BMX-Fahrer und Co.

Sessellift für BMX-FahrerAm nächsten Morgen ging es dann zum Frühstücksbuffet. Die Auswahl war ungemein erfreulich vielfältig. Viel frisches Obst, Müsli, Brötchen, Croissants, gekochte Eier, Aufschnitt, Tee, Kaffee, Wasser und vieles mehr, kurz: alles, was das Herz begehrt. Auf dem Frühstückstisch standen Kärtchen vom Hotel mit der aktuellen Wettervorhersage und weiteren Informationen, sehr praktisch und sympathisch wie wir fanden. Erlebnisberg Kappe, so hieß unser Ziel am zweiten Tag, verführte durch die Winterbergcard Plus. Mit dem Kappe-Express wurden wir dorthin gefahren. (Ebenfalls gratis durch die Winterbergcard Plus, man Sommerrodelbahnmuss dann aber früh los - Achtung Kleingedrucktes!) Dort angekommen, konnten wir die Panoramabrücke und die Sommerrodelbahn dank der Gutscheine gratis nutzen. Der Naturwanderpfad gefiel uns ebenfalls und die Stunts der BMX-radfahrenden Kinder und Jugendlichen, welche dort reichlich Platz und Gelegenheit haben ihre Künste zu üben, ließen uns nur staunen. Statt mit dem Kappe-Express wieder zurück in die Innenstadt zu fahren, wollten wir die ausgeschriebene Tubingbahn ausprobieren. Die Beschilderung dorthin kann aber nur als katastrophal bezeichnet werden! Wir waren schier ewig unterwegs, da die Schilder falsche Angaben Blick von Panoramabrückebeinhalteten, was Richtung und auch was Entfernung anging. Für den frühen Abend hatten wir uns für eine Hydrojet-Massage angemeldet (man kann dabei komplett angezogen bleiben), hatten aber, als wir zurück am Hotel waren, noch etwas Zeit. Mein Mann wollte unbedingt die Ruhr-Quelle besuchen, was wir zu Fuß niemals in der Zeit geschafft hätten. Aber mit die Ruhrquelledem E-Bike war es locker machbar in einer Stunde hin und zurück zu kommen. Wir liehen die E-Bikes am Touristik-Informationszentrum (direkt neben der Rezeption des Hotels) für eine Schnupperstunde aus. Ich war begeistert, wie leicht so eine Fahrradtour bergauf, bergab war. Mit einem normalen Fahrrad gestehe ich, hätte ich die Strecke nicht versuchen wollen, ich hätte schon nach der ersten Steigung keuchend absteigen und das Rad schieben müssen. Das letzte Stück zur Ruhrquelle war ziemlich steil und steinig, wir haben sie dennoch mit den E-Bikes bewältigt bekommen. Wer nicht sicher auf dem Rad ist, dem rate ich dringend das Fahrrad das kleine, steile Stück Weg zu schieben. Abends hatten wir die Qual der Wahl zwischen den etlichen Restaurants in Winterberg, mein Mann wählte ein rustikal wirkendes, da ihn nach Schnitzeln und einem großen Bier gelüstete.

Erkundung des Kahlen Astens

Aussicht Kahler AstenDer kahle Asten, berühmt für die Wetterwarte und seinen Aussichtsturm, besuchten wir am dritten Tag unseres Urlaubes. Welch wunderschöne Heidelandschaft lud uns dort zum Spazieren ein! Das Fotografieren dort war eine wahre Lust für mich und an der Lennequelle ruhten wir uns kurz aus. Mein Mann unternahm am Nachmittag eine weitere, dieses Lennequelle Kahler AstenMal dreistündige Wanderung, während ich noch einmal das Schwimmbad besuchte. Er kam freudestrahlend wieder, begeistert über die Schönheit der Landschaft und Wälder. Vor dem Abendessen besuchten wir die hoteleigene Saunalandschaft. Wirklich schön gestaltet, der Bereich lädt zum Freizeitpark Verweilen ein. Es gab drei Saunen, eine davon war eine Dampfsauna. Der hintere Ruheraum hatte einen fantastischen Blick mitten ins Grün hinein. Einige Saunagänger lagen im vorderen Bereich draußen auf den Sonnenliegen, wobei mir schleierhaft war, warum. Dieser Bereich war von vielen Zimmern aus einsichtig und zudem konnte jeder, welcher den Gang zum Restaurant entlang ging, durch die Glasscheibe auf die teils nackigen Saunagänger blicken – nicht jedermanns Sache, fürchte ich. Nach dem erneuten 3-Gänge-Menü im Restaurant nahmen wir noch einen Latte Macchiatto und Weizenbier in der Lounge ein, die – im Gegensatz zum Nachmittag - gut besucht war und deswegen eine entspannt-gemütliche Atmosphäre vermittelte. Am vierten und für uns somit letzten Tag hatten wir uns dafür entschieden, den Freizeitpark „Fort Fun“ zu besuchen; er liegt keine halbe Stunde Fahrtzeit vom Hotel und für uns ohnehin Richtung Heimat. Doch wir wollten Winterberg nicht verlassen, ohne einen Geocache zu heben! Keine viertel Stunde Spaziergang hoben wir den Geocache und flanierten anschließend noch eine letzte Runde durch die schönen Parkanlagen, bis wir endlich entspannt und zufrieden durch diesen wunderschönen Kurzurlaub die Heimfahrt antraten.

Arrangements dieses Hotels

Gäste berichten - weitere Reiseberichte zu diesem Hotel

Angelika Grosche
Angelika Grosche
Familie Angelika und Uwe Grosche war zu Gast im 4****S Oversum Vital Resort Winterberg. Lesen Sie, was Familie Grosche begeistert hat, von dem sehr vielfältigen Frühstücksangebot, dem schönen neuen Stadtbad in Winterberg und dem Spaß auf der Sommerrodelbahn. ...mehr
Informationen zum Hotel
Liebe Gäste, im Zeitraum vom 25.11.19 bis 15.12.2019 ist das Schwimmbad geschlossen. Der Whirl- & Relaxpool steht lediglich vom 2.12. – 12.12.2019 nicht zur Verfügung. Der Saunabereich steht Ihnen uneingeschränkt zur Verfügung.


Nicht einfach nur ein Hotel Oversum

ist das 2012 neu eröffnete OVERSUM Vital Resort im Hochsauerland, inmitten des weitläufigen Kurparks von Winterberg gelegen.

OVERSUM ist das wohl erste Hotel-Ei Europas. Einzigartig das Zusammenspiel architektonischer Elemente, exzellent und exklusiv das Ambiente.
OVERSUM gibt ein tief geborgenes Gefühl und individuelle Freiheit.
OVERSUM lebt durch ein junges, motiviertes Team.
OVERSUM ist ein Gefühl, eine Lebensart.
OVERSUM ist Energie.

Das Oversum Vital Resort Winterberg steht für Exklusivität, modernes und zeitgemäßes Urlaubsflair mit 77 Nichtraucher Zimmer/Suiten. Es bietet Ihnen ein Hotelrestaurant mit Terrasse, eine Hotelbar mit Kamin & Terrasse "die Veltins Lounge" einen Lobbybereich sowie zwei Lifte. Entspannung & Erholung finden Sie im Schwimmbadbereich sowie dem Saunabereich. Dieser verfügt über ein Sport-schwimmbecken mit 25 m Bahnen, einem aqua fit Pool, einer finnischen sowie einer Bio-Sauna, einem Dampfbad und einem großzügigen Relaxpool mit Sprudelliegen sowie integriertem Whirlpool. In den Sommermonaten kann zusätzlich eine finnische Außensauna genutzt werden. Genießen Sie eine wohltuende Massage oder eine kosmetische Behandlung in unserem SPA-Bereich.

Oder mal wieder richtig auspowern im hauseigenen Fitnessbereich mit modernen Technogym Geräten!

Ein Parkplatz am Hotel und Internet via Wlan im gesamten Objekt stehen ebenfalls kostenfrei zur Verfügung.

Morgens genießen Sie ein ausgiebiges Frühstücksbuffet und am Abend speisen Sie gerne a la carte oder buchen unser attraktives Halbpensionsmenü.

Die ruhige Lage in Mitten des Kurparkes und doch Zentrumsnahe Lage machen das Oversum zu einem perfekten Ausgangsort für viele Unternehmungen und Ausflüge.... Die umliegende nordrhein-westfälische Landschaft eignet sich hervorragend zum Wandern, Radfahren und Skifahren.
(Alle Angaben vom Hotelier)

Oversum Vital Resort ansehen

151 Hotelbewertungen im Überblick

5,3 von 6 Punkten 151 Bewertungen für
Das Hotel
5,50
Zimmer
5,20
Service & Personal
5,25
Gastronomie
5,12
Freizeit- und Wellnessangebote
5,21
Lage und Umgebung
5,43
5,06 Sehr gut
Bewertet am 28.11.2020
3 = 2 Sommernachtstraum

Zunächst möchte ich sagen, das wir zur Corona Zeit da waren, daher war nicht alles so in dem Umfang zur Verfügung wie sonst. Das Personal war freundlich und zuvorkommend. Die kleine Veltins Lounge im Hotel war soweit gemütlich. Der Barkeeper war sehr nett. Allerdings wenn es voll war, musste man schon etwa 20-25 min auf sein Cocktail warten. Zum Frühstück gab es immer Buffet. Am Anreisetag hatten wir ebenfalls Buffet. Die anderen Abende haben wir ausserhalb gegessen. Der Irish Pub ist sehr zu empfehlen. Burger mit Pullet Pork Fleisch, sehr sehr lecker. An sich ist Winterberg, so scheint es, etwas nobler von den Geschäften her. Wenn man durch den Park geht, kommt man auch zu einem Wald. Dort kann man super spazieren gehen. Das Zimmer wurde leider nur auf Wunsch gereinigt. Das Badezimmer war freundlich hell. Badewanne mit integrierter Dusche hatten wir. Dieses mussten wir allerdings erst telefonisch erfragen, bzw. den Wusch äußern, das wir eine Badewann haben wollten. Über die Buchung hier, ist nicht automatisch eine Wanne mit drin. Wir hatten ein Zimmer mit Balkon. Der Balkon war für 2 Personen ausreichend, die Möbel waren nicht so toll. Der Tisch war kaputt, es löste sich an der Tischplatte schon der Belag. Auf dem Balkon lag dünner Teppich, dieser flatterte bei dem starken Wind ständig hoch. Das Fitnessstudio war sehr klein. Es standen vielleicht 8 Geräte dort. Das Schwimmbad hat mir nicht so gefallen. 25 Meter Becken, ein kleineres Becken, dann noch ein Whirlpool ohne "blubber" wg. Corona. Sauna schien FKK zu sein, was für uns leider nichts war. An und Abreise war problemlos, Parkplätze waren auch ausreichend vorhanden. Alles in allem war der Urlaub ok.

Altersgruppe
5,00 Sehr gut
Bewertet am 07.11.2020
3 = 2 Wintertraum im Sauerland

Die letzen Tage vor "lock-down" - daher vielleicht schon Ausnahmezustand... Ein, allein schon wegen der Architektur, sehr ausgefallenes Haus - schade, dass es im Inneren des "Eis" recht lieblos ist. Die Zimmergänge vollkommen weiß und kahl - da kann man für wenig Aufwand etwas mehr Atmosphäre schaffen... Frühstücksbüffet ist vollkommen ok - gut auch die momentane Zeiteinteilung.- Das (recht dürftige) Abendbüffet im Rahmen des Arrangements war (z.T. -Fisch) schwer versalzen und kaum genießbar. Schade, dass es auch situationsbedingt kein Fassbier in der Hotelbar mehr gab. Der Wellnessbereich war groß - aber lieblos. Wenn es schon keine Aufgüsse vom Personal gibt, könnten doch aromatisierte Aufgüsse zur Selbstbedienung bereit stehen - Whirlpool war auch außer Funktion. Alles in allem verzeiht man situationsbedingt vieles.- Das Haus muss jedoch insgesamt einiges an sich tun um seinem eigenen Anspruch gerecht zu werden.-

Altersgruppe