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Hotelbewertung

Radisson Blu Hotel Stralsund

Ein Reisebericht von Margret J. aus Syke

Margret J.Für ein freies Wochenende suchte ich eine Unterkunft in Stralsund, die auch einen Wellnessbereich haben sollte. Die Internetseite des Radisson Blu sah vielversprechend aus und auch das angebotene Paket mit freiem Eintritt in den Hanse Dom sowie für das abendliche Buffet waren verlockend. Leider teilte mir das Hotel auf telefonische Anfrage mit, dass für dieses Angebot kein Einzelzimmer verfügbar war. Als Inhaber der deutschlandcard schaute ich auf den Reiseseiten nach und entdeckte genau dieses Paket für 208.- Euro. Meine Buchung wurde angenommen und kurz darauf hatte ich eine Bestätigung per Mail von dem Anbieter kurzurlaub.de.

Check in

DoppelzimmerIch habe mich für die Fahrt mit der Bahn entschieden. Der IC nach Binz hält in Stralsund und genau vor dem Bahnhof ist eine Bushaltestelle. Die Linie 6 fährt bis zur Haltestelle Hanse Dom, so dass man dann genau vor dem Hotel steht. Eine andere Möglichkeit ist die Linie 3, die am benachbarten Einkaufszentrum Strehla Park hält. Auch das sind dann nur 5 Minuten zu Fuß. Das Hotelgebäude ist ein schlanker hoher Bau und verschmilzt praktisch mit dem Badeparadies. Einen direkten Hoteleingang kann man von dieser Seite nicht entdecken. Erst nach der ersten Glastür entdeckt man, dass der Eingang links in den Hanse Dom führt und, nachdem man einen Teil des Barbereichs durchquert hat, ein schmaler Gang in die Hotelhalle führt. Eine helle Lobby empfängt mich, die links in den Restaurantbereich mündet. Die Rezeption ist mit zwei Mitarbeitern besetzt, so dass ich auch gleich begrüßt werde. Meine Buchung wird schnell gefunden und auch die inkludierten Leistungen werden mir bestätigt. Auf nette Art werde ich über den Zugang in den Hanse Dom und die Öffnungszeiten des Restaurants aufgeklärt. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie die Kollegin einem anderen Reisenden anhand eines Modells den Türschlüssel erklärt. Etwas amüsiert denke ich, dass ich so eine Einweisung sicher nicht brauche, denn ich habe schon etliche Schlösser in Hotels mit diesen Plastikkarten öffnen müssen. Wie man sich irren kann. Ein Plastikstück, dass am Ende gebogen ist, war nur die erste Überraschung. Ein Druck auf das Schloss und dann wurde dieses Plastikstück nur an den Drücker gehalten und die Tür schaltet auf “Grün”.

Leuchtturm im Zimmer

TV mit MinibarGleich der erste Blick fällt auf einen Leuchtturm. Natürlich im Miniaturformat dient er als Minibar und oben ist der Fernseher eingebaut. Der Teppichboden imitiert die Wellen der Ostsee und am Nachttisch spendet eine Sturmlaterne Licht. Gegenüber von meinem Bett steht ein Schreibtisch vor der großen Glasfront, die sich dann als Tür zum Balkon entpuppt. Ein herrlicher Blick über den Hansedom und die Umgebung bietet sich von hier. Auch das Bad ist gelungen. Eine ebenerdige Dusche in einer Nische mit Glastür und ein reell großer Waschtisch begeistern mich. Auch die netten kleinen Fläschchen mit Pflegeprodukten sind in ausreichender Menge vorhanden. Nachdem ich nachmittags die Stadt und den Hafen erkundet hatte, freute ich mich auf das inkludierte Abendbuffet. Zwischen dem Barbereich und dem Sitzbereich waren lauter Köstlichkeiten aufgebaut. Es gab verschiedene Salate und Antipasti, natürlich Brotsorten und Suppen. Auf dem großen Tisch in der Mitte standen in Rechauds die warmen Gerichte, wie Gemüse, Reis und Fleisch. Ein Bereich and der Stirnseite war für die kleinen Gäste reserviert und gegenüber gab es dann Obst und Nachspeisen in kleinen Gläsern. Die Bedienung nahm die Getränkebestellungen auf und brachte alles schnell an den Tisch. Alle Speisen waren wirklich sehr lecker und dekorativ hergerichtet, so dass ich natürlich mehr gegessen habe, als eigentlich beabsichtigt. Doch bei diesem Angebot kann keiner widerstehen.

Alles dekorativ in Szene gesetzt

RestaurantAm nächsten Morgen freute ich mich schon auf das Frühstück...und wurde nicht enttäuscht. Neben verschiedenen Brot- und Brötchensorten gab es Müsli, Obst, Quark und Joghurt. Eine sehr gute Auswahl an Käsesorten sowie frische Tomaten und Gurken. Der Kaffee wurde in einer kleinen Warmhaltekanne auf den Tisch gestellt und auch Säfte waren in vielen Geschmacksrichtungen am Buffet. Alles war frisch und wieder dekorativ in Szene gesetzt und auch für den Geschmack von anderen Nationalitäten war gesorgt. Wer morgens schon eingelegten Schafskäse und Würstchen mag, der kam hier auch auf seine Kosten. Absolut sensationell war das Buffet am zweiten Abend. Da ich kein Fleisch esse, freute ich mich auf das Fischbuffet. Im Bereich der Vorspeisen standen verschiedene Salate mit Fisch, sowie Forelle, Aal und Lachs. Ein Eyecatcher war ein ganzer Lachs, der mit einer Meerrettich-Creme überzogen war und mit schuppenartig aufgelegten Gurkenscheiben belegt war. Er sah nicht nur toll aus, sondern schmeckte absolut lecker. Der Fisch für das Hauptgericht wurde vor den Augen der Gäste gebraten und hier habe ich fünf verschiedene Sorten gezählt. Leider konnte ich nicht alle probieren!

Der Hansedom

HansedomIn meinem Arrangement war der Eintritt in den Hansedom inkludiert. Gleich am nächsten Morgen schlüpfe ich in den bereitgelegten Bademantel und fahre hinunter zur Lobby. Der Zimmerschlüssel wird gegen einen Chip und ein frisches Handtuch getauscht. Durch einen Gang gelangt man direkt zum Eingang und wirft den Chip in den Türöffner. Morgens um sieben kann man das große Schwimmerbecken nutzen, das eigentlich nicht zum Hansedom gehört, sondern eine städtische Einrichtung ist. Ganz allein konnte ich dort meine Bahnen schwimmen, was vor dem Frühstück angenehm ist. Danach gibt man das Handtuch wieder an der Rezeption ab und bekommt den Zimmerschlüssel zurück. Nach meiner Besichtungstour bin ich dann abends auch im eigentlichen Spaßbad gewesen. Es gab ausreichend Liegen und der ganze Bereich ist mit Palmen und einem alten Schiff ansprechend gestaltet. Entspannen kann man in verschiedenen Whirlpools oder sich in den Wellen des Pools vergnügen. Besonders Familien mit Kindern hatten hier sichtlich ihren Spaß. Bei schönem Wetter kann man natürlich die Außenanlage nutzen, die auch ansprechend wie eine Landschaft gestaltet ist. Verschiedene Saunen und ein Außenbereich im maurischen Stil ergänzen die Anlage und lassen sicher keine Wünsche offen. Genial ist natürlich dieser direkte Zugang vom Hotel. Man erspart sich das lästige umkleiden in den Kabinen.

Der besondere Flair des Hafens

RathausMit dem Bus gelangt man nicht nur zum Bahnhof, sondern auch in die Innenstadt und den Hafen. Die alten Speichergebäude geben dem Hafen ein besonderes Flair und auch die Gorch Fock fällt natürlich ins Auge. In so einem Speicher habe ich dann ein Museum entdeckt, in dem die alten Gebäude der Stadt im Miniaturformat ausgestellt sind. Zwischen den alten Häusern fügt sich das neu erbaute Meeresmuseum gut ein und auch die Restaurants passen sich dem Stil an. In einem Café habe ich dann Pause gemacht und mir das Treiben eine Weile angeschaut. Mit einem Stadtplan in der Hand findet man den Weg zum Marktplatz leicht. Die Tür der Nikolaikirche war offen, so dass ich gleich die Gelegenheit hatte, mir dieses Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert anzuschauen. Im Chorumgang beeindruckt die astronomische Uhr aus dem 14. Jahrhundert, wie die über fünfzig Altäre. Gleich nebenan beeindruckt die Schaufassade des Rathauses aus dem 14. Jahrhundert. Diese dominiert den Platz mit seinen gelungen restaurierten Bauten aus den verschiedenen Jahrhunderten, Ein überdachter Gang führt direkt zur Einkaufsstraße auf der anderen Gebäudeseite und gerade noch aus dem Augenwinkel entdecke ich auch das schöne Eingangsportal von St. Nikolai. Am nächsten Tag mache ich mich gleich in Richtung Bahnhof auf den Weg. Mit der Regionalbahn fahre ich nach Sassnitz. Den Hafen kann man vom Bahnhof nicht verfehlen und die Seebrücke erfordert Konzentration beim Laufen, denn sie schwankt merkbar. Am Hafen bieten diverse Anbieter eine Schiffstour zum Kreidefelsen. Das gehört natürlich unbedingt dazu, wenn man in dieser Region ist.

Zusammenfassend gesagt:

Das war ein gelungener Kurztripp an die Ostsee. Ich habe mich im Radisson Blu sehr wohl gefühlt. Das Personal ist sehr aufmerksam und versucht alle Wünsche zu erfüllen. Die Zimmer sind gemütlich, supersauber und geräumig. Die Nähe zum Hansedom ist natürlich ein weiterer Pluspunkt und das Essen, darüber habe ich ja schon genug geschwärmt. Mein Schwerpunkt lag natürlich auf den Sehenswürdigkeiten und da bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Doch ich denke, dass es auch für Familien ideal ist, da auch bei schlechtem Wetter der Hansedom keine Langeweile aufkommen lässt.

Arrangements dieses Hotels

Informationen zum Hotel
Die zum UNESCO-Welterbe geadelte Hansestadt Stralsund ist mit Ihrer einmaligen Ostseelage, der malerischen Umgebung, den historischen Bürgerhäusern, den Backsteinkirchen und der lebendigen Hafeninsel ein vielseitiger Anziehungspunkt im Nordosten. Ausflüge auf die Insel Rügen oder die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst vermitteln Ostsee-Feeling.

Auch das Wyndham Stralsund HanseDom weiß zu überzeugen: Für sein vielfältiges Wellness- und Fitnessangebot wurde es bereits mehrfach ausgezeichnet - Erholung und Spaß sind hier garantiert. Freuen Sie sich auf norddeutsche Gastlichkeit und modernen 4-Sterne+-Komfort.
Die 114 liebevoll maritim eingerichteten Zimmer und Suiten laden zum Verweilen und Wohlfühlen ein. Die großzügigen Räumlichkeiten sind zum Teil mit Balkonen ausgestattet.
Bei allen Wünschen und Fragen steht unser Team rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung.

Nutzen Sie die Möglichkeit, direkt aus dem Hotelzimmer im Bademantel den 20.000m² großen Wasser-, Erlebnis- und Erholungspark HanseDom zu erkunden. Genießen Sie Whirlpoollandschaften inmitten des Südseedschungels, das subtropische Badeparadies oder die orientalische Saunenwelt.
Lassen Sie sich bei Wellness- und Beautyanwendungen verwöhnen, genießen Sie Aroma-Bäder, Schlammpackungen, altindische Ayurveda Behandlungen oder klassische Massagen. Sie haben die Wahl! Im Anschluss laden 10 verschiedene Saunen und Dampfbäder zum Entspannen ein.
Badespaß und Rutschenabenteuer erleben sie im Erlebnisbad SeesternTherme. Wellenbecken, Whirlpools, drei verschiedene Röhrenrutschen, eine Breitbandrutsche sowie ein Wildwasserbach warten auf alle Badebegeisterten.
Sportlich Aktive können sich im Fitness-Club beim Training an den Fitness-Geräten, im Cardio-Bereich oder bei Sportkursen, wie Zumba, Fatburner oder Spinning auspowern. Teamgeist wird beim Squash, Tennis oder an der Freeclimbing Wand bewiesen.

Im Hotel und den Erlebniswelten des direkt angeschlossenen HanseDom Stralsund ist Abwechslung geboten - lassen Sie den Alltag vor der Tür!

Das Restaurant Vineta lädt zum schlemmen ein, genießen Sie gehobene Küche und maritime Spezialitäten. Die offene Showküche bietet einen Einblick auf die frische Zubereitung der Gerichte. Entspannt geht es in der Spa-Bar ,,Marrakech" in der orientalischen Saunenwelt zu. Zwischen den Aufgüssen stärken Sie sich mit gesunder Vitamin-Kost und Drinks. Im Erlebnisbad erwartet Sie das Familien-Restaurant ,,Käpt´n Nielson" mit familienfreundlichen Speisen zu kleinen Preisen.

Die historische Altstadt von Stralsund befindet sich ca. 3 km vom Radisson Blu Hotel entfernt. Das Einkaufszentrum Strelapark, der Stralsunder Zoo und der Stadtwald sind in wenigen Minuten zu Fuß vom Hotel zu erreichen.
(Alle Angaben vom Hotelier)

Wyndham Stralsund HanseDom ansehen

216 Hotelbewertungen im Überblick

5,2 von 6 Punkten 216 Bewertungen für
Das Hotel
5,10
Zimmer
5,06
Service & Personal
5,23
Gastronomie
5,08
Freizeit- und Wellnessangebote
5,48
Lage und Umgebung
5,22
5,39 Sehr gut
Bewertet am 15.10.2020
Kurze Auszeit für die ganze Familie

Hotelier am 27.10.2020 Liebe Gäste, vielen Dank für Ihre positive Bewertung zu unserem Haus. Gerade in der aktuellen Lage aufgrund von Coronabeschränkungen usw. ist es eine Freude zu lesen, das Ihnen unser Service und unsere Qualität gefallen hat. Auch in Zukunft begrüßen wir sie und alle anderen Gäste wieder gerne in unserem haus. Ihr Team vom Wyndham Stralsund HanseDom

Altersgruppe
4,81 Gut
Bewertet am 21.03.2020
Winterspecial - Auszeit in Stralsund genießen (Anreise Di-Sa)

Personal sehr nett, nicht immer kompetent , im Restaurant engagierte Mitarbeiterin und Mitarbeiterin die uns meisterhaft ignoriert hat . Bar ist ein Durchgangsraum mit tobenden Kindern die aus dem Schwimmbad kamen. Von der Ausstattung her hat das Hotel die besten Zeiten hinter sich. Im Wellnessbereich ist die Außenanlage brandgefährlich besonders ohne Beleuchtung ( die Beleuchtung wurde nicht eingeschaltet ).

Altersgruppe 61 und älter