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Hotelbewertung

RAMADA Hotel Berlin-Alexanderplatz

Ein Reisebericht von Dirk Grünberg aus Niebüll

Dirk GrünbergNachdem wir in diesem Jahr schon zweimal mit Kurzurlaub.de in Hamburg waren, wollten wir nun Berlin kennen lernen. Ich hatte meiner Lebensgefährtin zum Geburtstag einen Kurzurlaub in Berlin im „Ramada“ Hotel am Alexanderplatz geschenkt und „Berlin Live“ für 3 Nächte gebucht. Berlin erkundet man am besten per S-Bahn oder Bus, deshalb suchte ich auch gleich passende Bahntickets im Internet raus. Hierzu ein kleiner Tipp: auf jeden Fall auch nach den Fahrkarten der 1. Klasse gucken, denn die sind manchmal sogar günstiger als die üblichen 2. Klasse Tickets. Wir reisten also am Montag sehr entspannt mit der Bahn an.

Reibungslose Ankunft und Zimmerbezug

Berliner HauptbahnhofUm 10 Uhr erreichten wir schon Berlin. Zunächst kauften wir uns „Welcome Cards“ für 72 Stunden (gibt es auch für 24 und 48 Stunden). Mit diesen Karten kann man alle S-Bahnen, U-Bahnen, Busse und Strassenbahnen rund um Berlin nutzen und erhält auch viele Eintrittskarten vergünstigt. Diese Karten lohnen sich also auf jeden Fall. Das „Ramada“ liegt wirklich sehr zentral, nur eine Straße vom Alexanderplatz entfernt. Hier wurden wir sehr freundlich empfangen und wir konnten auch schon unser Zimmer beziehen. Wir erhielten an der Rezeption Info-Material über Berlin und durften uns entscheiden, was wir neben der Stadtfahrt (die in unserem Reisepaket enthalten war) noch unternehmen wollten. Unsere Wahl fiel auf die Schifffahrt über die Spree. Das Hotel war sehr sauber und gepflegt, die Ausstattung liess keine Wünsche offen. Im Bad waren reichlich Ablagemöglichkeiten und die Aufteilung war großzügig. Durch eine Glastür kam man in die geräumige Dusche. Hier konnte man zwischen zwei Brauseköpfen wählen, Regendusche von oben oder normale Dusche an der Stange. Die Toilette war ebenfalls durch eine Milchglastür abgetrennt. Diese Tür konnte man auch umklappen und damit das komplette Badezimmer schließen. Super durchdacht!

Berlin-Erkundung per Bus

der Berliner DomDie Betten waren genau richtig, zwei Kopfkissen und leichte Bettdecken. Die Matratzen waren nicht zu hart und nicht zu weich. Aber nun wollten wir erstmal was von Berlin sehen. Eine Stadtrundfahrt ist für den Anfang immer das Beste. So bekommt man schon einmal einen Eindruck von der Stadt. Unsere Tickets, die wir im Hotel erhalten hatten, waren für die gelben City Busse. Hier waren Haltestellen über die ganze in luftiger HöheStadt verteilt und man konnte jederzeit ein- und aussteigen. Die Fahrkarten waren zwei Tage gültig. Wer keine Welcome Card von Berlin hat, der kann also auch mit dem City Bus kostenlos in die Stadt und wieder zurück fahren. Im Bus erhielt man einen Ohrhörer und bekam die Sehenswürdigkeiten per Audio-Guide erklärt. Der Morgen ließ uns schon auf einen sonnigen Tag hoffen und nun saßen wir im T-Shirt am Ku´damm und genossen das pulsierende Leben der Großstadt. Natürlich hatte es uns auch in einige Kaufhäuser gezogen. Das gehörte wohl einfach dazu bei diesem riesigen Angebot. Das „KadeWe“ am Ende vom Ku´damm muss man gesehen haben. Hier gab es wirklich alles. Durch die Spezialitätenabteilung lief man staunend wie ein Kind. Wer etwas Besonderes suchte, war hier genau richtig. Wir kehrten mit dem City Bus zurück zu unserem Hotel. Hier machten wir uns frisch und freuten uns, dass das Zimmer sehr ruhig gelegen war. Es gab Außenjalousien und eine Klimaanlage. Das war natürlich bei den erwarteten Temperaturen ein nicht zu unterschätzender Luxus. Es war angenehm kühl im Zimmer. Abends gingen wir zu Fuß zum „Alex“. Hier erhob sich der Fernsehturm sehr beeindruckend in die Höhe. Es herrschten noch sehr warme Temperaturen und wir saßen in den Liegestühlen eines Cafes und beobachteten bei einem Bier das Treiben auf dem Alexanderplatz. Nach einer wunderbar ruhigen und erholsamen Nacht freuten wir uns auf das Frühstück. Es gab für jeden Geschmack eine gute Auswahl. Man konnte sogar draußen frühstücken. Wir waren sehr überrascht, dass in Berlin so wenig Autoverkehr herrschte. Daher war es auch nicht weiter störend, dass die Tische draußen auf dem Bürgersteig neben einer Hauptstraße waren. Es war nicht laut oder unruhig. Man konnte gut die ersten Sonnenstrahlen vor dem Hotel genießen.

Trabbi und Co.

zum Schloss CharlottenburgDen Dienstag begannen wir mit der Spree-Fahrt. Wir hofften auf etwas Abkühlung am Wasser. Der Tag wurde wirklich sehr heiss. Auch auf dem Schiff wurde wieder per Audio-Guide erklärt, an welchen Sehenswürdigkeiten wir vorbei schipperten. Es ging direkt am Kanzleramt vorbei an den ältesten Häusern Berlins. Nach zwei Stunden Schifffahrt besuchten wir das DDR-Museum neben der Anlegestelle. Hier Brandenburger Tor Potsdamkonnte man sich in einen Trabbi setzen oder in einem Verhör-Raum nachempfinden, wie die Menschen zu DDR-Zeiten eingeschüchtert wurden. Es gab viele Original DDR-Relikte, die man zum größten Teil auch anfassen durfte. Abends entschlossen wir uns zu einem Abstecher zum „Hackeschen Markt“. Hier reihte sich ein Restaurant/Straßencafe an das nächste. Wunderbare Straßenmusikanten begeisterten uns mit Wasserspieleihrer Musik. Besonders angetan waren wir von einem aus Rohren gebauten „Didgeridoo“. Hier am „Hackeschen Markt“ herrschte eine ganz besondere Atmosphäre. Am Mittwoch wollten wir zunächst auf den Funkturm und dann weiter in die Stadt. Nach einem reichhaltigen Frühstück zogen wir los. Leider hatten auch sehr viele andere Touristen diese Idee. Wir hätten eine lange Wartezeit in Kauf nehmen müssen und verschoben daher unseren Funkturm-Besuch erst einmal. Der Tag wurde wieder sehr heiß und wir machten uns auf den Weg zum „Bunker“ am Anhalterbahnhof. Das ist das Gruselkabinett Berlins mit historischem Hintergrund. Hier hofften wir auf ein bisschen Abkühlung. Leider hatten wir uns nicht ausreichend informiert, wie die Öffnungszeiten sind, und so standen wir vor verschlossenen Türen. Mittwochs ist Ruhetag. Schade. Dann eben weiter zum Funkturm. Auch hier hatte man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt. Der Funkturm hatte wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Es war irgendwie nicht unser Tag. Kurz entschlossen fuhren wir raus nach Potsdam. Ursprünglich wollten wir zu Fuß zum Schloss Charlottenburg und ein wenig im Schlosspark spazierengehen. Dann sahen wir aber die Busse vor dem Bahnhof Potsdam stehen. Wir entschieden uns für eine kleine Rundfahrt. Hier konnte man jederzeit aussteigen und später den nächsten Bus nehmen. Die Rundfahrt erwies sich als absoluter Glücksfall. Selten haben wir erlebt, dass ein Stadtführer so interessant und spannend Geschichte vermittelt hat. Unser Reiseführer hieß „Andre“ und der Busfahrer „Peter“. Lohnte sich wirklich, nach den beiden zu fragen. Andre ist ein Geschichtsstudent mit einem unglaublichen Wissen, das er humorvoll rüberbringt. Am Schloss Charlottenburg sind wir ausgestiegen und zu Fuß durch den Schlosspark gelaufen. Die Mittagshitze war kaum zu ertragen. Also sind wir nach kurzer Zeit in die Innenstadt von Potsdam und haben uns am „Brandenburger Tor“ ein Eis gegönnt. Das Brandenburger Tor in Potsdam ist keinesfalls die kleine Schwester vom großen Tor in der Stadt. Es wurde sogar zuerst gebaut und sah fast so aus, wie das Große in der Stadt.

In luftiger Höhe

auf der AussichtsterrasseUnseren letzten Abend verbrachten wir wieder am „Alexanderplatz“. Zunächst fuhren wir mit dem Fahrstuhl auf die Aussichtsterrasse in 150 Metern Höhe. Für die Euro Eintritt konnte man sich in einen Liegestuhl setzten und eine wundervolle Aussicht über Berlin genießen. Der Funkturm war genau gegenüber. Kleine Getränke bekam man hier auch gerne serviert. Am „Alex“ waren inzwischen viele Buden aufgebaut. Das Motto der Veranstaltung hieß: „Berlin lacht“. Es gab Vorführungen von Artisten und Künstlern. Bei Temperaturen um 25 Grad machte es Spaß, herumzuschlendern und sich einfach treiben zu lassen. Am Donnerstag mussten wir leider schon wieder abreisen. Das Hotel „Ramada“ in Berlin am Alexanderplatz ist absolut empfehlenswert. Hier stimmte einfach alles. Die Zimmer waren sehr gut ausgestattet und es fehlte nichts. Die Flasche Mineralwasser stand zur Begrüßung ebenso bereit wie eine Kaffemaschine mit kleinen Tütchen Kaffee. Eine wunderbare „Welcome“ Idee des Hotels. Das Personal des „Ramada“ war durchweg kompetent und sehr freundlich, egal zu welcher Tageszeit. Das Reinigungspersonal leistete gute Arbeit, das Zimmer und das Bad waren sehr sauber. Berlin kann man nicht in vier Tagen entdecken. Wir kommen wieder und werden gerne wieder Gäste des „Ramada“ sein.

Informationen zum Hotel
Hier schlägt das Herz von Berlin. Näher dran geht nicht: Mit dem Fernsehturm, dem Berliner Dom, dem Roten Rathaus oder der Museumsinsel befinden sich viele der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt in fußläufiger Entfernung. Alle anderen wichtigen Adressen Berlins sind über den Alexanderplatz mit dem Nahverkehr in Kürze zu erreichen.

Genießen Sie Ihren Aufenthalt mit allen Sinnen. Dank der 337 komfortabel eingerichteten Zimmer und Suiten mit Klimaanlage, Safe, Flatscreen-TV, Radio und WLAN (kostenfrei) können Sie sich bei uns wie Zuhause fühlen.
Außerdem steht unseren Hotelgästen das Business Center in der Lobby kostenfrei zur Verfügung.
Das ansprechende Hotelrestaurant inklusive Kaminzimmer und separater Raucherlounge sowie die Hotelbar ,,Destille" laden in gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen ein.
Lassen Sie den Blick über die Stadt schweifen und den Alltag hinter sich in unserem Fitness- und Wellnessbereich über den Dächern Berlins.

Hoteleigene Tiefgaragenplätze stehen unseren Gästen gegen Gebühr zur Verfügung. Weitere Parkmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe in öffentlichen Parkhäusern.
(Alle Angaben vom Hotelier)

H4 Hotel Berlin Alexanderplatz ansehen

70 Hotelbewertungen im Überblick

5,3 von 6 Punkten 70 Bewertungen für
Das Hotel
5,54
Zimmer
5,50
Service & Personal
5,23
Gastronomie
5,22
Freizeit- und Wellnessangebote
4,81
Lage und Umgebung
5,78
5,32 Sehr gut
Bewertet am 16.09.2020
Berlin erleben inkl. Berliner Original - CurryWurst | 3 Tage

Hotelier am 15.10.2020 Lieber Gast, wir danken Ihnen für Ihre tolle Bewertung und sind froh, dass wir Sie mit hohem Komfort, sowie herzlicher Gastfreundschaft gewinnen konnten. Hoffentlich dürfen wir Sie schon bald wieder einmal in unserem Hause willkommen heißen, um Ihnen einen weiteren gelungenen Aufenthalt zu ermöglichen. Beste Grüße, Ihr Team von den H-Hotels // Thea Neumann - Online Reputation Manager

Altersgruppe
5,36 Sehr gut
Bewertet am 01.09.2020
Berlin erleben inkl. Berliner Original - CurryWurst | 3 Tage

Hotelier am 15.10.2020 Lieber Gast, herzlichen Dank, dass Sie unser modernes Haus in toller zentraler Lage für Ihren Berlin-Aufenthalt wählten und uns mit Ihrer super Bewertung wissen lassen, dass Sie sich wohl gefühlt haben. Schon heute freuen wir uns darauf, Ihren nächsten Besuch genauso angenehm werden zu lassen und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Beste Grüße, Ihr Team von den H-Hotels // Thea Neumann - Online Reputation Manager

Altersgruppe