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Hotelbewertung

van der Valk Parkhotel Schloss Meisdorf

Ein Reisebericht von Kerstin Bretschneider aus Tannenberg

Kerstin BretschneiderWieder waren wir auf der Suche bei kurzurlaub.de und wurden fündig. Diesmal sollte es ruhig etwas mystisch zugehen und so entschieden wir uns für den Harz als Urlaubsziel. Und wenn schon mystisch, dann natürlich auch richtig, in einem Schloss wollten wir wohnen!Der Harz bietet da einiges und wir buchten ein Wellness-Angebot im Parkhotel Schloss Meisdorf am nordöstlichen Rand dieses sagenumwobenen Mittelgebirges.

Von Hexen und blinder Liebe

BodetalWir reisten recht früh an und fuhren deshalb schon vor dem Einchecken nach Thale, für unser Verständnis das Herz des sagenhaften Harzes. Dort wollten wir uns auf dem Hexentanzplatz auf unser märchenhaftes Abenteuer einstimmen. Und das gelang tatsächlich. Thale empfing uns verschlafen, sogar etwas neblig und nieselig aber nicht abweisend. Die Seilbahnen waren noch in Betrieb, als hätten die Hexen auf dem Hexentanzplatz noch auf uns gewartet ehe sie in den Winterschlaf gingen. Sie schickten sogar einige goldene Sonnenstrahlen in den bunten Laubwald als wir – fast schon fliegend – der Bergstation der Seilbahn entgegenschwebten. Hier Walpurgishalleoben hatten wir einen herrlichen Blick ins Bodetal, welches das kühne Riesenmädchen Emma mit ihrem Ross übersprungen hatte, um vor dem Riesen Bodo zu fliehen. Wie die Männer nun mal so sind, macht sie die Liebe blind und so fiel Bodo in den Fluss, der fortan seinen Namen trug. Ich glaube, wir haben ihn als Hund da unten bellen gehört. Vielleicht war es aber auch nur der Herbstwind auf unserem Weg zur Walpurgishalle. Die Halle liegt dunkel in einem Eichenwald. Hier hängen riesige Bilder des Malers Hermann Hendrich zu Goethes Faust. Sie lassen die Sagenwelt aufleben. Man sollte nicht zu lange durch die Halle wandeln, sondern sich in die Nische setzen Hexentanzplatzund die Bilder einige Zeit auf sich wirken lassen. Voller Eindrücke entließ uns Wodan aus seiner Halle und schenkte uns vom nahen Aussichtsfelsen gigantische Eindrücke von diesem herrlich verwunschenen Stückchen Erde. Sogar einer seiner Raben landete gleich neben uns auf dem Geländer und krächzte, wir sollten doch nun endlich die Hexen besuchen. Die hatten wir nicht vergessen und frohen Mutes ging es etwas bergan zum Tanzplatz dieser tollen Damen. War es unten bei Wodan andächtig still gewesen, so holte uns hier tatsächlich das tanzende Getümmel der Souvenirläden mit unzähligen kleinen Hexen auf ihren Besen ins Leben zurück. Wir Hexebemerkten wieder unsere leiblichen Bedürfnisse und kehrten kurzerhand im Gasthaus ein. Das Haus wurde wohl an der Stelle gebaut, an der Emma mit ihrem Ross gelandet war, oder auch nicht, jedenfalls hatten wir von hier aus einen guten Blick auf die Rosstrappe mit den dortigen Besuchern, die wie Ameisen nach dem Hufabdruck suchten. Der Kellner war etwas mürrisch, das passte aber wunderbar zur Situation und wir verglichen ihn, ich hoffe er nimmt es nicht übel wenn er das liest, mit dem kleinen Teufelchen, das zu viele Pfannkuchen gegessen hatte und nun nur zum Jammern aufgelegt war. Wir amüsierten uns köstlich und ließen uns die Gerichte der Hexenküche gut schmecken. Gut gestärkt und nicht ohne der sexy Hexi und dem Satansbraten auf dem Tanzplatz noch gehörig den Po zu striegeln machten wir uns auf den Weg ins Tal und sodann zu unserem Hotel.

Hotelerkundung

DoppelbettVoller Vorfreude verging die Fahrt durch den Harz sehr schnell und als wir den Schlosshof durch ein richtig schönes Schlosstor befuhren, waren wir mitten im Märchen angekommen. Wir bekamen ein schönes Zimmer im Neuen Schloss mit Blick in den Schlossgarten. Es war sehr gemütlich, sauber und auch sehr romantisch. Eine Flasche Sekt begrüßte Sitzeckeuns und wir fühlten uns sofort wohl. Im Badezimmer war sogar eine Infrarotleuchte an der Decke angebracht, die wohlige Wärme verbreitete. Das Schloss war gut erhalten und hervorragend eingerichtet. Etliche Original-Möbel konnte man in den langen Wandelgängen bestaunen und auch die riesigen und wunderschön geschmückten Kachelöfen zogen unsere Aufmerksamkeit auf sich. Die Wendeltreppe, die vielen Familienbilder, das Kaminzimmer am hinteren Eingang, die schöne Freitreppe, die Täfelung der Gänge – alles ließ das Schlossherrengefühl in uns aufkommen, einfach wunderschön. Wie könnte man einen solchen Tag Freitreppewohl besser ausklingen lassen als in einem schönen Wellnesbereich? Wir packten also unsere Bademäntel, die im Zimmer genauso bereit lagen wie die Badetücher und fuhren mit dem Lift in das Kellergeschoss, wo das Schwimmbad uns erfrischen und entspannen sollte. Ohje, wir hatten ganz vergessen, dass die Hexen keine sonderlich netten Wesen sind und uns hier doch tatsächlich einen Streich spielten. Von zwei Saunen war eine defekt, das Ambiente war keines und beim Schwimmen musste man immer die dunklen Ablagerungen unter der Abdeckfolienrolle bewundern. In den schönen Ruhebereich im Wintergarten konnte man sich nicht legen, obwohl dort bequeme Liegen standen. Die Liegen waren vom Kondenswasser derart nass getropft, dass keiner auf die Idee gekommen wäre, dort zu ruhen. So lagen wir etwas betröpfelt am Pool und schauten den sportlichen Aktivitäten einer älteren Dame zu, die sich dabei anscheinend sehr wohl fühlte. Am Ende war das vielleicht ein Jungbrunnen für die Damen vom Hexentanzplatz??? Nein, diesem Zauber wollten wir nicht länger erliegen und zogen uns, zwar etwas enttäuscht aber dennoch zufrieden, in unser Zimmer zurück um eine wunderbar ruhige Nacht zu genießen.

Das Dornröschenschloss

FrühstücksbuffetDer nächste Morgen begrüßte uns mit einem sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet. Es war alles vorhanden was Herz und Magen begehren und von bester Qualität. Wir erfuhren, dass wir am Nachmittag unsere Wellnessmassage bekommen sollten. Nun hatten wir diesen Tag eigentlich gut ausgeplant und wir versuchten die beiden Damen vom Wellnessbereich zu überreden, uns doch gleich die Massage zu geben. Nachdem wir zunächst erfuhren, dass eine Verlegung der Massagetermine nicht möglich sei hatten wir nun wahrscheinlich das Mitgefühl der gütigen Zunft der besagten besonderen Damen vom Harz. Wir konnten tatsächlich bereits die Roseburg10:00 Uhr unsere Massagen bekommen und die waren einfach SUPER. Vielen Dank an dieser Stelle den beiden Masseusen. Die Behandlung hat alle trüben Gedanken vom Vorabend weggeknetet und nur noch entspannte Gefühle bei uns hinterlassen. So gut gewappnet machten wir uns auf den Weg nach Quedlinburg. Ehe wir aber dort ankamen, fiel uns ein Schlösschen am Wegesrand auf. Und da wir ohnehin mit Romantik nicht geizen wollten lenkten wir ein und standen vor einem Märchenschloss. Wir konnten gar nicht glauben, was sich da in den späten Vormittagsstunden vor uns ausbreitete. Ein Dornröschenschloss wie aus dem Bilderbuch, wir vor der Trauerweidehatten die Roseburg entdeckt. Jeder, der in der Kindheit gern Märchen gelesen oder gehört hat, muss diese Burg gesehen haben. Das heißt, die Burg selbst ist gar nicht das Hauptsächliche, auch wenn schon die Trauerweide am Burgtor zum Träumen verführt. Dieser Märchengarten mit verschlungenen Pfaden, Steigen, Treppen, künstlichen Bachläufen, Rapunzeltürmen, Wichtelecken, Gängen, Türmchen und Ruinchen, verschiedenster Kapitelle und Säulen – ein Sammelsurium an Märchenhaftem – so kunstvoll und ästhetisch angeordnet und verbaut, dass man meint, es wäre alles gerade von einem Zauberer dorthin gewünscht. Jede Biegung offenbart neue Eindrücke und jeder Weg führt zu einer Rarität. Sogar ein Grabmal und eine letzte Ruhestätte für den geliebten vierbeinigen Freund des Schlossherren ist auf das kunstvollste angelegt. Es ist ein Lustwandeln im Märchenbuch, unbedingt einzuplanen beim nächsten Besuch im Harz. Wir schwärmen heute noch.

Chuchu-BahnDann Quedlinburg. Was soll man zu dieser Stadt schreiben. Sie ist eine Mittelalterstadt der Superlative! Bei einer Stadtrundfahrt mit der Chuchu-Bahn erfuhren wir, dass es hier die meisten Fachwerkhäuser gibt und fast 90 Prozent davon sind restauriert. So etwas hatten wir bisher noch nie gesehen. Diese Stadt kann getrost mit solchen Aushängestädten wie Rothenburg ob der Tauber mithalten. Die Rundfahrt war nach unserem langen Stadtbummel wirklich ein Genuss und wir erfuhren alles Wissenswerte dieses Kleinodes im Harz. Die Burg war leider geschlossen, wie so viele schöne Gaststätten am Montag. Der Klostergarten und die im KlostergartenAussicht auf die Stadt entschädigten aber auf jeden Fall. In einem schönen Kaffee am Markt stärkten wir uns und konnten uns kaum lösen von dieser schönen Stadt. Am Abend konnten wir unser Candelight Dinner einnehmen. Es war wirklich vorzüglich. Wir saßen in riesigen Sesseln und kamen uns vor wie die Burgherren von Falkenstein. Und das abendliche Verwöhn Programm? Das Kellergeschoss lockte uns Quedlinburgnicht mehr. Auf dem Heimweg waren wir durch Bad Suderode gefahren, wo uns die Werbung für das Solebad auffiel. Wieso nicht? Wir verlebten also einen sehr, sehr angenehmen Aufenthalt in diesem Solebad. Am Abend bei gedämpftem Lichterglanz in der Sole zu baden, die Saunen und das Außenbecken zu genießen, das bildete einen gelungenen Abschluss dieses erlebnisreichen Urlaubstages. Am Tag unserer QuedlinburgAbreise hatten wir nach dem guten Abschieds-Frühstück die Wanderschuhe parat. Wir wanderten zur Burg Falkenstein. Im November waren wir hier die ersten der wenigen Besucher und auf dem 2 km langen Wanderweg vom Parkplatz zur Burg begegnete uns Reineke Fuchs. Er war offensichtlich überrascht, dass ihm zu so ungewohnter Zeit Burgbesucher bei seiner Mäusejagd beobachteten. Jedenfalls machte er kein Aufhebens um uns und fing weiter listig seine Morgenmahlzeit. Der Wanderweg war eine gute Wahl, die Morgensonne begleitete uns durch einen verwunschenen Buchenwald bis wir die Dächer der Burg Falkenstein ausmachen konnten.

Hinauf zum Brocken

Burg FalkensteinLange wandelten wir in diesen historischen Mauern, versetzten uns in die Zeit der Herren von Falkenstein im Herrenzimmer und im Rittersaal, bewunderten die gedeckte Festtafel und die urtümliche Schlossküche, schauten in die Kapelle und in den Brunnen und fanden auch den alten Lokus. Die Burg gehört bei einem Harz-Besuch auf jeden Fall ins Programm. Den Rückweg liefen wir auf dem Wirtschaftsweg, denn wir wollten vor der Heimfahrt noch auf den Brocken. Also auf nach Schierke, dem bekannten Luftkurort im Harz. Da es schon etwas spät war, erkundigten wir uns, wie man am besten auf den Brocken kommt. Wir wollten eigentlich mit dem Auto da hinauf. Eine junge am HotelkaminFrau uns in der Tourist-Information sagte nur: „nur mit der Bahn“. Auf die Frage wann denn die nächste Bahn fahre, bekamen wir die knappe Antwort: „da fahren immer welche“ und genauso unwillig erklärte sie uns, wo wir denn einen Bahnhof finden würden. Wir waren wohl wieder an eine der besagten Damen mit Besen geraten. Am Parkplatz wies ein Hinweisschild zum Brockenbahn-Bahnhof Schierke und diesem Weg folgten wir. Es ging bergauf in einem wunderschönen Märchenwald. Hier standen uralte Bäume, voller Moos und er Weg schlängelte sich romantisch bergauf. Wir hatten es etwas eilig und mussten ganz schön Luft schnappen Schloss Meisdorfals wir den Bahnhof erreichten. Unterwegs hatten wir schon das Tuten der Lock gehört und hofften, die nächste Bahn noch zu erreichen. Im Bahnhofsgebäude empfing uns eine freundliche Fahrkartenverkäuferin. Sie erklärte uns, dass wir gerade den letzten Zug auf den Brocken im Winterfahrplan verpasst hatten. Sie gab uns aber trotzdem einen Fahrplan mit. Als wir den Preis für eine halbe Stunde Fahrt mit der Brockenbahn sahen, waren wir den gütigen Feen dankbar, die den Zug ohne uns fahren ließen, denn das sprengte dann doch unser Budget für den letzten Urlaubstag. Nach einer letzten Fahrt durch den Harz Richtung Süden verließen wir dieses märchenhafte und sagenumwobene Mittelgebirge voller schöner Eindrücke und mit dem Gefühl, das Märchenland gefunden zu haben. Wenn der Harz schon im grauen Monat November so schön war, wie schön mag er dann erst zur Rosenblüte sein? Das wollen wir irgendwann auf jeden Fall noch herausfinden.

Arrangements dieses Hotels

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Informationen zum Hotel
Herzlich willkommen im van der Valk Parkhotel Schloss Meisdorf!
Das Parkhotel Schloss Meisdorf ist ein echtes Schloss aus dem Jahr 1708 mitten im Harzgebirge gelegen, zu Füßen der Burg Falkenstein, eingebettet in das romantische Selketal und liegt an der ,,Straße der Romanik".
Dieses einzigartige Hotel ist sowohl wegen seines Ambientes und der hervorragenden Küche bekannt als auch für seinen 18-Loch-Golfplatz. Wer heute durch das alte schmiedeeiserne Tor in den 12 Hektar großen Schlosspark fährt, taucht ein in eine Welt fürstlicher Gastlichkeit.
Das Schloss Meisdorf verfügt über 72 komfortable Zimmer, worunter sich auch authentische Schlosssuiten befinden, die mit allem modernen Komfort, wie luxuriösem Badezimmer, Telefon, TV, Minibar und Safe sowie mit WLAN ausgestattet sind.

Fürstlich Übernachten:
Die Unterbringung in den Komfortzimmern kann nach Verfügbarkeit in den jeweiligen Gebäudeteilen des Parkhotels Schloss Meisdorf im Neuen Schloss, im Gräflichen Rentamt sowie im Waldhotel Forsthaus erfolgen. Alle Zimmer dieser Kategorie sind mit: Bad (Dusche, WC), Föhn, Minibar, teilweise Safe, Kabel TV mit deutschen Programmen, W-LAN und Direktwahl-Telefon ausgestattet. Alle Gebäude gehören zur Anlage und liegen nur wenige Schritte voneinander entfernt. Das nur wenige hundert Meter von der Hauptanlage entfernte Waldhotel Forsthaus besticht durch seine Waldlage.

Restaurant "Altes Schloss"
Das Restaurant "Altes Schloss" begrüßt seine Gäste mit gemütlicher rustikaler Ausstattung. Die kulinarische Palette reicht von heimischer Harzer Küche bis hin zur internationalen Spitzenküche, denn hier wird stilvolles Essen und Trinken zelebriert. Für Feiern jeglicher Art haben Sie die Wahl zwischen unserem königlichem "Chateau Neuf" sowie für ein größeres Bankett (bis ca. 80 Personen) steht Ihnen unser historischer Musiksaal zur Verfügung.

Die Hotelbar " Schloßkeller"
Lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen in unserer Hotelbar. Knüpfen Sie neue Kontakte oder lassen Sie den Tag noch mal Revue passieren.
Unsere Hotelbar hat Dienstags bis Samstags ab 15.00 Uhr für Sie geöffnet.

Die Terrasse
Die Terrasse bereichert das kulinarische Angebot und lädt zum Verweilen in einer einzigartigen Parkanlage bei Kaffee und Kuchen ein.

Golfplatz
Der hoteleigene 18-Loch-Golfplatz des Parkhotels Schloss Meisdorf van der Valk steht natürlich unseren Gästen zur Verfügung.

Mit 18 Wasser- und einer Vielzahl an Bunkerhindernissen ergibt sich eine ideenreiche Konzeption, die man nicht einfach im Vorbeigehen spielen kann. Einsteiger können mit einem professionellen Golflehrer die Faszination am Golfsport entdecken. In dem harztypischen Clubhaus, in Blockbohlen-Bauweise, können sie sich bei gemütlicher Atmosphäre für die nächste Runde stärken.

Der Wellnessbereich bietet Ihnen mit Schwimmbad, 1 Sauna sowie Beauty & Wellnessbehandlungen eine Oase der Erholung .
Wir bieten Ihnen in unserem Beauty und Wellnessbereich:
Schwimmbad, 1 Sauna, drei Behandlungsräume
Natürlich sind alle Beauty-Behandlungen auch als Arrangement mit und ohne Übernachtung im Hotel oder als Gutschein erhältlich und wären doch mal die ideale Geschenkidee für einen lieben Menschen. Vereinbaren Sie gleich direkt bei der Reservierung Ihren Wunschtermin für eine Wellnesanwendung Ihrer Wahl. Wir hoffen mit diesen Anregungen Ihr Interesse geweckt zu haben und würden uns freuen, Sie in unserem neuen Wellnesbereich begrüßen zu dürfen!
(Alle Angaben vom Hotelier)

van der Valk Parkhotel Schloss Meisdorf ansehen

639 Hotelbewertungen im Überblick

5 von 6 Punkten 639 Bewertungen für
Das Hotel
5,09
Zimmer
5,11
Service & Personal
5,14
Gastronomie
5,10
Freizeit- und Wellnessangebote
4,51
Lage und Umgebung
4,97
5,59 Exzellent
Bewertet am 18.09.2020

Altersgruppe
6,00 Exzellent
Bewertet am 02.08.2020
6 Tage Wohlfühl Auszeit im Harz inkl. Massagen, Fußbad & Halbpension

Alles war zu unserer Zufriedenheit. AufgrundDas einuigste Corona war das Schwimmbad nicht zu nutzen, allerdings die Sauna. Das Einzigste was wir vermisst hatten, war beim Frühstück ein Behälter für Tischabfälle.

Altersgruppe