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Hotelbewertung

Victor's Residenz-Hotel Berlin

Ein Reisebericht von Wolf-Helmer Schmidt aus Lutherstadt Wittenberg

Zwei KurzurlauberAn der Pinnwand in der „Vergiß bitte nicht...“ Ecke hängt schon eine ganze Weile ein Gutschein von Kurzurlaub.de! Im Pergamonmuseum waren wir mindestens 20 Jahre nicht, das Kabarettprogramm im BKA in Berlin-Kreuzberg hört sich gut an und eine Juniorsuite in Victor`s Residenz am Prenzlauer Berg, respektive direkt am Volkspark Friedrichshain, klingt auch recht vielversprechend. Worauf also warten. Die Buchung bei Kurzurlaub.de per Internet ist samt Beantwortung einer Rückfrage gewohnt rasch und problemlos erledigt. Also ab Richtung Berlin.

Eine Oase in der Stadt

WohnzimmerDen Slogan „Berlin ist immer eine Reise wert“ im Ohr, starten wir bereits am frühen Vormittag, obwohl Berlin nur gut 1 Autostunde entfernt und der Check In in Victor´s Residenz erst ab 15.00 Uhr möglich ist. Genau deshalb haben wir noch den Botanischen Garten in Berlin Dahlem ins Programm genommen. Eine Oase mitten in der Stadt- so zumindest der erste Eindruck nach dem Durchschreiten des Eingangstores. Eine breite herbstliche Allee, an deren Ende das große Palmenhaus das Bild dominiert. Da derzeit nicht Goldener Herbst, sondern neblig trüber November ist, ist genau dieses Palmenhaus unser Ziel. Es lohnt sich. Nicht nur die üppige Pflanzenwelt in den Hallen ist sehenswert, sondern die Konstruktion der verschiedenen Hallen auch. Eisenkonstruktionen, die leicht und fast beschwingt wirken, wobei eigentlich jede einzelne Säule, jeder Träger und so manche Strebe bereits bestaunenswerte Ingenieurskunst ist. Doch zurück zur Erde, die auch von Kunst zeugt, von Garten- und Lanschaftsbaukunst. Wir wandern durch tropische Palmenwälder, asiatische Bambushaine, durchqueren Australien und Neuseeland und lassen auch die Kakteenwüsten Mexikos nicht aus. Ein wahrhaft üppiges Grün, aufgelockert durch die Blüten der Orchideen und auch von kleinen Bächen und Wasserfällen. Sogar kleine Eidechsen und Vögel lassen sich erspähen, wenn man genauer hinsieht. Nach gut 3 Stunden beenden wir unseren Rundgang, machen uns auf den Weg Richtung Hotel.

Der erste Eindruck

Begrüßung vom PagenbärFast eine Stunde brauchen wir, bis uns an der Außentreppe des Hotels endlich „Victor´s Pagen-Bär“ begrüßt. Auch wenn der Bär aus Plastik ist- es ist eine nette Geste, die an einer nicht minder netten Rezeption ihre Fortsetzung findet. Ruhig gelegen und doch citynah, hieß es im Hotelflyer und von ungezwungen eleganter Atmosphäre war ebenfalls die Rede. Der erste Eindruck- ein Flyer, der weder übertrieben noch gelogen hat. Auch unser Zimmer, pardon unsere gebuchte Juniorsuite, wirkt hell und freundlich, sieht aus, als hätte sie uns bereits erwartet. Wären da noch ein paar kleine Farbtupfer, sprich Grünpflanzen oder Blumentöpfe, das Ambiente wäre perfekt. Trotzdem, wir sind absolut zufrieden mit unserer Suite. Wohnzimmer, Schlafzimmer, ein Barriere freies Bad und sogar ein kleiner Balkon. Als wir auf diesen hinaustreten, können wir über den gegenüberliegenden Friedrichshain hinweg zwar nicht den Fernsehturm sehen, der versteckt sich im Hochnebel, dafür Barbereichaber die Lichter des nahen Alexanderplatzes. Genau dorthin geht es jetzt, da das Auto in der Tiefgarage des Hotels abgestellt ist. Kostenfrei, denn bei der Wahl zwischen Lunchpaket und Garage ist uns beim öffentlichen Parkplatzangebot die Entscheidung nicht schwergefallen. 15 Minuten Fußweg und schon können wir an der Weltzeituhr nach der Zeit sehen. Der Fernsehturm ist aufgrund des Nebels kein Thema, die bereits vorweihnachtliche Galeria Kaufhof schon eher. Allerdings nur ein kleines Thema, denn nicht Shoppen, sondern Sightseeing ist Thema unserer 3 Berlintage. Und es gibt eine ganze Menge neues zu entdecken, bei unserer Runde um den Alex mit anschließendem Umstieg ins abendliche Nikolaiviertel. Richtig schön, wenn keine Zeit drängt, nicht die Rückfahrt, sondern ein nettes Hotel zum Tagesausklang wartet. In der Nähe des Alex noch einen Abstecher in eine kleine Sushi-Bar und dann ist es Zeit für ein Glas Wein an der gut besuchten Hallenbar in Victor´s Residenz. Ein angemessenes Getränkespektrum bei moderaten Preisen, dazu ein aufmerksamer Keeper - es sitzt sich gut in und an der Hallenbar. Etwas später, meine bessere Hälfte ist bereits unter die Dusche entschwunden, genehmige ich mir vor dem großen Flat-TV in der Lobby noch ein kühles Blondes, freue mich gemeinsam mit Teilnehmern einer im Hause tagenden Seminargruppe über die die 3 Tore unserer Fußballer gegen die Oranjes. Ehe ich dann endgültig reif fürs Bett bin, kann ich dank des kostenfreien W-LAN auf dem Zimmer noch ein wenig im Internet surfen, mich auf Pergamonmuseum, Berlin und seine Highlights einstimmen.

Zwischenfazit:

RestaurantBis jetzt war Berlin und vor allen Dingen Victor´s Residenz eine gute Wahl. An dieser Einschätzung gibt es auch nach dem Frühstück am nächsten Morgen keine Abstriche. Ganz im Gegenteil, eher noch ein kleines Pluspünktchen dazu. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen - nicht einmal den nach einem Glas Sekt und das Wetter auch nicht. An der Rezeption schnell noch Tagestickets für die BVG, einen Stadtplan und eine kleine Auswahl aus den gut sortierten Berlin - Infos zusammengestellt und ab Richtung Pergamon. Noch 10 Minuten Schlange stehen, dann sind wir in einer anderen Welt, im Panorama Pergamon. Ein Rundbau, in dem sich von hoch oben, vom „Burgberg“ aus, ein grandioses 360° Panorama vor unseren Augen ausbreitet. Nicht mehr und nicht weniger als eine Momentaufnahme des pulsierenden Treppe zum PergamonaltarLebens der griechisch-römischen Metropole Pergamon an einem Sommertag des Jahres 129 n.Chr. Dazu ein grandioser Ausblick in das weite Umland der Stadt. Innerhalb von 30 Minuten erleben wir, wie die Nacht langsam von der Sonne und den erwachenden Stimmen des Tages abgelöst wird und auch, wie am späten Nachmittag langsam die Dämmerung aufzieht, der Tag wieder der Nacht Platz macht. Eine gelungenere Einstimmung auf das eigentliche Museum ist wohl kaum denkbar. Hier sind dann die Originale zu sehen, die wohl die Phantasie des Schöpfers des Panoramabildes, den Künstler Yadegar Asisis, nicht unwesentlich beflügelt haben. Der Pergamonaltar, mit dem gewaltigen Fries, auf dem der Kampf der Götter gegen die Giganten nachzuvollziehen ist, die Einblicke in die Altstadt von Babylon, das rekonstruierte Ischtar-Stadttor, die unzähligen Skulpturen, Schmuckstücke und Gebrauchsgegenstände – einfach hingehen und ansehen, denn das Museum mit Worten zu beschreiben, ist fast unmöglich. Zumindest mir. Nach gut 4 Stunden sind nicht nur die Füße müde, sondern die Augen auch. Pause ist angesagt. Mit anderen Worten - Bei einem Kaffee im Hotel mit anschließender Siesta auf dem Zimmer bereiten wir uns auf den Abend vor, der uns nach Kreuzberg, ins BKA Theater führt. „Hart, aber unfair*“ heißt das aktuelle Programm des Kabarettisten-Duo Plückhahn und Vogel. Gekonnt, hart, aber keineswegs unfair setzt sich dieses mit wirklich aktuellen und nicht nur Berliner Problemen auseinander, läßt uns lachen, aber auch nachdenken.

Hackesche Höfe

Hackesche HöfeAnschließend noch ein Bier und ne Wurst an Berlins berühmtester Curry-Bude, der in (fast) jedem Reiseführer angeratenen „Curry 36“. Obwohl die Wurst hervorragend schmeckt, ist es doch „Hart, aber unfair“, denn die Speisekarte in Viktor´s Restaurant sah hervorragend aus. Leider hat vor dem Kabarett die Zeit dafür nicht gereicht und jetzt ist es halt schon ein wenig spät, unser zweiter Berlintag schon fast Gestern. Ja und wer „früh“ ins Bett geht, der geht spät zum Frühstück. Bei Victor´s kein Problem. Auf dem Buffet fehlt es an nichts und die Frühstückskellnerinnen sind um Zehn genauso aufmerksam und nett, wie früh um Acht. Schade nur, dass jetzt kein Sommer ist, denn für ein Frühstück im gartenähnlichen, jetzt aber doch recht herbstlich aussehenden Innenhof ist es doch schon ein wenig kühl. Schade auch, dass wir nur für zwei Tage gebucht haben. So ist nämlich aufgrund unseres prallen Berlin-Programm - heute wollen wir noch unbedingt den Hackeschen Höfen einen Besuch abstatten - das Hotel samt Appetit machender Speisekarte etwas zu kurz gekommen. Die Hackeschen Höfe - mit den insgesamt 8 miteinander verbundenen Wohn-, Kunst-, Gewerbe- und Gastronomie-Höfen übrigens Deutschlands größtes geschlossenes Hofarreal - ist dann tatsächlich ein würdiger Abschluss eines insgesamt gelungenen Kurzurlaubes. Schon bei der Rückfahrt sind wir uns daher nicht nur darüber einig, dass „Berlin eine Reise wert ist“, sondern auch darüber, dass wir Victor´s Residenz Hotels nicht nur unseren Bekannten, sondern auch unseren Freunden für einen Aufenthalt beim nächsten Berlin-Trip empfehlen werden.

Arrangements dieses Hotels

Gäste berichten - weitere Reiseberichte zu diesem Hotel

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Informationen zum Hotel
Am Puls der Stadt – und dennoch ruhig im Grünen. Das VICTOR’S RESIDENZ-HOTEL BERLIN bietet genau den richtigen Mix für Erlebnishungrige und Erholungssuchende. Hier, direkt gegenüber dem Volkspark Friedrichshain, ist der ideale Ausgangspunkt für aufregende Shopping- und Entdeckungstouren quer durch die belebte Metropole, aber auch zum Abschalten in entspannter Atmosphäre.

Ausstattung und Besonderheiten:
- im gesamten Hotel steht Ihnen kostenlos schnelles WLAN zur Verfügung
- kostenfreies Telefonieren vom Zimmeranschluss in alle Fest- und Handynetze – weltweit
- Victor's SkyTV mit ausgewählten Sky-Programmen - kostenfrei
- ausgewählte Sport-Highlights mit SkyTV in der Bar
9 Tagungsräume
Victor's Restaurant, Klosterstube und Victor's Bar
- mediterraner, ruhiger und grüner Innenhof
- MaxiBar in der zweiten Etage
- Rezeption 24h besetzt
- Tiefgaragenparkplätze (gebührenpflichtig)
- Öffentliche, kostenpflichtige Außenparkplätze
(Alle Angaben vom Hotelier)

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121 Hotelbewertungen im Überblick

5,4 von 6 Punkten 121 Bewertungen für
Das Hotel
5,59
Zimmer
5,35
Service & Personal
5,44
Gastronomie
5,33
Freizeit- und Wellnessangebote
4,71
Lage und Umgebung
5,63
5,00 Sehr gut
Bewertet am 09.11.2020
Berlin erleben! - 5 Tage im Victor's Residenz-Hotel Berlin

Hotelier am 19.11.2020 Sehr geehrter Gast, vielen Dank für die Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie eine tolle Zeit hatten. Viele Grüße aus Berlin, Das Team des Victor's Residenz-Hotels Berlin

Altersgruppe
4,72 Gut
Bewertet am 03.11.2020
Berlin entdecken! - 4 Tage im Victor's Residenz-Hotel Berlin

Frühstück hat nichts mit 4 Sterne Hotel zu tun. War nur hingeklatscht. Sonst war der Aufenthalt sehr angenehm!

Hotelier am 03.11.2020 Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihren Besuch in Victor's Welt und Ihre Bewertung. Wir freuen uns über Ihr Lob und nehmen uns auch Ihre Kritik sehr zu Herzen. Solch Feedback hilft uns immer zu sehen, wo die Dinge gut laufen und wo wir uns noch verbessern können. Wir freuen uns über Ihre Offenheit und hoffen, dass wir Sie bald wieder bei uns begrüßen dürfen. Herzliche Grüße aus Berlin Das Team des Victor's Residenz-Hotels Berlin

Altersgruppe