Meine Reisen


Gutschein verschenken
Vorschaubild Kurzurlaub Paris

Kurzurlaub Paris

Erwachsene
Kinder
Zimmer
Hunde
Sie möchten mehr Personen oder Zimmer buchen? Kontaktieren Sie uns im Serviceformular.
Angebote haben eine Reisedauer von max. 7 Nächten. In einigen Fällen ist das Hinzufügen von Zusatznächten in der Buchung möglich.
Fahrtzeit in Minuten

Unsere beliebtesten Angebote für Kurzurlaub in der Region Paris

3 Angebote für Kurzurlaub

Kurzurlaub in den Orten der Region Paris

Entdecke Orte

Kurzurlaub Paris: Sehenswürdigkeiten, Arrondissements & Viertel‑Feeling in der Stadt der Lichter

Paris ist die Stadt, in der du in kürzester Zeit sehr viel „Urlaub“ spürst – wenn du nicht versuchst, alles auf einmal zu schaffen. Ein Spaziergang an der Seine, ein Museum als Tages-Highlight, ein Marktbesuch, ein Apéro am frühen Abend – und plötzlich läuft der Tag im Pariser Tempo.

Der beste Plan für einen Kurzurlaub in Paris ist deshalb selten eine Liste aus 12 Sehenswürdigkeiten. Sondern: ein Highlight pro Tag – und dazwischen Zeit zum Flanieren, für Seitenstraßen, für ein Café mit Blick auf das Leben. Genau dort passiert das „echte“ Paris.


Das Wichtigste auf einen Blick

ThemaKurzinfos
Warum Paris?Welt-Ikonen (Eiffelturm, Louvre, Notre‑Dame) plus Viertel-Flair (Marais, Montmartre, Quartier Latin) – ideal für einen Kurztrip.
Für wen geeignetPaare, Freund*innen, Familien, Solo-Reisende, Foodies, Kulturfans, Shopping & „einfach treiben lassen“.
HotelstandorteArrondissements als Standort-Logik: zentral & zu Fuß, elegant & ruhig, kreativ & lokal, familienfreundlich & entspannt.
Natur, Kultur & GenussSeine, Parks, Passagen, Museen & Architektur, Bistro-Küche, Märkte, Apéro, Patisserie – plus Paris bei Nacht.
SehenswürdigkeitenKlassiker kompakt – mit Beschreibung, damit du priorisieren kannst (statt nur aufzuzählen).
Urlaub ohne AutoMétro + zu Fuß + optional Vélib’/Batobus – mit einfachen Regeln, damit es nicht kompliziert wird.
Beste ReisezeitFrühling/Herbst fürs Draußen-Sein, Sommer für lange Abende, Winter für Museen & Lichter – plus Timing-Tricks gegen Andrang.
FAQTickets & Wartezeiten, Budget, Sicherheit, mit Kindern, Quartiere, wie du Paris ohne Hektik erlebst.

 

Darum lohnt sich ein Kurzurlaub in Paris

Ein Kurzurlaub in Paris lohnt sich, weil du in kurzer Zeit extrem viele unterschiedliche „Paris-Seiten“ bekommst: Monumente und Museen, Viertel mit eigener Identität, Parks und Flussmomente, Essen als Tagesrhythmus – und das alles in einem Radius, den du gut zu Fuß und mit der Métro abdeckst.

Gute Gründe für Paris (auch wenn du nur ein paar Tage Zeit hast):

  • Ikonen, die wirklich ikonisch sind: Eiffelturm, Louvre, Notre‑Dame, Arc de Triomphe – das sind keine „Häkchen“, sondern echte Erlebnisse, wenn du Timing und Erwartungen richtig setzt.
  • Viertel statt Marathon: Paris besteht aus Stimmungen. Wenn du ein Viertel als Basis wählst, wird’s automatisch entspannter – und du erlebst mehr als nur Fotospots.
  • Café-Kultur als Urlaubsmodus: In Paris ist es normal, einen Kaffee zu bestellen und lange zu bleiben. Das ist keine Zeitverschwendung – das ist Lebensart.
  • Abends besonders stark: Lichter, Brücken, Wasser, Musik, kleine Weinbars – Paris liefert den „Urlaubsmoment“ oft nach Sonnenuntergang.

↑ Zurück zu „Das Wichtigste auf einen Blick“


Für wen eignet sich ein Kurzurlaub in Paris?

Paris ist ein Chamäleon: Du kannst es glamourös, kreativ, romantisch, familienfreundlich oder ganz ruhig erleben. Entscheidend ist nicht „wie viel“, sondern welches Tempo du willst – und welche Abende du dir wünschst.


Für Paare

Paris ist sehr dankbar für kleine Rituale: morgens Croissant, mittags ein großes Highlight, abends Apéro und ein Spaziergang am Wasser. Wenn ihr den Kurzurlaub „größer“ machen wollt, plant nicht mehr Programmpunkte – plant mehr Atmosphäre.

Ideen für Paare:

  • Sonnenuntergang mit Blick auf den Eiffelturm (nicht zwingend „oben drauf“, sondern bewusst als Moment)
  • Seine-Spaziergang + Picknick-Style (Wein/Käse vom Markt) – kurz, aber sehr Paris
  • Ein Abend in einer Weinbar (cave à manger) in einem lebendigen Viertel
💡Tipp: Standort so wählen, dass ihr abends gern zu Fuß „heimspaziert“ (das macht Paris romantischer als jede Liste).

Für Freunde/ Städtetrip

Für Gruppen funktioniert Paris am besten, wenn ihr euch pro Tag auf 1–2 Fixpunkte einigt – und den Rest offenlasst. So kann jede*r Tempo und Interessen ausspielen, ohne dass die Gruppe auseinanderfällt.

Ideen für Freund*innen:

  • Tagsüber „Viertel-Hopping“: Marais → Canal Saint‑Martin → Oberkampf
  • Apéro am Wasser (Seine oder Kanal) statt „Planung bis 22 Uhr“
  • Eine Nacht mit Jazz/Live-Musik oder einfach Bar-Hopping in einem Viertel (statt teurer „Show“)
💡Tipp: Achtet auf gute Metro-Anbindung (kurze Wege zur nächsten Station) – das spart Diskussionen und Wartezeiten.

Für Solo-Reisende

Paris ist solo großartig, weil du überall „mitmachen“ kannst: Buchläden, Museumsabende, Cafés, Parks. Und du musst dich nicht rechtfertigen, wenn du einfach nur schaust.

Ideen für Solo:

  • Museum am späten Nachmittag/Abend (gefühlt ruhiger als morgens)
  • Lange Spaziergänge (Tuilerien → Seine → Île de la Cité) statt „noch ein Ticket“
  • Märkte + kleine Food-Stops statt großes Dinner – entspannt, flexibel, sehr Paris

Buchungs-Tipp für Solo:

  • Lieber zentrale oder gut angebundene Lage – du wirst es abends schätzen, wenn „nach Hause“ einfach ist.

Für Familien

Paris klappt mit Kindern gut, wenn du die Tage in kurze Blöcke teilst – und Pausen wirklich einplanst. Für Kinder ist nicht die Mona Lisa das Highlight, sondern: Boot, Park, Rutschen, Snacks, „wow, wir sind in Paris!“.

Ideen für Familien:

  • Pro Tag 1 großes Highlight (z. B. Eiffelturm oder Louvre – aber kurz)
  • Danach Park/Spielplatz als Pflichtteil (Luxembourg ist dafür ein Klassiker)
  • Ein „Wasserblick“-Baustein (Seine) statt immer nur Stadt

↑ Zurück zu „Das Wichtigste auf einen Blick“


Wo du bei uns übernachtest: Hotelstandorte in Paris

️Die 20 Arrondissements von Paris: Die Pariser Schnecke

Die Arrondissements sind von 1 bis 20 durchnummeriert. Die Nummernabfolge beginnt auf dem rechten Seine-Ufer im Zentrum und wird spiralförmig im Uhrzeigersinn nach außen weitergeführt. Die Pariser nennen diese Struktur deshalb liebevoll l'escargot de Paris — die Pariser Schnecke.

Die Seine teilt die Stadt außerdem in zwei Welten: Rive Gauche (linkes Ufer) steht für künstlerisch, intellektuell und schöngeistig — Rive Droite (rechtes Ufer eher für geschäftig, konservativ und nobel).

Wichtig fürs Übernachten: Die Arrondissements sind weit mehr als Verwaltungseinheiten — sie stehen für sehr unterschiedliche „Mini-Universen“. Wenn du die richtige Basis wählst, fühlt sich dein Kurzurlaub automatisch entspannter an (weniger Transfers, bessere Abende, mehr Zeit zum Flanieren).

Standort (Arrondissements)Charakter & wofür es sich lohnt
️ 🕌Das historische Zentrum (1.–4. Arr.)Maximal kompakt fürs erste Paris. Louvre, Palais Royal, Tuileriengarten (1.), Passagen & Food-Straßen (2.), das ruhigere „stille Marais“ (3.) und das lebendige Marais mit Notre‑Dame & Place des Vosges (4.). Ideal, wenn du viel zu Fuß machen willst – dafür meist belebter und teurer.
📚 Linkes Ufer: intellektuell & literarisch (5.–7. Arr.)Klassisches Paris mit Buch‑, Café‑ und Parkgefühl. Quartier Latin & Sorbonne (5.), Saint‑Germain‑des‑Prés (6.) und das elegante, ruhige 7. Arr. mit Eiffelturm‑Nähe. Perfekt für Paare, Kulturfans und alle, die abends gern „schön heimlaufen“.
💎 Luxus & Prestige (8., 16., 17. Arr.)Komfort, breite Boulevards, Shopping – oft sehr ruhig nachts. Champs‑Élysées/Arc de Triomphe (8.), klassisch‑bürgerliches Wohnen mit viel Ruhe (16.), plus das 17. mit Kontrasten: schick im Süden, jünger und vielfältiger im Norden. Gut, wenn du es elegant magst und Wege per Métro ok sind.
🎭 Kultur & Nachtleben: Zentrum Nord (9.–11. Arr.)Abends stark, tagsüber vielseitig. Opéra‑Umfeld & Kaufhäuser (9.), Canal Saint‑Martin & große Bahnhöfe (10.), Ausgeh‑Achsen rund um Bastille/Oberkampf (11.). Ideal für Freund*innen‑Trips, Bars, Weinbars und „echtes Stadtgefühl“.
🍷 Ruhige Wohnbezirke (12.–15. Arr.)Mehr Platz, weniger Tourismus – sehr alltagstauglich. Promenade Plantée & Bois de Vincennes (12.), moderne Ecken & Food-Vielfalt (13.), Montparnasse/Katakomben‑Nähe (14.), familienfreundlich und entspannt (15.). Super, wenn du ruhig schlafen willst und Highlights per Métro ansteuerst.
🌿 Grünes, authentisches Paris (18.–20. Arr.)Mehr Kante, mehr „local“, oft günstiger. Montmartre‑Vibes & Sacré‑Cœur (18., mit Touri‑Hotspots), Buttes‑Chaumont‑Park‑Nähe (19.) und Belleville/Père‑Lachaise‑Umfeld (20.) mit kreativem Mix. Ideal für Insider‑Feeling – dafür teils weiter zu den Klassikern.

Faustregel: Westen = nobler & ruhiger (7/8/16) • Zentrum = Sightseeing‑kompakt (1–4) • Nord/Ost = lebendig & lokal (10/11/19/20). Wenn du nur 2–3 Nächte hast, sparst du mit einer zentralen Basis am meisten Zeit.

↑ Zurück zu „Das Wichtigste auf einen Blick“


Natur, Kultur & Genuss – Das macht Paris besonders

Paris ist nicht nur „Sehenswürdigkeiten abhaken“, sondern vor allem ein Gefühl: du bewegst dich zwischen Wasser, Stein, Geschichte und Alltag – und genau diese Mischung macht die Stadt so besonders. Damit es im Kurzurlaub nicht nach Marathon klingt, helfen dir vier Bausteine: Natur & Stadtmomente, Kultur & Architektur, Genuss & Lebensart und Paris bei Nacht.

🌿 Natur & Stadtmomente: Seine, Parks und „zu Fuß gehört die Stadt dir“

Paris ist keine klassische Naturdestination – aber es ist eine Stadt, die dir ständig kleine „Draußen‑Momente“ schenkt, wenn du sie einplanst. Die Seine ist dabei dein schnellster Reset: Uferwege, Brücken, Blickachsen und dieses Gefühl, dass sich die Stadt am Wasser beruhigt. Dazu kommen Parks, die in Paris wirklich wie Wohnzimmer funktionieren: Man sitzt, liest, schaut, snackt, und niemand drängt.

Ideen, die du direkt in den Tagesplan stecken kannst:

  • Tuileriengarten als entspannter Übergang zwischen Louvre‑Block und Seine
  • Jardin du Luxembourg als perfekte Familien‑ und Picknick‑Pause (Spiel‑/Parkvibes statt „noch ein Museum“)
  • Parc des Buttes‑Chaumont (19.) für echte „wow“-Natur in der Stadt: Hügel, Grotten‑Feeling, Wasser und Perspektiven
  • Canal Saint‑Martin (10.) für eine ruhige Ufer‑Atmosphäre – ideal, wenn du „Paris wie Einheimische“ willst
  • Promenade Plantée (12.) als Spazierweg „oben drüber“ (super, wenn du Paris mal anders sehen willst)

Wenn du nur 48 Stunden hast, gilt: nimm die Seine als roten Faden. Du brauchst nicht „weit raus“ – du brauchst „langsam“.

🏰 Kultur & Architektur: Weltklasse – aber dosiert, damit es nicht müde macht

Paris ist eine der dichtesten Kulturstädte Europas. Der Fehler im Kurzurlaub ist nicht „zu wenig“, sondern zu viel auf einmal. Ein Museum pro Tag reicht – und oft ist es sogar besser, Museum + Architektur + Café zu kombinieren, statt noch ein zweites Ticket zu jagen.

Kultur realistisch geplant:

  • 1 Großmuseum‑Block (Louvre oder Orsay) – mit klarer Auswahl (2–3 Abteilungen/Highlights)
  • 1 Architektur‑Block (z. B. Haussmann‑Boulevards rund um Opéra, oder Insel‑Runde an der Seine)
  • 1 „Zeitreise‑Baustein“ für Regen oder als Abendidee: überdachte Passagen

Kultur‑Highlights, die oft unterschätzt werden:

  • Sainte‑Chapelle als „Wow‑Fenster“-Moment (kurzer Besuch, großer Effekt)
  • Opéra Garnier als prachtvoller Architektur‑Block (auch ohne Opernticket)
  • Passages Couverts (z. B. Galerie Vivienne / Passage Jouffroy) als Paris‑Gefühl ohne Wetter‑Risiko
  • Moderne Kunst bewusst planen: Da große Häuser zeitweise schließen/renovieren, sind Alternativen wie private Sammlungen und neue Ausstellungsorte oft die entspannere Wahl

🍷 Genuss & Lebensart: Café‑Philosophie, Märkte, Apéro – und der beste Snack gewinnt

Paris schmeckt – aber nicht nur im teuren Restaurant. Der Trick ist: kleine, gute Dinge über den Tag verteilen. So wird Essen zum Rhythmus und nicht zur „Suche nach dem perfekten Lokal“.

Genuss‑Rhythmus (einfach, aber sehr Paris):

  • Morgens: Boulangerie‑Ritual (Croissant/Pain au chocolat) – und ruhig im Café sitzen bleiben
  • Mittags: Bistro‑Menü (formule) statt Touristenkarte (oft deutlich besser im Preis‑Leistungs‑Gefühl)
  • Nachmittags: Patisserie‑Stopp + Spaziergang (perfekt als Mini‑Pause)
  • Abends: Apéro (Wein + Kleinigkeiten) – in einer Weinbar (cave à manger) oder ganz unkompliziert am Wasser

So findest du „echtes“ Essen :

  • Märkte als Orientierung: Wenn ein Viertel einen starken Markt hat, ist die Chance hoch, dass die Gastro drumherum gut ist.
  • Bouillon‑Style (Volksküche‑Atmosphäre): laut, schnell, günstig, sehr Pariser Alltag.
  • Käse & Brot als Superpower: ein kleines Board aus Fromagerie + Boulangerie ist oft der perfekte Abend, wenn du müde bist.

✨ Paris bei Nacht: Lichter, Brücken, Musik – und der zweite Spaziergang als Highlight

Viele unterschätzen Paris am Abend – dabei wird die Stadt dann erst richtig weich. Wenn du tagsüber viel gelaufen bist, ist Nacht nicht „noch ein Programmpunkt“, sondern ein Stimmungsblock: Licht auf Stein, Wasser, Geräusche, Menschen.

Abend‑Ideen (ohne Stress, aber mit maximalem Paris‑Gefühl):

  • Eiffelturm funkeln sehen (als Moment, nicht als Pflichtprogramm)
  • Brücken‑Loop: eine Brücke als Fotopunkt + kurzer Uferweg (besser als „noch schnell ins nächste Viertel“)
  • Jazz/Live‑Musik als Abend‑Joker (statt teurer Show)
  • Dessert + Spaziergang statt „dritter Tagespunkt“ – das fühlt sich oft am meisten nach Kurzurlaub an

↑ Zurück zu „Das Wichtigste auf einen Blick“


Welche Sehenswürdigkeiten hat Paris zu bieten?

Damit du Prioritäten setzen kannst, kommen hier Sehenswürdigkeiten mit kurzer Beschreibung – so erkennst du schneller, was zu deinem Kurzurlaub passt.

  • Eiffelturm

    Das Symbol von Paris – und trotzdem jedes Mal beeindruckend. Wenn du hoch willst: vorab planen (sonst verlierst du Zeit). Wenn du „nur“ den Moment willst: Blickpunkte und Spaziergänge liefern oft den besseren Kurzurlaub-Effekt.

  • Louvre

    Gigantisch. Wer ohne Plan reingeht, ist schnell überfordert. Wähle bewusst 2–3 Highlights/Abteilungen – dann wird es ein Erlebnis statt ein Marathon.

  • Musée d’Orsay

    Impressionismus und Paris-Ästhetik in einem ehemaligen Bahnhof: visuell eines der schönsten Museen. Sehr gut geeignet, wenn du nur einen Museumstag einplanst.

  • Notre‑Dame de Paris (Île de la Cité)

    Ein Herzstück der Stadt: Insel-Atmosphäre, Blickachsen, Geschichte. Aktuelle Hinweise zu Zugang/Reservierung vorher checken – Paris ändert sich, und genau das ist normal.

  • Arc de Triomphe & Champs‑Élysées

    Der Triumphbogen ist weniger „Shopping“, sondern vor allem ein Aussichtspunkt mit starkem Achsenblick. Die Champs‑Élysées sind ikonisch, aber nicht zwingend der charmanteste Teil der Stadt – als kurzer Block passt es sehr gut.

  • Montmartre & Sacré‑Cœur

    Panoramablick + Gässchen-Flair. Montmartre wirkt morgens (unter der Woche) am schönsten. Wenn du nur eine Sache dort machst: früh hin, kurz schauen, dann runter in ruhigere Straßen.

  • Jardin du Luxembourg

    Pariser Parkkultur pur. Perfekt als Pause zwischen Programmpunkten – besonders, wenn du den Kurzurlaub entspannter machen willst.

  • Katakomben

    Souterrain-Paris: eindrucksvoll und leicht schaurig. Passt gut als „ein Highlight“ an einem Tag, aber nicht zusätzlich zu einem schweren Museumstag.

  • Seine & Brücken

    Ja – das ist eine Sehenswürdigkeit. Die Ufer und Brücken sind oft der Ort, an dem Paris am meisten „Paris“ ist. Plane bewusst Zeit dafür ein.

↑ Zurück zu „Das Wichtigste auf einen Blick“


Urlaub ohne Auto in Paris

Paris geht extrem gut ohne Auto – vor allem im Kurzurlaub. Du kombinierst zu Fuß + Métro und setzt dir pro Tag wenige Fixpunkte. So bleibt die Stadt fühlbar, ohne dass du ständig in Tunneln verschwindest.

Die einfache Mobilitäts-Formel

  • Zu Fuß für die schönen Strecken (Seine, Viertel, Parks)
  • Métro für Sprünge (wenn du nicht „laufen musst“)
  • Optional:
    • Vélib’ (Leihfahrräder), wenn du dich auf Radwegen wohlfühlst
    • Batobus/Boot als „Seine-Block“ (entspannt und fotogen)

So bleibt es entspannt (Regel für Kurzurlaub)

  • Pro Tag maximal 2 große Ortswechsel (sonst bist du nur unterwegs).
  • Plane „Puffer“: Paris ist dicht, aber Wartezeiten entstehen schnell.
  • Wähle die Unterkunft so, dass du abends gern zurückläufst oder maximal 1–2 Metro-Stationen brauchst.

Ankommen ohne Stress

Wenn du mit Zug oder Flug ankommst: Plane am ersten Tag bewusst nur ein kleines Programm (Seine + Essen). Das fühlt sich sofort nach Kurzurlaub an – statt nach Anreise-Tag.

↑ Zurück zu „Das Wichtigste auf einen Blick“


Wann ist die beste Reisezeit für deinen Kurzurlaub in Paris?

Paris funktioniert das ganze Jahr. Die beste Reisezeit hängt davon ab, ob du mehr draußen (Spaziergänge, Parks, lange Abende) oder mehr drinnen (Museen, Passagen, Cafés) machen willst.

🌸 Frühling (März–Mai)

Paris ist dann besonders leicht: Parks, erste warmere Abende, gute Spazierbedingungen. Perfekt, wenn du viel zu Fuß machen willst.

Plan-Idee: morgens früh raus → mittags Museum → nachmittags Park → abends Apéro draußen.

☀️ Sommer (Juni–August)

Lange Abende, viel Leben an den Ufern, gute Stimmung – aber mehr Besucher. Im Sommer funktioniert Paris am besten mit frühen Morgenstunden und späteren Abenden.

Plan-Idee: morgens Klassiker (früh) → nachmittags Pause/Indoor → abends Flussmomente.

🍂 Herbst (September–November)

Viele empfinden den Herbst als „beste Mischung“: gutes Wetter, schöne Lichtstimmung, oft weniger überlaufen als Hochsommer.

Plan-Idee: ein Viertel pro Tag „durchspielen“ (mit Café-Stopps) + ein Museum als Fixpunkt.

❄️ Winter (Dezember–Februar)

Museen, Passagen, Cafés, Lichter – Paris wirkt filmisch. Wenn es kalt ist, ist das kein Problem: du planst einfach mehr Indoor-Blöcke und machst draußen nur die schönen, kurzen Strecken.

Plan-Idee: Passagen + Museum + heiße Schokolade + Abendspaziergang mit Lichtern.

    ↑ Zurück zu „Das Wichtigste auf einen Blick“


    FAQ: Deine Fragen zum Kurzurlaub in Paris

    Was ist ein Kurzurlaub in Paris?

    Meist ein verlängertes Wochenende bis Kurzreise, mit einem klaren Rhythmus: pro Tag ein Highlight, dazu Viertel-Flair, Essen und Spaziergänge.

    Wie erlebe ich Paris, ohne nur von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu rennen?

    Wähle ein Viertel als Basis, plane pro Tag nur 1 großes Ziel – und fülle den Rest mit Flanieren, Cafés, Parks, Markt.

    Lohnt sich der Louvre, wenn ich wenig Zeit habe?

    Ja – aber nur mit Plan. Such dir 2–3 Abteilungen/Highlights aus und lass den Rest bewusst weg.

    Welche Viertel sind am besten für Erstbesucher?

    Zentral/Seine (1–4) für kurze Wege, Marais für Flair, Quartier Latin/Saint‑Germain (5–6) für klassisches Paris.

    Welche Viertel passen für Freunde & Nachtleben?

    9–11 (Opéra, Canal Saint‑Martin, Oberkampf/Bastille) sind sehr stark für Abende – lebendig, urban, „echtes“ Stadtgefühl.

    Was ist das typische Paris-Mitbringsel?

    Pralinen von einem Chocolatier, ein kleines Parfum, Feinkost vom Markt oder ein Buch/Print.

    Brauche ich Tickets vorab?

    Für Top-Spots (Eiffelturm, Louvre, Katakomben) lohnt Vorabplanung – sonst verlierst du im Kurzurlaub schnell Zeit.

    Ist Paris familienfreundlich?

    Ja, wenn du kürzere Tagesblöcke planst, Parks einbaust und pro Tag ein kinderfreundliches Highlight setzt.

    ↑ Zurück zu „Das Wichtigste auf einen Blick“


    Inspirationen für Kurzurlaub in der Region Paris

    Weitere Reisethemen für deinen Kurzurlaub in der Region Paris

    DE_Himmelfahrt_Conversion_2026_Teaserbanner Himmelfahrt 2026
    Alle Preise pro Person inkl. MwSt.
    Familie im Urlaub